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![]() Registriert seit: Oct 2008
Ort: augsburg
Status:
HPP
PLZ: 86150 Alter: 49
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Im Schweizer Ärzteblatt gelesen:
Frei zitiert (also nicht eins zu eins übernommen) Studien aus den USA haben ergeben, dass jährlich etwa 120.000 Personen am ärztlichen Wirken versterben (Iatrogen). Somit würde der ärztliche Kunstfehler an Platz fünf der Todesursachen stehen. Im weiteren Bericht wird abgeschwächt und darauf verwiesen, dass es nicht immer nur Kunstfehler wären, sondern einfach Kommunikationsprobleme und Verwaltungsfehler. Fakt scheint zu sein, dass diese Menschen ohne ärztliche Behandlung noch leben würden. Der Petitionsbetreiberin geht der Hut hoch, weil ein australisches Paar seinem Kind nicht die evidenzbasierte Behandlung zukommen habe lassen und dieses aufgrund der falschen (homöopathischen)Behandlung verstarb, die iatrogenen 120 000 sind ihr offensichtlich nicht bekannt, oder werden hingenommen weil ja von Akademikern begangen. Eine Diskussion auf diesem Blog erscheint mir nicht sinnvoll, die scheinen mir nicht zugänglich. |
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Registriert seit: Jan 2010
Ort: am Bodensee
Status:
HPA
PLZ: 88690 Alter: 30
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@märchenhexe
das Zitat:
Zitat:
Woran das nun liegen mag, am Engagement, der Umsetzung, des Wissens oder dann an höheren Institutionen kann ich nicht sagen, aber meistens passiert eben nicht viel.... |
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Ort: NRW
Status:
HPP
PLZ: 58706 |
Kunstfehler: Deutsche beschweren sich öfter über Ärztepfusch - Gesundheit | STERN.DE
Wobei ich mich frage, warum ein Fall in Australien der Dame so den Hut hochgehen lässt, dass sie sich derart dort hineinsteigert? Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Fall - Namen hab ich alle vergessen- wo ein Ehepaar mit einem Kind, dass einen fußballgroßen Tumor im Bauch hatte, auf der Flucht vor den Behörden war? Klar sind das einzelne Aufreger. Eine Statistik über Ärztepfusch gibt es nicht und wird es auch nie geben, dazu sind die statistischen Anforderungen einfach nicht zu verwirklichen. Fakt ist, dass alternativmedizinische Kunstfehler viel mehr Aufmerksamkeit erhalten. Fakt ist auch, dass beispielsweise die Kriterien für den Grad der Schwerbehinderung geändert wurden. So derart herabgesetzt, dass ohne Klage und Gutachter ein überspringen der 50% GdB fast unmöglich ist. Und erst ab 50% bringt es ein bischen was. Aber auf Kosten der Finanzämter und das geht ja scheinbar gar nicht, da wird lieber prozessiert. Das wären alles lohnendere Objekte für eine Petition, allerdings sehe ich das gelassen und chancenlos.
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Aufständische, die man ignoriert, gehen in den Untergrund (c) by vipi
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![]() Registriert seit: Aug 2006
Ort: Berlin
Status:
HP
PLZ: 10179 |
Worum geht es diesen Ärzten wirklich?
Unter besseren Vorraussetzungen bessere Arbeit zu leisten? Kann ihre Arbeit nicht mehr genug Menschen von der Notwendigkeit überzeugen zum Arzt zu gehen? Soll deshalb ein Gesetz novelliert werden um lästige Konkurenz abzuschaffen/einzuschränken? Ich habe nicht das Gefühl, dass es den meisten dort diskutierenden tatsächlich um den Menschen als Patienten geht. Wenn ich die Arbeit und die Argumentation der Ärzte nehme, die ich jetzt im Zusammenhang mit der Behandlung meiner Mama gesprochen habe, würde ich mal die Meinung der Ärzte dazu gerne wissen. Infektionen mit NORO und MRSA werden dort billigend in Kauf genommen. Erst einmal vor der eigenen Tür kehren, bevor wieder versucht wird andere mit Dreck zu bewerfen. Ich wünschte mir eine gravierend höhere soziale Kompetenz der Ärzte. |
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![]() Registriert seit: Oct 2008
Ort: augsburg
Status:
HPP
PLZ: 86150 Alter: 49
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Die Dame die diese Petition einreichen möchte ist keine Ärztin.
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![]() Registriert seit: Dec 2009
Ort: Grenze Niederbayern/Salzburg
Status:
HPA
PLZ: 83395 |
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