
Hallo Verena,
selbstverständlich darfst du als HPP mit Kindern arbeiten. Im Moment arbeite ich zu etwa 50% mit Kindern, obwohl das gar nicht meiner ursprünglichen Praxisidee entsprach, aber die Nachfrage ist sehr hoch, weil es auch wenige Psychologen und HPP´s gibt, die mit Kindern arbeiten. Es ist eine sehr befriedigende Arbeit und da ich die Eltern in die Arbeit einbinde, kommt auch die Arbeit mit Erwachsenen nicht zu kurz.
Möchtest du auch in dem Bereich arbeiten?
Ganz liebe Grüße
Hildegard
Liebe GrüßeHildegard
Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast. Nossrat Peseschkian
Praxishomepage
Ich glaube off-topic:
Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht, mit Kindern zu arbeiten, habe das aber irgendwann verworfen, da ich keine eigenen Kinder habe.
Wie wichtig findet Ihr es, dass man eigene hat, um therapeutisch mit anderen Kindern arbeiten zu können?
Oder ist mein Gedankengang völlig unlogisch?
Charmante Grüße,
Sue
http://www.heilpraktikerin-riahi.de
Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will
(Albert Schweitzer)
************************************************** ***
Ich kanns anur aus meiner "klinischen" Sicht sehen....
Hab einen kinderlosen Chef, der hat einfach kein Gespür für die Belange von Kinder und Eltern.
Wenn meine Docs in der Klinik Eltern werden, dann erleben wir eigentlich immer eine Änderung ihrer Arbeitsweise. Auf einmal haben sie mehr Zeit für Kind und Eltern, nehmen die kleinen Wehwehchen viel ernster als vorher.
Nicht falsch verstehen, die waren auch vorher gut in ihrem Job! Aber danach sind sie anders.
Und Eltern können sehr gut spüren ob ihr gegenüber Theoretiker oder Praktiker ist :-)
Beispiel von mir:
ich mache seit gut 17 Jahren Diabetesschulungen.
War prima in der Theorie.
Seit 2003 hat mein Sohn selbst Typ 1. Nun erlebe ich die Praxis.
Meine Patienten/eltern haben mir bestätigt, dass sich dadurch meine Schulungen massiv verändert haben.
Einfach, weil ich jetzt auch die Praxis lebe.
Ich würde nie soweit gehen zu sagen, dass man kinderlos keine Kinder therapiern sollte.
Aber geteilte Erfahrungen erleichtern die Arbeit oft ungemein.
Susanne
„Tu das, was du kannst, mit dem, was du hast, da wo du bist“
Elisabeth Even
nicht mitmachen heißt nicht immer unschuldig sein.
nicht mitmachen, aber es nicht verhindern, macht mitschuldig.
H. Seethaler, Wiener Aktionskünstler
Das habe ich mir auch so überlegt.....danke für Deine Einschätzung, Namensvetterin![]()
Charmante Grüße,
Sue
http://www.heilpraktikerin-riahi.de
Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will
(Albert Schweitzer)
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Ich finde deine Frage gut.Ich glaube off-topic:
Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht, mit Kindern zu arbeiten, habe das aber irgendwann verworfen, da ich keine eigenen Kinder habe.
Wie wichtig findet Ihr es, dass man eigene hat, um therapeutisch mit anderen Kindern arbeiten zu können?
Oder ist mein Gedankengang völlig unlogisch?
Mir selbst geht es so, dass ich eher der "Praktiker" bin, Dinge gut und schneller umsetzen kann wenn ich sie praktisch gelernt habe.(Dass Theorie dazu gehört ist keine Frage). Ebenso läuft es mit den Kindern, durch meine eigenen weiss ich einfach manchmal was grad läuft bei der "Bande" im Kurs und kann sie händeln. Fazit: mir hilft meine Erfahrung mit den eigenen Kinder.
Dennoch: warum solltest du nicht trotzdem mit Kindern arbeiten können? Wenn du Einfühlungsvermögen hast + Wissen kann es prima klappen.
Es gibt Menschen, die können es einfach, probier´es aus!
Es gibt so viele Beispiele, in denen wir Dinge anwenden, tun, und hineinversetzen ohne alles selbst zu kennen. Ein Beispiel: ich habe mit einer Klientin ihre Wünsche erarbeitet und es kam u.a. zum Vorschein,dass sie früher gemalt hat. Daraufhin habe ich mit ihr an der Stelle weitergemacht, was es für sie bedeutet usw. Am Ende glaubt sie ich würde auch malenund ich hab ihr gestanden,dass ich davon keinen blassen Schimmer hab
Weisst,was ich meine?
Nur Mut!
Geändert von Manja (05.02.09 um 10:56 Uhr) Grund: Rechtschreibung
Liebe Grüße
Manja
Auf und davon........Den Käfig der Bedenken öffnen und alle Wünsche frei lassen, sich tragen lassen vom Wind der Kühnheit, davonfliegen mit den Flügeln der Phantasie....
Hallo
ich sehe das auch wie meine Vorrednerinnenich habe auch keine Kinder und maße mir trotzdem an zu sagen, dass ich gut mit Kiddies kann
...
Das wichtigste für mich ist: Respekt und Augenhöhe... ich behandle einen anderen Menschen nur so, wie ich selbst auch möchte, wie andere mit mir umgehen... das gilt auch für Kinder... Einfühlungsvermögen, Respekt, Achtung, Wertschätzung und ne Portion Intuition.... das sind Dinge, die wir eh nicht lernen können...
Just try it!!!!
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Von Mensch zu Mensch
ich kann leider nicht so gut mit kindern. bei kindern gelingt es mir nicht mich abzugrenzen. leide zu sehr mit. vor allem wenn ich die eltern nicht zum mitmachen motivieren kann.
Hallo Ihr Lieben,
Verena und ich hatten gestern abend darüber gesprochen.
Ich bin ebenfalls HPP und gerade in der Praxisgründungsphase.
Vor einigen Wochen hatte mich eine Bekannte angesprochen, ob sie ihr Kind bei mir anmelden könne.
Daher die Frage, ob wir - ohne pädagogische Aus- bzw. sonstige Weiterbildung - einfach mit unserer Methode mit Kindern arbeiten dürfen.
(z. B. Thema Sorgfaltspflicht.. Was passiert, wenn was passiert..)
Danke für Eure Antworten und viele Grüsse
Conny
dürfen dürfen wir schon... aber vielleicht sollte jeder zumindest in einem Bereich eine Fortbildung gemacht haben, in der auf Besonderheiten bei Kindern eingegangen wird...
Ich habe zB den Entspannungstrainer für Kinde rgmacht... ich will nicht sagen, dass es damit getan ist, aber ich wurde auf alle Fälle sehr sensibilisiert für die Besonderheiten der Arbeit mit Kinder...
Seit dem hadere ich nämlich, ob ich Gruppenarbeit mit Kindern mache - voher war ich überzeugt davon
Ich bin noch am "in mich hinein horchen"
Aber arbeiten möcte ich auch gern mal mit Kindern... bevorzugt in der Entspannung![]()
Von Mensch zu Mensch



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