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Thema: Ungeklärte Krankheitsursache

  1. #1
    Avatar von Vianda
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    Ungeklärte Krankheitsursache

    Hallo zusammen,

    ich habe hier einen interessanten Krankheitsfall, an dem sich bereits einige TÄ die Zähne ausgebissen haben. Momentan wird auf Calicivirus geprüft.

    Vielleicht hat ja einer von euch mit solch einem Krankheitsverlauf schon mal Erfahrungen gemacht und kann hilfreiche Tipps geben.

    Blutergebnisse liefert die Besitzerin noch nach sobald sie ihren Ausdruck hat.


    Krankheitsverlauf Katzen.doc

    LG
    Vianda

  2. #2

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    Du meine Güte. Schon mal an Vergiftung gedacht?

    LG Marion

  3. #3
    Themenstarter
    Avatar von Vianda
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    THPA
    Hm, bei einer Vergiftung müsste es sich aber dann um einen Stoff handeln, den die Katzen alle über einen längeren Zeitraum bzw. permanent aufnehmen. Aber eigentlich haben die doch dann auch eher mit Untertemperatur zu kämpfen, statt mit Fieber, oder?

  4. #4
    Avatar von Melanie_M
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    Unhappy

    Man, das ist ja wirklich schlimm..

    Momentan wird auf Calicivirus geprüft.
    Gibt es da schon ein Ergebnis? Klingt relativ schlüssig.

    Ich würde da jemanden aufsuchen, der Bioresonanz macht, damit kann man einiges ausmessen, welche Parasiten und Viren auszuschließen sind, bzw. im Körper sind.

    LG
    Melanie

  5. #5

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    Hm...wirklich schwierig. Wurde denn schon mal hom. behandelt?
    LG Marion

  6. #6
    Themenstarter
    Avatar von Vianda
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    THPA
    Gibt es da schon ein Ergebnis? Klingt relativ schlüssig.
    Nein, bisher noch nicht.

    Hm...wirklich schwierig. Wurde denn schon mal hom. behandelt?
    Soweit ich weiß, war sie beim TA und weil dieser nicht mehr weiter wusste, in der Tierklinik. Auf den Calicivirus hatte ebenfalls die Besitzerin die TÄ hingewiesen. Anscheinend kommen solche Fälle zum Glück nicht allzu oft vor.

    Kennt denn jemand zufällig einen guten THP im Saarland?

  7. #7
    Themenstarter
    Avatar von Vianda
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    THPA
    So, hier noch mal weitere Infos von der Besitzerin zum Krankheitsverlauf:

    gestern war ich nochmals beim Tierarzt um unserem Hennessy Interferon spritzen zu lassen. Leider ist es hierzu nicht mehr gekommen - der TA hat ihn nochmals abgetastet und ist im Gegensatz zu den vorherigen malen auch fündig geworden. Er hat eine massive Verdickung an der linken Niere. Es folgte dann eine nochmalige Rasur (am Hals und an einem Bein fehlt schon Fell) und dann Ultraschall. Ergebnis - die linke Niere weißt enorme Veränderungen auf - was das ist kann er nicht sagen. Dann hat er mit der Spritze eine Urinprobe abgenommen, was ich echt barbarisch fand. Unser Tierarzt ist jetzt noch ratloser als vorher und ich wiederum um 86 € ärmer und meine Katze immer noch sehr krank. Ich bin jetzt echt am Ende und habe entschieden die Katze vorläufig in Ruhe zu lassen. Ich weiß zwar auch nicht, ob das das richtige ist - aber eine Alternative wäre nur in eine mir empfohlene KLinik zu fahren, nochmals alle Untersuchungen machen zu lassen, nochmals ein Haufen Geld hinzulegen und bestimmt mit noch mehr ??? nach Hause zu fahren. Eine Narkose zur Gewebebiopsie wird der arme Kerl ganz sicher nicht so einfach wegstecken. Es ist einfach nur zum Heulen!!!

    Weißt du noch einen Rat?
    Hat jemand eine Idee?

  8. #8

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    Gab es denn aufgrund der Blutuntersuchung HInweise auf ein Nierengeschehen? Ich kann Dir nur den Rat geben, die Katze homöopathisch behandeln zu lassen.

    LG Marion

  9. #9
    Themenstarter
    Avatar von Vianda
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    THPA
    Hennessy hat den Kampf leider verloren. Die Interferon-Behandlung hat nicht angeschlagen und sein Zustand hat sich gravierend verschlechtert, so dass die Besitzerin, den kleinen Kater hat erlösen lassen.

    Von den befallenen Organen sind nun Gewebeproben an die Uniklinik München versandt worden. Hoffentlich wird dort etwas festgestellt.

    Der Zustand der anderen Katzen ist momentan stabil, Urmel zeigt keine Krankheitszeichen mehr.

  10. #10
    Chaoselse Avatar von Sebat
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    Das mit Hennessy tut mir leid, aber nun können wir sicher sein das es ihm viel besser gehen wird. Er wird seinen Weg über die Regenbogenbrücke gut finden.

    Das Problem bei Katzenerkrankungen ist meist, das es so einige Katzen gibt, die überhaupt nicht nach dem Lehrbuch krank werden (ich hab davon 5 Katzen hier rumhängen).
    Heisst: Wenn ein Symptom für eine bestimmte Erkrankung Fieber ist, haben die Katzen eben KEIN Fieber. Ist ein Symptom Futterverweigerung, fressen die was das Zeug hält, usw.
    Von daher stehen viele Tierärzte halt wie nen Ochs vor´m Berg und können nur noch raten.
    Mir persönlich sagt die Diagnose "enorme Nierenveränderung" eher Nierenkrebs. Ich weiss jetzt nicht inwieweit die Leukos erhöht waren, oder wie der Rest des Blutbildes aussah.
    Hoffen wir nur, das die bei der Authopsie in der Klinik irgendwas finden werden....

    Liebe Grüße

    Sebat
    [COLOR="DarkOrchid"]Wer aus dem Rahmen fällt muss nicht vorher im Bilde gewesen sein[/COLOR]

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