
mal eine Frage. Ich habe seit kurzem einen 8 Monate alten golden retriever. Ein ganz liebes Tier, eine kleinigkeit hat er allerding, die ich abstellen möchte und zwar, wenn ein Fremder kommt, dann freut er sich so, dass er seinen Urin nicht halten kann und immer etwas verliert. Ist dieses Problem schon mal jemanden untergekommen? Hat jemand einen "Therapie"Ansatz für mich.
lg Markus
Wer heilt hat recht! euer heilpraktiker-Schmid.de
Ja, ich nannte ihn PipinelloDer Hund von Freunden von mir. Habs mit telepathischer Tierkommunikation versucht. Er macht es jetzt nicht mehr.
Hallo Markus,
ich hatte mal eine Bobtail-Hündin. die hatte das gleiche Problem. Wir lösten es einfach, indem SIE den Besuch draußen begrüßen durfte und dann etwas später als die Gäste wieder reingeholt wurde.
Liebe Grüße
Sybille
Hallo Markus,
wie simplyme schon schrieb - draußen freuen lassen, oder Hund im Haus auf seinen Platz schicken und warten bis Besuch richtig drin ist, meist ist der Freutaumel dann nicht mehr so groß und Pipi-trächtig.
Allerdings ist die telepathische Kommunikation auch eine Möglichkeit.
LG Martina
Vielleicht ist auch dieses übermäßige Begrüssen nicht so klasse. Schaue ja gern diese Tiernanny, oder wie die fesche Frau heisstDie rät ja immer da gar nicht so´n Film von zu machen um dem Tier zu suggerieren, dass es ganz normal ist das man weggeht aber auch WIEDERKOMMT.
Hi Markus,
ich würd das
a) homöopathisch versuchen und parallel
b) dem Hund eine "Ersatzhandlung" beibringen, also statt Begrüßen z.B. absitzen, oder noch besser auf seinen Platz gehen.
LG
Riek
dann werde ich mal einen Versuch starten
vielen lieben Dank
Markus
Wer heilt hat recht! euer heilpraktiker-Schmid.de
Hallo Riek...
Ich hab da mal eine Frage zu deinem Posting...
Du schlägst vor dem Hund eine Ersatzhandlung beizubringen, was ich ansich auch sinnvoll finde, aber in mir sträubt sich der Gedanke, das der Hund, der sich doch so über Besuch freut, diese Freude unterdrücken und auf seinen Platz gehen soll...
Gibt es da nicht noch eine schönere passendere Möglichkeit, wo er auch eine Möglichkeit, in der er auch passend seine Freude zum Ausdruck bringen könnte?? Stell mir das so traurig für den Hund vor....wo sie doch Rudeltiere sind, dazu gehören und auch dazu gehören wollen und die Aufwerksamkeit auch brauchen..
Homöopatisch sollte da ansich was zu machen sein...
Liebe Grüße
Andrea
PS: Der Hund von einem Freund, große Bernersennenhündin, hat das gleiche Problem gehabt, wenn ich immer Mal zu Besuch kam. Sie kannte mich seit dem sie 4 Wochen alt war...ich gehöre also zur "Familie" und immer wenn ich dann mal nach langer Zeit mal wieder da war (wir haben uns dann getrennt) ist sie vor Freude fast übergeschnappt, das ich da war und hat ebenfalls unter sich gelassen. Da ich mich mit Hunden auch auskenne, habe ich dann als Besucher/Familienmitglied die Order Sitz gegeben und sie hat sich dann nach ein wenig Übung...immer brav an meine Beine gesetzt und gekuschelt, so das ich sie begrüßen konnte und das ganze keine übermäßigen Ausmaße annahm...Das "Schlachtschiff" hätte mich ansonsten wohl immer am Liebesten zu Boden geworfen und abgeschlabbert bis von mir nichts mehr übrig gewesen wäre...Ihr diese Freude zu nehmen, bzw. die Möglichkeit sie in irgendeiner Form auszudrücken..., ne, da schnürt es mir das Herz...
Geändert von lokilowis (16.11.07 um 08:59 Uhr)
Das Unmöglicheist oft auch das Unversuchte...
Ja, Möglichkeiten gibt es da viele, das muss man halt auch ausprobieren, was bei diesem Hundi am besten klappt. Letztlich wird es sich ohnehin auswachsen.
LG
Riek



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