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Thema: Arthrose beim Kater

  1. #1
    Avatar von Vianda
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    Eifel
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    THPA

    Arthrose beim Kater

    Hallo zusammen,

    mein 9jähriger, kastrierter Kater leidet seit einigen Jahren an Arthrose. Auslöser könnte möglicherweise ein Unfall im Jahr 2003 gewesen sein, den er während seines Freigangs hatte. Er kam stark humpelnd nach Hause. Auf dem damaligen Röntgenbild wurden keine Brüche festgestellt. Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, sprach der TA auch erstmalig den Verdacht auf Arthrose aus.

    Seitdem hat er immer wieder bei nass-kaltem Wetter leichte "Humpelattacken", die jedoch am nächsten Tag wieder weg waren. Da sich der Zustand jedoch im letzten Winter drastisch verschlechtert hatte, und auch das Metacam vom TA absolut keine Wirkung zeigte, haben wir sicherheitshalber noch mal geröngt.

    Von zwei unabhängigen TÄ wurde die Diagnose Arthrose an beiden Vorderbeine bestätigt, rechts auch mit deutlichem Druckschmerz. Weitere Mittel wie Zeel und Phen-Pred brachten keine Verbesserung.

    Im April wurde mir dann von einer THP Rhus toxicodendron (über 3 Tage 1 Globuli) und MSM empfohlen. Da sich zu dem Zeitpunkt das Wetter schlagartig besserte, verschwanden seine Beschwerden wiederum ohne dass ich ihm die Mittel verabreicht habe.

    Grundsätzlich hatte er sonst vom Frühjahr bis zum Spätherbst überhaupt keine Probleme. Jetzt hingegen tauchen sie sporadisch trotz gutem Wetter auf. Die von der THP verordneten Arzneien zeigen auch keine Verbesserung (oder falls doch will ich nicht wissen, wie schlecht der arme Kerl ohne laufen würde).

    Mein Kater ist Freigänger mit Leib und Seele. Nachts halte ich ihn gründsätzlich im Haus. Bei Dauerregen und sehr frischem Wind ebenfalls.
    Ernährt wird er mit hochwertigem Futter (Prairie/Instinct, Auenland, Grau), Barf unter 20%, kein Trockenfutter.

    Hat jemand von euch einen Ansatzpunkt, wie ich es meinem Kater erträglicher machen kann?

    Viele Grüße
    Vianda

  2. #2
    Chaoselse Avatar von Sebat
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    Um welche Art von Arthritis soll es sich denn handeln??
    [COLOR="DarkOrchid"]Wer aus dem Rahmen fällt muss nicht vorher im Bilde gewesen sein[/COLOR]

  3. #3

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    Schau doch mal ob du jemanden findest, der mit Dorn bei Tieren arbeitet.
    Da hab ich vom Dieter Dorn selber auch schon einige Sachen erfahren.
    Regenbogengrüße
    Angi

  4. #4

    Wink

    Hallo ihr lieben THP und THPA,

    ...jetzt schlagt mich bitte nicht. Ich behandle Arthrose/Arthritis mit sehr guten Ergebnissen mit der Klangschalentherapie (beim Menschen)

    Meine Erfahrungen auf dem Gebiet an Tieren beschränken sich auf zur Zeit zwei Hunden, einmal Hütftgelenksbeschwerden und das andere mal neurologische Störungen in den Hinterbeinen (Beine knicken weg), des weiteren bei zwei Pferden. Das eine leidet seit langer Zeit unter Kolliken, das andere unter chronischer Bronchitis.
    Bei allen genannten Tieren deutliche Besserung unter der Behandlung, alle Tiere haben die Klangschalen toleriert. Mit Behandlung von Katzen habe ich noch keine Erfahrung sammeln können.
    Mein Gedanke, Arthrose bei Deiner Katze kann man damit sicherlich behandeln, aber ich habe definitiv keine Ahnung ob Katzen diese Form der Therapie tolerieren. Ein Versuch ist es wert. Vielleicht arbeitet jemand in deiner Nähe mit Klangschalen.

    LG Sybille

  5. #5
    Themenstarter
    Avatar von Vianda
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    Status:
    THPA
    Danke für eure Rückmeldungen. Leider gibt es in meiner Nähe nur zwei THP, die sich auf Pferde spezialisiert haben. Fachkundige THP für Katzen zu finden, gestaltet sich da sehr schwierig. Kann mir vielleicht jemand einen THP im Bereich zwischen Köln und Trier empfehlen?

    Kannst du die Klangschalen-Therapie mal näher beschreiben?

    Betroffen sind bei ihm beide Ellbogen, auf dem Röntgenbild zeigten sich dort um das Gelenk herum "Ablagerungen".

  6. #6

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    Hallo Vianda!
    Ich habe bei Hund und Pferd sehr gute Erfahrungen mit Harpagophytum D6 gemacht.Wie das bei Katzen aussieht weiss ich zwar nicht,ist vielleicht aber ein Anhaltspunkt um Dich weiter zu informieren.
    Liebe Grüsse,Hazel

  7. #7
    Hallo Vianda,

    die Klangschalen-Therapie (beim Menschen) wird neben der Hinführung zur Entspannung und inneren Regeneration vor allem auch gezielt eingesetzt bei Beschwerden z.B des Bewegungsapparates. Hier verfüge ich über große Erfahrung im Bereich der Gelenkbeschwerden, (Arthrose, Rheuma usw.).
    Die Klangschalen hält man auf den Körper (oder die betroffenen Körperzonen) und sie werden mit einem Klöppel angeschlagen. Der Schall des erzeugten Tons überträgt sich über die Haut auf den Körper, der als sanftes vibrieren vom Patienten wahrgenommen wird. Die ausgelösten Schallwellen bringen die Körperzellen in Schwung, es findet eine Art innere Massage statt, die hilft, Entzündungsprozesse abzubauen, durch die vermehrte Durchblutung.
    Inwieweit eine Katze sich beschallen ließe, weiss ich nicht.

    Hier in meinem Raum sind einige Pferdebesitzer, die an dieser Methode interessiert sind, da ich zwei Pferde auf einem Reiterhof damit behandelt habe. Mit den beiden beschriebenen Hunden klappte es auch. Natürlich geht man behutsam an die Tiere ran und muß sie erst mal mit den Tönen vertraut machen.
    In der Forumsakademie kannst Du mehr darüber lesen oder im Forum wo Therapien vorgestellt werden, sofern Du dort reinkommst.
    Sonst guck mal unter www.sybille-buchwald.de

    LG und alles Gute für Deinen Kater,
    Sybille

  8. #8

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    Hallo Sybille,
    das ist ja interessant!
    Darf ich fragen ob das einfach mal ein Versuch bei Tieren von Dir war oder wird diese Klangschalenterapie häufiger bei Tieren angewendet?
    Und wurden die Tiere noch begleitend homöopathisch etc.behandelt?
    LG,Hazel

  9. #9

    Smile

    Hallo Hazel,

    die Tiere die ich bahandelt habe, waren sowohl tierärztlich als auch THP mäßig therapiert.
    Es brachte aber nicht den gewünschten Erfolg.
    Für mich war es ein Versuch, da der eine Hund mein eigener ist, der andere von einer Freundin und die zwei Pferde von einer Schülerin von mir, die neue Wege sucht, um ihren beiden zu helfen.
    Mir sind bis jetzt keine Klangtherapeuten für Tiere bekannt. Meine Art damit zu arbeiten (beim Menschen) ist so nicht bekannt, da sich die Klangmassage vor allem im Bereich der Entspannung wiederfindet.

    LG Sybille

  10. #10
    Tiere sind doch auch nur Menschen.

    Wenn diese es tolerieren, funktioniert die richtige Hilfe, zum richtigen Zeitpunkt zumeist besser als bei uns Kopfgesteuerten.

    Deshalb sollte man auch nicht ein verordnetes Mittel einfach nicht geben, bzw. dann ein halbes Jahr später. Alles hat seine Zeit und der Mond spielt da auch noch eine Rolle.

    Viel Erfolg.

    Tolle Sache Sybille.


    LG Jürgen

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