
das wäre mir neu...
Tatsache ist aber, dass die meisten Stallbetreiber auf eine komplette antibotische Behandlung des Bestandes bestehen, um den Schaden möglichst gering zu halten.
Da das aber nur eine symptomatische Behandlung ist, wüsste ich nicht, warum ein THP nicht unterstützend mitbehandeln sollte.
Anzeigenpflichtig ist die Druse *leider* nicht...
Druse behandeln?
Das war das Erste was ich in der THPschule gelernt habe!
Sicherheitsvorkehrungen...klar bei allen infektiösen Erkrankungen.
Mich würde interessieren, wer das behauptet hat.
Unglaublich...
Da hat man schon zu viele Vorurteile an der Backe als THP und dann erzählen die Leute auch noch solche wilden Geschichten!
Ich hätte ja getippt das die Behauptung von einem Tierarzt stammt...
Äh...hab ich das gesagt oder gedacht...duck...
So wie ich das gelernt habe, kann man Druse sehr gut homöopathisch behandeln solange die Lymphknoten nicht zu stark anschwellen und dann sollte man ordentlich Zugsalbe auftragen.
Ich habe aber kaum Erfahrung mit Pferden, deswegen möchte ich hier nicht zu laut schreien...
Schade, dass es noch keine Pc-homöopatie gibt (grins)
Ja- MC Repertory und Radar sind zumindest die teuersten.Hallo,
Hallo!
Pssssssssssssst, sowas weder denken, noch annehmen.
Äh...-da hat eher der Tierhalter aus mir gesprochen!
Natürlich gibt es auch konservativ denkende Kollegen, die uns die Pest wünschen ... Aber da sage ich nur ... Wir müssen uns da besonders anstrengen, damit wir auch da überzeugen !
Privat gehe ich mit meinen Katzen zu einer Tierärztin, die mir vor meiner Ausbildung noch Tips gegeben hat, welche Fachgebiete für mich in Essen von Vorteil wären.
Ausserdem hat sie eine eindeutige Haltung gegenüber der Futtermittelindustrie, was für mich einen unglaublich ehrlichen kompetenten Eindruck hinterlassen hat.
Ich habe kein Problem mit Tierärzten aber viele vergessen in ihrer wilden Abneigung gegenüber der Homöopathie, was dem Tier gut tun würde...
Das finde ich als Tierhalter sehr schade und als THPA schlichtweg unsachlich.
Inzwischen wird man sogar privat angerempelt, wenn im Bekanntenkreis rauskommt das man sich selbst mit homöopathischen Mitteln behandelt.
Die Leute wollen teilweise garnicht überzeugt werden...
Aber wie Du schon sagtest: Die Erfolge sprechen für sich!
Ich habe das Pferd in der Ausbildung gehabt, aber dennoch behaupte ich nicht, davon Ahnung zu haben; nicht mein Schwerpunkt. Daher würde ich die Fragen da auch immer in andere Hände geben. Kompetente Kollegen hier sind da Nadine und Muesar.
Ne, ich bin auch mehr die Kleintiertante- vorzugsweise alles mit Fell.
Habe mir die Namen mal notiert-Danke!
Es gibt durchaus diverse Computerprogramme für die Reperitorisation, nur inwieweit die echt gut sind, kann ich nicht beurteilen.
Eine bekannte THP hat so ein teures Programm und ist sehr zufrieden damit.
Allerdings nicht die Veterinärversion-sie nutzt für Tiere eines aus dem Humanbereich. Ansonsten arbeitet sie nach Kent und kommt damit gut zurecht- züchtet aber auch Pferde.
Ui- jetzt sind wir ein bißchen weg vom Thema-Verzeihung!
Liebe Grüße
Marah
Ups! Da habe ich nicht in das Zitat reinschreiben wollen...mein Fehler!



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