Userinfo & Login
Zurück   Heilpraktiker Foren - Forum für Heilpraktiker und Tierheilpraktiker > Heilpraktiker > Aktuelles
Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht

  #1
Alt 24.06.10, 11:33
jojohi
 
Registriert seit: Nov 2008
Ort: Berlin
Status: HP
Tumor im Brust: Biopsie? Pro und kontra !

Es wurde bei mir vor 30 Jahren eine "Verkalkung" im rechten oberen Quadrant festgestellt. Der Tumor verursacht öfter schmerzen und der Arm ist angeschwollen und......Ich mache regelmäßig Lymphdrainage und habe "ihn" zum Teil im Griff !! Die These mit der Mamma (=Mutterprobleme) und und und ...ist mir schon bekannt.....
Ich möchte eure Meinung dazu wissen:
Ich werde demnächst eine Feinnadelbiopsie von dem Tumor durchführen lassen. Dadurch entsteht auch eine Narbe die ein zusätzl. Störfeld hervorrufen kann die im vergleich zum Tod nicht Relevant ist.
Nach diese Seiten zu beurteilen scheint den Ärzten die Handhabung sehr easy zu sein!
Städtisches Klinikum Karlsruhe: Gewebeentnahme aus der Brust

Habt ihr Erfahrungen mit dieser Methode gemacht?
Wenn ja, welche?
Gibt es eine andere alternativen?
Ich danke euch für eure Hilfe
jojohi ist offline   Mit Zitat antworten
  #2
Alt 24.06.10, 12:00
RWH
Rudolf
Themenstarter
 
Benutzerbild von RWH
 
Registriert seit: Jan 2009
Ort: Baden-Baden
Status: HP
PLZ: 76534
Alter: 51
Hallo,

es gab kürzlich eine Studie (ich suche sich noch...) bei der festgestellt wurde, dass Patientinnen bei denen erst eine Biopsie und daraufhin eine OP angesetzt wurde, um (ich glaube) 30-40% mehr befallene Wächterlymphknoten gefunden wurde, als bei Patientinnen, bei denen während der Op die Pathologie gemacht wurde.

Es liegt also zumindest der Verdacht nahe, dass die Biopsie Tumorzellen im Gewebe verteilt hat...

Wurde bereits ein MRT gemacht?

Gruss Rudolf
__________________
"Wissenschaft ist das Gegenteil von Aberglauben, aber da, wo sich Wissenschaft neuen Erkenntnissen verweigert, wird sie selbst zum Aberglauben" (Dr. J. Lechner)
RWH ist offline   Mit Zitat antworten
  #3
Alt 01.07.10, 11:55
jojohi
 
Registriert seit: Nov 2008
Ort: Berlin
Status: HP
Ja, im jahr 1996 wurde sie durchgeführt. Dort sind kleine "Sternchen" (2x) zu sehen.
Zu Ertasten ist aber ein größenvariierender Tumor mit e. Durchmesser v. 2 bis 5cm (zwischen Wachtel- und ein Hühnerei). Ich bin i. Wechseljahren (schon mit 43!). 2-3 Tage im Monat schwillt das "Ei" mit massiven Schmerzen an, anschliessend flach es ab!
Genauso dachte/denke ich auch, das bei e. FN-Biopsie noch mehr schaden angerichtet werden kann.
Meine Therapie Methode bisher: Auf dem lege Ich die Hand auf und beschwöre den Tumor wie im Steiermarkt. Zur Therapie trinke ich diversen Tees, wie Misteltee u.s.w. Ich kenne diese Schmerzenden Tumoren jedoch harmlosen, auch von d. anderen Patientinnen aus dem Krankenhaus.
Ich habe sowieso kein gutes Gefühl für d. FN-Biopsie und werde es auch nicht durchführen lasen. Es ist für mich nicht ein Kampf geg. d. Tumor, sondern ein damit tägliches Lebenlernen.
Ich werde mich weiterhin sehr freuen über eure Meinung, Anregungen, Wissen und die neuen Behandlungsmethoden zu erfahren.
Mit herzlichem Dank

Geändert von jojohi (01.07.10 um 13:41 Uhr)
jojohi ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 04:24 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2010, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 2.7.0 ©2002 - 2010 vbdesigns.de
Template-Modifikationen durch TMS
Advertisement Management entwickelt von: vBPoint