
Der Hessische Rundfunk hat ein Interview mit "Anna" gesendet,
Anna, Anfang 30, die Magersucht ging los, als sie 16 war..., erzählt.
Das könnte vielleicht für einige interressant sein.
Ein Keks und drei Äpfel - Annas Geschichte einer Magersucht.
http://www.hr-online.de/servlet/de.h...07&id=34246160
LG
Petra
Hallo Petra, ich konnte leider die Datei nicht öffnen (Grafikfehler?)
geht es noch jemandem so ?
Liebe Grüße Silke Uhlendahl
Meine Forenbeiträge über allgemeineTherapie- oder Behandlungsmöglichkeiten sind nicht als Therapievorschlag gedacht. Sie ersetzen keinen Besuch bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.
praxis-sichtzeichen.de
Guten Morgen Silke,
bei mir funktioniert es.
Versuch es mal unter.http://www.hr-online.de
gib dann oben rechts bei Suche ein: Magersucht
dann findest du das Thema unter :Ein Keks und drei Äpfel - Annas Geschichte einer Magersucht.
Ist direkt das 3. Thema.
LG
Petra
Danke, höre es mir grade an, ein guter Beitrag!
Liebe Grüße Silke Uhlendahl
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praxis-sichtzeichen.de
Guten Morgen!
Danke für den Bericht, habe ihn gerade runtergeladen und werde ihn später lesen.
HG
Lilie
Hallo,
habe den Text über Anna gelesen, es ist immer wieder erschütternd auch als Mann.
Kenne mehrere Frauen mit Essstörungen, Magersüchtige erscheinen so hilflos und labil in ihrer Statur, sind sie oft jedoch nicht und bei Bulimi ist sicherlich die Heimlichkeit das tragischste, dieses sich immer verstecken müssen und Lügen.
Den Text beim hr verstehe ich nur als Anriss der Problematik um aufs Thema zu kommen, es wird nur angedeutet aber kaum etwas ausformuliert. Auch welche Therapiemöglichkeiten es gibt wird nicht erwähnt außer Psychotherapie ganz allgemein.
Mein Umgang mit ausgeprägten und entwickelten Essstörungen ist ähnlich wie bei psychisch chronisch Kranken allgemein auch, es gelten die selben Kriterien für die Psyche wie bei jedem Menschen, nur wenn eine akute Störung vorliegt sind besondere Behandlungen angezeigt, ansonsten greifen im Alltag die Aspekte wie Tagesstruktur, Intellekt, Selbstbehauptung, Vertrauen, Offenheit und ein Aufbrechen der Suchtstrukturen und des Kreislaufs durch Alternativen und bewussten Schritt zur Veränderung des Verhaltens.
Soweit meine Inspiration des Textes zu diesem Thema.
gruß dialog
Ich möchte bei Bulimie noch hinzufügen:
Ekel vor sich Selbst
ausgeprägtes Schamgefühl
Ich habe im meinem Berufsleben selten so starke Persönlichkeiten erlebt, wie Magersüchtige.Magersüchtige erscheinen so hilflos und labil in ihrer Statur, sind sie oft jedoch nicht
Aus ihrer Stärke resultierend, Machtkämpfe mit der Umgebung (Eltern): Ich beweise dir, ich brauche kein Essen! Also nicht Essen als Druck - und Suchtmittel!
Wer Diäten hinter sich hat, weiß wie schwer es mitunter ist, sich den Gelüsten zu entziehen.
Magersüchtige haben genauso Hunger wie alle anderen auch. Sie entwickeln allerdings enorme Kräfte, sich dem zu widersetzen. Ist natürlich nur ein Aspekt aus einer Vielzahl komplexer Vorgänge.
Die Therapie ist aus Sicht des Therapeuten sehr abwechslungsreich und vielfältig.
LG
Petra



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