
Hilfe für das autistische Kind
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Geändert von kapinnow (02.01.10 um 22:01 Uhr) Grund: Quellensicherheit
Hallo,
die Diagnose "Asperger-Autismus" ist wirklich eine harte, sowohl für das betroffene Kind/Jugendliche, alsauch für das soziale Umfeld. Auch für mich als behandelnde Therapeutin war es eine der größten Herausforderungen bisher in eigener Praxis mit einem Asperger-Jugendlichen zu arbeiten. Es ist unglaublich schwer, das rechte Maß an Struktur zu finden, was der Betroffene braucht, aber auch das Stückchen "Unstrukturiertheit" zu bewahren, was den Klienten dazu befähigt, zu lernen selber zu entscheiden. Man braucht außerdem eine hohe Frustrationstoleranz , wenn man mit den Betroffenen arbeitet, denn die Kommunikation ist manches Mal ziemlich schwierig und geht nur von einer Seite aus (von der des Therapeuten).
Der Titel des Beitrags gefällt mir , denn ich sehe es auch so: Autist zu sein bedeutet nicht krank zu sein , aber eindeutig "anders" als die breite Masse.
LG
Hildegard![]()
Liebe GrüßeHildegard
Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast. Nossrat Peseschkian
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