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Thema: Online-Suchtgefahr bei Kindern

  1. #1
    Sybille
    Guest
    Geändert von kapinnow (02.01.10 um 21:28 Uhr) Grund: Quellensicherheit

  2. #2
    HPP Avatar von Hildegard
    Registriert seit
    Feb 2007
    Ort
    Niederrhein
    Status:
    HPP
    Ja das wäre ja mal eine sinnvolle und innovative Idee meiner Meinung nach, denn gerade bei diesen Rollenspielen ist die Gefahr riesig, sozial zu vereinsamen, weil die Kids einfach nicht dazu zu bewegen sind mit dem Onlinespiel aufzuhören...

    LG

    Hildegard
    Liebe Grüße Hildegard

    Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast. Nossrat Peseschkian

    Praxishomepage

  3. #3
    Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen, denn die Kid´s, Jugendlichen und auch junge Erwachsene sehen es nicht als Sucht.

    Und es ist extrem schwer sie davon los zu bekommen.

    LG, Heike

  4. #4
    Kybernetischer Heiler Avatar von Reiner
    Registriert seit
    Sep 2007
    Ort
    Wangerland
    Alter
    48
    Status:
    THP/HP
    Die Gefahr ist ganz klar da!

    Meiner Meinung mit auch ein Faktor zur Gewalt! Nicht wegen der Gewalt in den Spielen selbst, sondern wegen dem Verlust im Bezug zur realen Welt!

    Eine Zeitliche Begrenzung (so wie bei den Gückspielautomaten) wäre sicher sinnvoll, aber oft nur kurz realisierbar, da schnell Programme entwickelt werden, die das umgehen und diese verbreiten sich sehr schnell.

    Warnhinweise sind wirkungslos! Im Gegenteil gerade das verbodene ist bei der Jugend "Cool"

    Bewußt zu machen, dass es eine echte Krankheit (wie Alkohol und drogen) ist, finde ich besser.
    Aufkärung anstatt Warnung und Gesetze!
    Eine art Checkliste (mit Suchtkriterien) mit der man feststellen kann ob ich süchtig bin finde ich gut!
    Spezielle Anlaufs und Hilfsstellen halte ich auch für wichtig!

    Wir begrenzen die Zeit unserer Kids auch, sonst würde es da ebenfalls überhand nehmen.

    Ein häufiges Problem ist, das Eltern in Familen oft selbst zu sehr belastet sind um was dagegen zu tun: Beruf, finanzielle Nöte und Beziehungsstress als Alltag, zermürbt viele Familien und treibt nicht selten die Eltern selbst in eine Sucht.

    Grüße Reiner

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