Peter28
01.10.06, 12:25
Hallo Freunde,
eins vorneweg, ich bin seit ca. 6 Jahren praktizierender Buddhist und habe die buddhistische Philosophie in mein Leben voll integriert.
Viele Familienangehörige und auch Freunde fragen mich oft und öfters um Hilfe und Rat in manchen kritischen Lebenssituationen. Ich gebe mein bestes und versuche immer wieder Freude und Glück zu schenken.
Meine Schwester leidet an Depression mit einer Persönlichkeitsstörung, die natürlich öfters zu mir kommt und mich um Unterstützung bittet und um ein wenig Trost. Bin natürlich dan übermäßig mitfühlend und versuche mich in die momentane Psychische Situation von ihr einzudenken. Allerdings gab es oft Situationen (Herzensangelegenheiten, mit übermäßiger Dunkelheit in ihrer Gedanken und auch Suizitgefahr), bei denen ich Ihr sagen mußte, bitte wende dich an einen Psychologen.
Gerade gestern Abend war sie wieder mal bei mir und wir hatten ein langes Gespräch, am Ende war sie wieder voll Beeindruckt von meiner Auslegung, da sagte sie: "Peter ich denke der Heilpraktiker ist dei falsche Berufswahl, bitte werde Psychotherapeut, den ich weis und fühle es du kannst noch viel mehr Menschen mit deiner Lebensauffassung helfen, die buddhistische Philosophie ist so erfreuend, lebensnah und hilfreich".
Gerade diese Aussage meiner Schwester gab mir einen Wink.
Ich bin nun ca. 6 Monate mit dem Heilpraktikerstudium beschäftigt, habe die Zytologie (durch), Hämatologie (bleibe an den Blutkrankheiten hängen und vergesse vieles wieder von der Zytologie)und habe gerade mit dem Bewegungsapparat begonnen, es ist wirklich spannend aber vielleicht doch nicht das richtige für mich.
Darum habe ich mich dazu entschloßen "Ich gehe einen anderen Weg", den Weg des HPP.
Mir liegt es ja auch irgendwie die Gesprächstherapie und die Buddhistische Psychologie ist ja auch eine Psychologie:D
Daher eine Frage: Welche Bücher empfehlt Ihr mir, als HPPA?
Viele Grüße Peter
eins vorneweg, ich bin seit ca. 6 Jahren praktizierender Buddhist und habe die buddhistische Philosophie in mein Leben voll integriert.
Viele Familienangehörige und auch Freunde fragen mich oft und öfters um Hilfe und Rat in manchen kritischen Lebenssituationen. Ich gebe mein bestes und versuche immer wieder Freude und Glück zu schenken.
Meine Schwester leidet an Depression mit einer Persönlichkeitsstörung, die natürlich öfters zu mir kommt und mich um Unterstützung bittet und um ein wenig Trost. Bin natürlich dan übermäßig mitfühlend und versuche mich in die momentane Psychische Situation von ihr einzudenken. Allerdings gab es oft Situationen (Herzensangelegenheiten, mit übermäßiger Dunkelheit in ihrer Gedanken und auch Suizitgefahr), bei denen ich Ihr sagen mußte, bitte wende dich an einen Psychologen.
Gerade gestern Abend war sie wieder mal bei mir und wir hatten ein langes Gespräch, am Ende war sie wieder voll Beeindruckt von meiner Auslegung, da sagte sie: "Peter ich denke der Heilpraktiker ist dei falsche Berufswahl, bitte werde Psychotherapeut, den ich weis und fühle es du kannst noch viel mehr Menschen mit deiner Lebensauffassung helfen, die buddhistische Philosophie ist so erfreuend, lebensnah und hilfreich".
Gerade diese Aussage meiner Schwester gab mir einen Wink.
Ich bin nun ca. 6 Monate mit dem Heilpraktikerstudium beschäftigt, habe die Zytologie (durch), Hämatologie (bleibe an den Blutkrankheiten hängen und vergesse vieles wieder von der Zytologie)und habe gerade mit dem Bewegungsapparat begonnen, es ist wirklich spannend aber vielleicht doch nicht das richtige für mich.
Darum habe ich mich dazu entschloßen "Ich gehe einen anderen Weg", den Weg des HPP.
Mir liegt es ja auch irgendwie die Gesprächstherapie und die Buddhistische Psychologie ist ja auch eine Psychologie:D
Daher eine Frage: Welche Bücher empfehlt Ihr mir, als HPPA?
Viele Grüße Peter