Sali123
23.09.08, 07:57
Ein Guten Morgen an Alle,
ich bin neu bei euch und muß euch gleich mit Fragen bombardieren:)
Es geht um den Hund meiner Freundin, der seit Sonntag abend in der Tierklinik liegt.
Anamnese bei Aufnahme: Hund ist wesensverändert, keine Koordinierung beim Laufen, kann Kopf nicht halten, Exikose durch schwarzen Durchfall, Körpertemperatur 35 C°, Leukos 35 000.
Er liegt seit Sonntag am Tropf bekommt Ringer Lösung und Glukose.
Fest steht der Hund ist zu klein und zu leicht, unterentwickelt und die inneren Organg sind ebenfalls nicht gut entwickelt. Sie hat ihn vor 4 Jahre weggeworfen in einem Karton gefunden und aufgepäpelt.
Nachdem er Sonntag in einen komaartigen Zustand gefallen ist gaben ihn die TA eigentlich schon auf.
Montags stand der auf 950 g ! abgemagerte Hund wieder.:p
Nach der gestrigen Sono steht nun der Verdacht auf einen Lebershunt. Das würde die motorischen Störungen und die Wesensveränderung erklären. Ein erneutes Blutbild wird angefertigt um festzustellen ob er sich tatsächlich innerlich selbst vergiftet.
Was kann noch getan werden ?? Kennt sich jemand mit Shunt`s aus ?
Momentan geht es darum ihn zu stabilisieren.
Weiterhin bekommt er den Tropf, ein AB:mad: - da die Leukos auf 50 000 gestiegen sind und ab heute muß er warscheinlich noch künstlich ernähert werden.
Ich habe mich schon belesen, ein Leben mit Lebershunt ist mit passender Diät und Therapie möglich. Ich denke nämlich nicht das er die 2 - 3 nötigen OP`s überhaupt überstehen wird.
Versteht mich nicht falsch, aber wir greifen nach jedem Strohhalm. Er will leben, er will noch nicht loslassen - das hat er uns mehrfach bewiesen.
http://franziskagatzer.beepworld.de/files/fussel2.jpg
Danke im Voraus für eure Hilfe,
mfg Franzy
ich bin neu bei euch und muß euch gleich mit Fragen bombardieren:)
Es geht um den Hund meiner Freundin, der seit Sonntag abend in der Tierklinik liegt.
Anamnese bei Aufnahme: Hund ist wesensverändert, keine Koordinierung beim Laufen, kann Kopf nicht halten, Exikose durch schwarzen Durchfall, Körpertemperatur 35 C°, Leukos 35 000.
Er liegt seit Sonntag am Tropf bekommt Ringer Lösung und Glukose.
Fest steht der Hund ist zu klein und zu leicht, unterentwickelt und die inneren Organg sind ebenfalls nicht gut entwickelt. Sie hat ihn vor 4 Jahre weggeworfen in einem Karton gefunden und aufgepäpelt.
Nachdem er Sonntag in einen komaartigen Zustand gefallen ist gaben ihn die TA eigentlich schon auf.
Montags stand der auf 950 g ! abgemagerte Hund wieder.:p
Nach der gestrigen Sono steht nun der Verdacht auf einen Lebershunt. Das würde die motorischen Störungen und die Wesensveränderung erklären. Ein erneutes Blutbild wird angefertigt um festzustellen ob er sich tatsächlich innerlich selbst vergiftet.
Was kann noch getan werden ?? Kennt sich jemand mit Shunt`s aus ?
Momentan geht es darum ihn zu stabilisieren.
Weiterhin bekommt er den Tropf, ein AB:mad: - da die Leukos auf 50 000 gestiegen sind und ab heute muß er warscheinlich noch künstlich ernähert werden.
Ich habe mich schon belesen, ein Leben mit Lebershunt ist mit passender Diät und Therapie möglich. Ich denke nämlich nicht das er die 2 - 3 nötigen OP`s überhaupt überstehen wird.
Versteht mich nicht falsch, aber wir greifen nach jedem Strohhalm. Er will leben, er will noch nicht loslassen - das hat er uns mehrfach bewiesen.
http://franziskagatzer.beepworld.de/files/fussel2.jpg
Danke im Voraus für eure Hilfe,
mfg Franzy