
Hallo Reiner
ich bin grad etwas verwirrt - beziehst Du Dich in Deinem Thread nur auf Tiere?
Falls Deine Anfrage auch den menschlichen Patienten betrifft: Messen kannst Du mit allem - achte nur darauf, dass die Thermometer, die Du verwendest, geeicht sind und dass alle zwei Jahre diese Eichung (oder das Thermometer) erneuert werden muß.
Gruß
Coco
Charmante Grüße,
Sue
http://www.heilpraktikerin-riahi.de
Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will
(Albert Schweitzer)
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Hallo Reiner,
ich würde mal vermuten, daß die rektale Messung immer noch die beste ist. Aber die Fachleute äußern sich sicher noch.
Liebe Grüße in den Norden
Sybille
Liebe Su,
unser Reiner ist doch jetzt auch THPA
Ist jetzt auf Tiere bezogenHallo Reiner
ich bin grad etwas verwirrt - beziehst Du Dich in Deinem Thread nur auf Tiere?
Falls Deine Anfrage auch den menschlichen Patienten betrifft: Messen kannst Du mit allem - achte nur darauf, dass die Thermometer, die Du verwendest, geeicht sind und dass alle zwei Jahre diese Eichung (oder das Thermometer) erneuert werden muß.
Gruß
Coco
Der Vorteil währe das die Infraroten ja sehr schnell messen und das Tier nicht belasten würde bzw. es nicht so lange still halten braucht.
Aber diese Thermometer wurden noch nirgends erwähnt.
Interessant währe da auch zu wissen, wenn es bei Tieren klappt, ob und welche Abweichungen es zur Rektalmessung gibt.
Grüße Reiner
Wir haben ja hier das Braun Thermoscann, aber für Tiere müsste ich dann sowieso ein eigenes haben.Ich habe noch eine Empfehlung gefunden:
Quelle:
http://www.tierpsychologin-meissner.de
Auf der Seite, wo man das Thermometer kaufen kann, steht über das Thermometer:
Man müßte jetzt nur ausprobieren, ob das alles so hinhaut. Fände das auch besser als rectal messen, wenn ich ehrlich bin.
Das Pet-Temp hat einen stolzen Preis, aber dafür warscheinlich einen kleineren Sensor. Muss mir da mal die genaueren technischen Daten ansehen und vergleichen, ob es da bei den Thermometern gravierende Unterschiede zwischen denen für Menschen bzw. für Tiere gibt.
Ich finde diese Methode auf alle Fälle besser. Nicht nur wegen der Zeitersparnis, sondern hauptsächlich wegen den geringeren Stress für das Tier.
Grüße Reiner
Das ist auch bei uns 2 Beinern so.
Es ist mir immer wichtig Heilmethoden zu wählen, die so wenig wie möglich belasten.
Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie ich als Kind furchtbare Angst vor Spritzen und Nadeln hatte.
Bin mal gespannt was die Tierärztin dazu meint.
Grüße Reiner
Hab schon gesehen, da besteht ein wenig bedarf an entwicklung.
Bezieht sich das jetzt auch auf das "Pet-Temp" Thermometer, das speziell für Tiere ist?
Ich denke mal das Problem liegt an der Anatomie, bzw, Form des Ohres.
Da weiter innen im Gehörgang ja meines wissens nicht mehr behaarung ist als bei Menschen, dürfte diese nicht viel aus machen.
Darum auch beim "Pet-Temp" dieser "lange Hals" auf dem der Sensor sitzt um nahe genug an den Gehörgang zu kommen.
Darum dürfte das Thermometer für Menschen nicht geeignet sein.
Das Problem der "ungenauen" Messung liegt aber auch oft an der Haltung des Messgerätes. Wenn das nähmlich nicht richtig angesetzt wird kann es zu abweichungen des Messergebnises kommen (auch beim Menschen).
Was beim "Pet-Temp" manchmal auch ein Problem zu sein scheint, es piepst und kann das Tier erschrecken, da es ja sehr nahe am Ohr ist.
Grüße Reiner
Irgend wie ist nicht herauszubekommen welche Firma das Pet-Temp eigentlich herstellt???
Weis vielleicht jemand den Hersteller?
Wie ist das eigentlich bein THP?
Sind da auch "amtlich" geeichte Thermometer (alle 2 Jahre) vorgeschreiben, oder ist das hier nicht gesetzlich geregelt?
Hallo Rainer,
dieses Thermometer kenne ich nicht, da kann ich Dir leider nichts zu sagen.
Nur als Tipp: ich benutze für meine Tiere ein ganz normales Digitalthermometer, damit kommt man sehr gut aus. Für`s Pferd habe ich ein Digi-Thermometer, an dem hinten ein ca. 20cm langes Band befestigt ist, an dem ich wiederrum eine Wäscheklammer drangemacht habe.
Das Thermometer habe ich mal geschenkt bekommen, und die Wäscheklammer ein Tipp meines damaligen TA.
Mir ist nämlich als Jugendliche mal etwas ganz Blödes passiert. Beim Messen der Temperatur(damals gab es noch diese dünnen Quecksilberdinger für Pferde) hat das liebe Pferdi seinen Darm angespannt und das Thermometer "eingesogen", fast ganz und ich hatte wirklich Mühe, es wieder heraus zu bekommen. Da hatte ich echt Panik und als ich das dann damals meinem TA erzählte, gab er mir den Tipp, so ein TH. mit Band dran zu verwenden, das kann man im Notfall besser raus bekommen. Mit der Klammer kannst Du es zusätzlich noch im Schweif befestigen. Der TA, ein super Dorftierarzt übrigends, sagte damals, das wäre ihm auch schon öfter passiert.
Viel Spaß beim Messen üben.
Liebe Grüße
Sabine



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