
ist gar nicht so einfach. Ich bin dabei mir Visitenkarten und Flyer zu gestalten. Einen Raum kann ich Zuhause frei machen. Anmeldung beim Gesundheitsamt ist nicht das Ding. Aber: meine Zielgruppen und Richtungen ansprechen und auf mich Aufmerksam machen. Wie habt ihr das gemacht?
Flyer und Karten verteilt? Oder Menschen direkt angeschrieben? Oh je, mein Kopf raucht.![]()
Hallo Sternchen,
wie schön, dass du den Sprung in die Selbstständigkeit wagst.
Ein bisschen hängt der Ort, wo du die Flyer verteilst/auslegst davon ab, mit welchem Klientel du arbeiten möchtest.
Ich habe meine Flyer in Arztpraxen ausgelegt und mich auch persönlich vorgestellt hier vor Ort und über meine Angebote informiert, das könnte eine Möglichkeit sein. Ich habe gesehen du bist auch Ergotherapeutin, da wäre es ja auch eine Möglichkeit Flyer bei Kollegen auszulegen... aber es richtet sich halt auch nach deinem Angebot, was das Auslegen am meisten Sinn macht!
Viel Glück!!![]()
Liebe GrüßeHildegard
Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast. Nossrat Peseschkian
Praxishomepage
Danke für deine ZuschriftHallo Sternchen,
wie schön, dass du den Sprung in die Selbstständigkeit wagst.
Ein bisschen hängt der Ort, wo du die Flyer verteilst/auslegst davon ab, mit welchem Klientel du arbeiten möchtest.
Ich habe meine Flyer in Arztpraxen ausgelegt und mich auch persönlich vorgestellt hier vor Ort und über meine Angebote informiert, das könnte eine Möglichkeit sein. Ich habe gesehen du bist auch Ergotherapeutin, da wäre es ja auch eine Möglichkeit Flyer bei Kollegen auszulegen... aber es richtet sich halt auch nach deinem Angebot, was das Auslegen am meisten Sinn macht!
Viel Glück!!. Ja das ist auch noch nicht ganz klar. Ich würde gerne mit älteren Menschen arbeiten - aber nicht nur. Ich denke an eine Visitenkarte - allg. gehalten - und ein Flyer etwas speziell gehalten. Ach ich habe noch ein Chaos im Kopf
Welche Verfahren wendest du an? Hast du sie auch auf deiner Karte aufgeführt? Lieben Gruß
Danke für deine Zuschrift. Ja das ist auch noch nicht ganz klar. Ich würde gerne mit älteren Menschen arbeiten - aber nicht nur. Ich denke an eine Visitenkarte - allg. gehalten - und ein Flyer etwas speziell gehalten. Ach ich habe noch ein Chaos im Kopf
Welche Verfahren wendest du an? Hast du sie auch auf deiner Karte aufgeführt? Lieben Gruß
Ich war gerade auf deine Home-Page-sieht sehr gut aus!!!Kompliment an HILDEGARD
Hallo Sternchen,
zu meinen angewandten Verfahren kannst du dich hier umschauen: www.praxis-kaspari.de
Eine allegmeingehaltene Visitenkarte habe ich auch mit allen Angaben zur Praxis, auf der Rückseite habe ich gleichzeitig aufdrucken lassen sowas wie :
Nächster Termin am.....
Uhrzeit.........
Dann hast du direkt Visitenkarte und Terminkärtchen in einem. Das hab ich immer bei www.vistaprint.de drucken lassen, wenn 250 Vissitenkarten kostenlos waren und ich nur 7 € fürs Porto und einen kl. Obulus für die bedruckte Rückseite zahlen mußte, ist echt ne tolle Sache.
Flyer sollten dann schon spezieller dein Angebot erklären. Wären die umliegenden Altenwohnstifte, Altenheime eine Möglichkeit und die Internisten vor Ort, wenn du mit älteren Menschen arbeiten willst? Meine Praxis liegt in einem großen Gebäudekomplex, wo ein Gesundheitszentrum ist und gleichzeitig auch ein Altenstift (müssen mobil sein die älteren Herrschaften, Pflegefälle können dort nicht betreut werden). Ich weiß von dem Ansprechpartner des Altenstifts, dass er immer nach Angeboten für die Bewohner sucht. Vielleicht gibt es eine solche Möglichkeit auch für dich an deinem Wohnort.
Hast du schon ein Konzept erarbeitet, was vielleicht speziell "dein Ding" ist in der Arbeit mit älteren Menschen? Vielleicht kannst du ja auch im Vorfeld schon einmal deine Fühler ausstrecken in Institutionen, wo vermehrt ältere Menschen sind, welche Verwirklichungsmöglichkeiten sich für dein Konzept bieten...
Lass dich nicht irritieren, am Anfang ist es eine Menge, was auf einen einstürzt, wenn die Praxispläne konkret werden, das bessert sich dann wenn man drin ist in der PraxisarbeitIch finde es ist ein total erfüllender Beruf.
Ich grüß das Sternchen, das vielleicht bald schon ein "Big Star" ist am HPP-Himmelist....
Liebe GrüßeHildegard
Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast. Nossrat Peseschkian
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ups Sternchen, ich bin so lahm im tippendas mit der Homepage hast du ja schon selber rausgefunden...
![]()
Liebe GrüßeHildegard
Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast. Nossrat Peseschkian
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Vielen Dank Hildegard - das macht mir Mut. An meinem Konzept muss ich noch arbeiten. Die Karte allgemein gehalten ist bestimmt sinnvoll. Damit kann ich ja schon starten. Teilzeit bin ich noch in einer Klinik für Psychosomatik tätig. Daher fange ich nebenberuflich mit einem kleinen Raum in meiner Wohnung an. Ich hätte gerne eine größere Praxis - dafür fehlt mir im Moment noch der Mut.
Wenn ich deine Praxis sehe - Respekt!Echt super
Bist du sofort voll eingestiegen?
Lieben Gruß
Ach ja, ich habe noch eine Frage: Kurse zur Entspannung werden dem Klienten zum großen Teil von den Kassen erstattet. Stellst du eine Quittung aus? Oder wie ist der Weg? Musstest du dich bei den Kassen bekannt machen - ich meine woher wissen die, das du eine entsprechende Übungsleiterausbildung hast? Wird Autogenes Training oft als Einzelsitzung angewendet?
Hallo sternchen.
Die Quittung stellst du für den Klienten aus, wenn er bezahlt hat.
Er bekommt am Ende des Kurses eine Teilnahmebestätigung von dir. Die kann er seiner Kasse einreíchen. Bist du dort gelistet, bekommt er sein Geld zu den jeweiligen, festgesetzten Anteilen der Kassen ersetzt. Du must deine Zertifizierungskopie bei AOK und DAK einreichen, die reichen es dann weiter - guck im I-Net nach den Adressen der jeweiligen für dein Bundesland.
Es wird bei AT und PMR nur ein Zertifikat mit dem Stundennachweis von ca 34 Stunden verlangt. Es wird nicht explizit nach der Qualifikation des Ausbilders gefragt.
Ich schreibs mal "leise". Theoretisch könntest du dir das von deinem Bäcker um die Ecke ausstellen lassen.
Und Duck und wech...
Hallo Sternchen,
naja es stimmt nicht ganz wie Lari es schreibt: Als Erstes brauchst du eine andere berufliche Voraussetung, um von den Kassen anerkannt zu werden. Miraculine hat das hier in ihrem Beitrag recherchiert: http://www.heilpraktiker-foren.de/fo...4&postcount=10
Du Sternchen erfüllst die Vorraussetzungen jetzt schon, dafür brauchst du keine bestandene HPP-Prüfung. Die ist sogar eher hinderlich, nach meinen ersten Kontakten mit den Kassen hab ich gemerkt HP´s und HPP´s sind eine Art "rotes Tuch" für die gesetzlichen Kassen. Dann kommt immer der Satz "Wir erstatten keine Leistung eines HP/HPP!" Ich habe dann beim zweiten Anruf einfach nur gesagt, ich sei Diplom-Sozialpädagogin und hätte einen Trainerschein und schon waren die glücklich. Als Ergotherapeutin fällst du auch unter die Liste anerkannter Berufe.
Nachdem du den Trainerschein hast, gehst du hin und entwirfst ein Konzept für die Kursstunden, fertigst ein sogenanntes Kursleitermanual an, wo du einzeln die Elemente der Stunde 1-8 (oder wie lang dein Kurs geht) an. Dann stellst du mit diesem Manual einen Antrag auf Anerkennung deiner Kurse nach § 20 SGB V als Präventionsmaßnahme, du musst dann noch etwas schreiben zu den Örtlichkeiten, wo du den Kurs anbietest, für welche Altersklasse der Kurs gedacht ist, wie groß die Gruppengröße höchstens sein darf... und dann ab damit zu einer großen Krankenkasse. Ich hab mit der AOK begonnen, wenn du bei einer Kasse anerkannt bist, dann sind die anderen Kassen auch kein Problem. Aber du musst diese Unterlagen von dir an alle Kassen schicken und nacheinander beantragen. Nach dem ersten Erfolgserlebnis in jedem Fall im Anschreiben den Satz zufügen. "Der Kurs ist von der AOK schon anerkannt" oder so ähnlich. Dann geht´s schneller. Die meisten Kassen schicken dir dann mit der Bestätigung, dass sie anerkennen und dich in ihre Therapeutendatenbank aufnehmen, Vordrucke mit, die du für die Kursteilnehmer ausfüllst und abstempelst. Das läuft nicht mit irgendwelchen Quittungen. Wenn 80% des Kurses vorbei sind und die Teilnehmer regelmäßig da waren, kannst du diesen Vordruck ausfüllen und abstempeln, damit gehen die Klienten dann zur Kasse und bekommen in der Regel 75-80% der Kosten rückerstattet.
Ich kassiere die Kursgebühr allerdings zu Beginn des Kurses, die Teilnehmer müssen also zunächst in Vorleistung gehen, die Barzahlung quittiere ich natürlich, aber die reicht nicht zur Vorlage bei der Kasse zum rückerstatten, dafür sind die Vordrucke erforderlich.
Ich wünsch dir viel Glück beim Erwerben der krankenkassengesponserten Lizenz zum entspannen
Alles Liebe
Hildegard
Liebe GrüßeHildegard
Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast. Nossrat Peseschkian
Praxishomepage
Hallo sternchen,
ich bin in einer ähnlichen Situation wie du. Ich habe vorgestern vom GA die Nachricht bekommen, dass ich gleich bei der schriftlichen Prüfung bestanden habe und die mündliche entfällt. Ich bin total stolz und glücklich, aber jetzt geht es an die Selbständigkeit. Ich habe auch einen Raum zu Hause für meine Einzelberatungen, und über eine Bekannte sehr schöne Räume für Gruppenangebote. Meine Schwerpunkte liegen im Bereich Essstörungen und Gewichtreduktion, sowie Angebote für ADHS Betroffene. Aber ich muss auch noch Flyer, Visitenkarten, eine Homepage entwerfen und mein Angebot dann verbreiten. Es kostet manchmal schon eine Menge Mut und Energie, die mitunter aufkommenden Zweifel zu überwinden und sein Ziel zu verfolgen. Aber ich galube wir schaffen das.
LG Christiane



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