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Thema: Eigenblutbehandlung

  1. #1

    Registriert seit
    Aug 2008
    Ort
    Rhein Sieg Kreis
    Status:
    THP

    Eigenblutbehandlung

    Hallo und frohes neues Jahr,
    Ich brauche alles was ihr habt über Eigenblutbehandlungen beim Hund.
    Ich habe einen äusserst anfälligen Hund und würde bei ihm gerne auf eine Eigenbluttherapie machen. Ich weiss aber nicht wie man genau vorgeht.
    Wieviel Blut wird beim Hund entnomen (5ml?)? Wo und wann wird es wieder injiziert (i.m. oder s.c)? Ich meine i.m, aber wo spritze ich beim Hund am besten i.m.?

    Die Hündin hat übrigens Allergien gegen sämtliche Futtermittel (ausser Lamm, Hafer, Fisch, Ei und Milch) und alle Milben. Andere Sachen haben wir nicht testen lassen da würden wahrscheinlich noch 100 Sachen dazukommen.

    Die Allergie äussert sich mit Ekzem an den Hinterbeinen, an den Ohren und an den Liegeschwielen sowie Otitis Externa, überall Juckreiz.

    Wenn ihr noch andere Ideen habt gebt mir bescheid. Sulfur und Formidium zeigen keine Besserung. Sie ist aber eigentlich ein Sulfurtyp



    Liebe Grüße
    Geändert von skeiti (28.09.10 um 12:55 Uhr)

  2. #2
    Sarah Renner
    Guest
    Liebe Lena,

    das erfordert einen individuelle Abstimmung auf den Patienten und kann in dieser Form hier im Forum nicht beantwortet werden. Die Menge des abgenommen Blutes hängt z.B. vom Gesamtzustand und der Schwere der Symptomatik ab. 5 mL sind aber selbst bei Pferden als Anfangsdosis viel zu hoch. Zudem muss man solche Tiere oft parallel ausleiten.
    Da wir hier im Forum keine konkreten Behandlungsvorschläge machen dürfen, solltest Du am besten einen THP vor Ort aufsuchen.
    Modifizierte Eigenbluttherapie bieten zB. die Auto-Sanguis-Stufentherapie oder Vitorgan an.

  3. #3

    Registriert seit
    Sep 2008
    Ort
    WW
    Status:
    HPA
    Hallo Lena,

    man kann Eigenblutnosode auch oral geben.
    Bei meinem Pferd und an mir selbst hab ich schon Eigenblutnosoden verwendet mit gutem Erfolg.

    Heute würde ich allerdings immer eine klassisch homöopathische Behandlung vorziehen weil ich mir nicht so sicher bin ob die Eigenblutnosode nicht auch eine Unterdrückungsgefahr mit sich bringt.

    Sehr schnelle Erfolge gab es bei uns mit dem Eigenblut allerdings auch nicht.
    Mein Heuschnupfen hat 3 oder 4 Jahre gebraucht bis er weg war.
    Und bei meinem Pferd hat die Behandlung zusammen mit der homöopathischen Therapie auch mehrere Jahre gedauert bis das Sommerekzem vollständig weg war.

    LG
    Antje

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