Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kosten für die erste Behandlung
Liebe Forumsmitglieder,
ich habe heute einen Termin bei einer Homöopathin vereinbart.
Mir erscheinen 145,00 € für die erste Behandlung etwas sehr hoch angesetzt. Was sagt ihr?
Liebe Grüße
Maren
Hallo Maren,
das kann man so schlecht beurteilen!
Bei mir dauert die homöopathische Erstanamnese 2-21/2 Stunden. Danach repertorisiere ich , z.B. bei einem verzwickten Fall durchaus bis zu einer Stunde = 3 1/2 Stunden.
Ich nehme weniger als die Kollegin bei der du jetzt bist. Aber wenn du 145 durch 3 teilst, ist das nicht so viel pro Stunde. Viele Kollegen arbeiten mit einem Stundensatz von 60 €.
Wielange dauert denn der Ersttermin? Da muß sie ja was gesagt haben.
Liebe Grüße
Sybille
Hallo,
bei mir und meinem Mann hat die Erstanamnese jeweils Eur 180,- gekostet.
Ich glaube, Eur 145,- ist ein guter durchschnittlicher Preis.
Also ich finde das echt heftigst und wundere mich, dass die Leute das zahlen. Ich habe bei meiner jetztigen HP 60, € für die erste Anamese gezahlt und für jeden weiteren Termin 35,00 €. (inbegriffen Bioresonanztherpie und homöop. Injektion, je nach dem noch ein pflanzl. Mittel). Leider hat es die Bioresonanz bisher nicht gebracht. Ich habe es schon einmal mit einer klass. Homöopathin versucht, die hat ebenfalls € 60,00 für das erste Gespräch genommen. Leider hat auch das nicht geholfen. Auf Empfehlung wollte ich es nun bei dieser HP versuchen, aber ich weiß nicht, ob ich das nach den bisherigen Mißerfolgen investieren soll.
Normalerweise dauert eine Erstanamnese 2-3 Stunden, plus Mittelsuche hinterher. Hier nehmen die Homöopathen auch zwischen 120,-- und 180,-- für diese Leistung. 145,-- sind also eigentlich durchschnittlcih und akzeptabel. Folgetermine kosten erheblich weniger, da der größte Aufwand wirklich mit dem ersten Termin verbunden ist.
Wie lange hat denn die jeweilige Anamnese bei den HPs gedauert???
Der erste Termin hat sich für mich jetzt nicht gerade nach klassischer Homöopathie angehört, aber ich kann mich ja täuschen.....
Hallo Corinna,
die Termine haben bei beiden HP's 2-3 Stunden gedauert. Du hast recht, die erste HP macht keine klass. Homöop. sondern Bioresonanz. Die zweite HP wendet allerdings klass. Homöop. an. Leider haben beide Methoden bisher nichts gebracht. Von daher bin ich nun unsicher, ob ich soviel Geld nochmal investieren soll und ob ich überhaupt Aussichten auf Erfolg habe, bei meiner chronischen "Geschichte".
Liebe Grüße
Maren
Hallo Maren,
wie Inna schon schrieb die Preise sind Normal, auch hier bezahlt man diese Summen.
Wie viele und wie lange hat ein Mittel bei Dir gewirkt? Welche Potenz hast Du bekommen? Hast Du es evtl. Antidotiert? Es gibt so viele Möglichkeiten weswegen es keine Besserung gegeben hat....
Ich bin meine chr. Erkrankung erst nach 3 Jahren int. Behandlung (klas. Homöop.) losgeworden und es war nicht immer einfach durchzuhalten. Es hat sich gelohnt, die Beschwerden sind nie wieder aufgetreten und das schon seit 7 Jahren.
LG Duschi
Hallo Maren, ich bin auch wegen chronischer Probleme in Behandlung und meine klassisch-homöopathische Behandlung dauert jetzt schon fast 2 1/2 Jahre. Man darf sicherlich bei einer chronischen Krankheit keine Wunder erwarten, nach einer Behandlung ist es meist nicht weg. Oft braucht man auch mehrere / viele Mittel.
Ehrlich, 60 Eur kommen mir sehr preiswert vor. Wenn du nicht gerade in einer Gegend wohnst, wo die Preise sehr niedrig sind (Osten?), dann würde ich sagen, wenn ich HP wäre, würde ich doch mehr als 60 Euro für so eine aufwändige Anamnese bekommen wollen.
Da, wo ich wohne (Großstadt am Rhein) sind 145,- jedenfalls kein überhöhter Preis.
Maren, könnte es sein, dass du vielleicht zu wenig Geduld hast? Das kommt vor, und die Homöopathie ist eine Therapie, bei der man Geduld haben sollte, wenn es um chronische Krankheiten geht. Ein weiteres Problem, das ich oft erlebe: Die Patienten bekommen ein Mittel und es hilft nicht oder nicht sofort, und dann geben sie kein Feedback an ihren Behandler, melden sich nicht mehr, denken, "der/die kann nichts". Es ist immens wichtig, sich mit seinem Homöopathen kurzzuschließen, zu berichten, etc. Denn es ist natürlich möglich, dass ein Mittel (aus so vielen Möglichen) doch nicht ganz richtig gewählt wurde, das passiert den Besten.
Hallo Maren !
Erstmal hast du natürlich Recht damit, das 145 Euro viel Geld ist ;)
Für eine Erstanamnese einer homöopathischen Behandlung ist dieser Preis aber wirklich angemessen und gemessen am Durchschnitt in der Mitte angesiedelt.
Mein Homöopath nimmt 180 Euro für die Erstanamnese- gut investiertes Geld.
Ich nehme sogar noch 5 Euro mehr als deine HP und ich kann nicht behaupten, das ich mich "Überbezahlt" fühle.
Ist ja nicht so, das der HP an sich "so viel" Geld kassiert, um damit reich zu werden. ( kennst du irgendeinen HP, der / die wirklich so viel verdient, das man da überhaupt von leben kann???? - Ich nicht)
Die homöopathische Erstanamnese ist ein sehr intensives und ganz ausführliches Prozedere, und die nachfolgende Pionierarbeit beim Repertorisieren und dem Studium der Arzneimittellehre ist sehr sehr intensiv und kostet unheimlich viel Zeit und volle Konzentration- das sieht leider niemand. Aber hier investieren wir locker nochmal mehrere Stunden, bis wir DAS Mittel gefunden haben, welches zum gewünschten Erfolg führen soll.
Während der Anamnese sammeln wir nicht nur die Symptome des Patienten, sondern wir bekommen ein Bild von ihm, lernen ihn kennen und einschätzen, bemühen uns , ihn in seiner Gesamtheit zu sehen und zu verstehen, versuchen uns, in ihn hinein zu versetzen, um sein Wesen zu verstehen . DAS ist jedesmal eine absolute Herausforderung -
Das wir dies können , setzt zum EInen eine gute Menschenkenntnis, die Liebe zum Menschen voraus, zum Anderen aber auch eine fundierte ( meist auch sehr teure) Ausbildung.
Wenn ich z.B. nen Klempner rufe, weil meine Dusche verstopft ist, erwarte ich jemand vom Fach - Die Rechnung hat sich gewaschen- aber das Wasser in der Dusche läuft endlich wieder ungehindert ab ! Kommt mein Nachbar Ernst, der das schon ein paar Mal gemacht hat- es aber nie gelernt hat, lad ich ihn auf nen Bier ein - aber die Freude über den reparierten Duschabfluß ist leider nur von kurzer Dauer- Dusche kaputt...aber dafür mußte ich nur wenig zahlen ;)
Manchmal ist es leider so, das der Patient / die Patientin den Erfolg zunächst gar nicht wirklich registriert, weil wir alle durch die Allopathischen Medikamente eine ganz schnelle Wirkung und vermeintliche Besserung gewohnt sind. Hier wurde das Symptom aber nur bekämpft- unterdrückt ( und niemand weiß, welchen Weg die eigentliche Erkrankung als nächstes einschlägt)
Die homöopathische Behandlung geht aber viel tiefer, als eine schulmedizinische, und so wirken auch die homöopathischen Arzneien zwar langsam ( mitunter) aber dafür sehr tief.
EIn Beispiel:
Eine Patientin kommt mit einer Migräne zum Homöopathisch arbeitenden Arzt / HP und wünscht sich , das die Migräne "verschwindet" und sie wieder gesund ist.
Nun ist eine Migräne keine akute Erkrankung - und selbst im Akutfall kann man nicht erwarten, das die Kopfschmerzen innerhalb von 5 Minuten verschwinden, wenn das passende Mittel gegeben wurde.
ABER... ;) Läßt diese Frau sich auf eine chronische Behandlung ein ( und sie wird vorher beraten, das dies eine langwierige Behandlung sein wird), wird sie nach der EInnahme des passenden Mittels auf jeden Fall eine Veränderung wahrnehmen- vorzüglich erstmal ihre Stimmung ( Gemüt) betreffend und wird feststellen, das es ihr insgesamt besser geht.
Nach dem wahrscheinlich noch diverse andere Symptome wiederkehren, die sie vermutlich aus alten Zeiten kennt, hat sie vielleicht nur noch 2x im Monat einen Migräneanfall- statt wie vorher 6x. Auch sind die Anfälle wahrscheinlich weniger heftig usw.
So sich diese Frau weiterhin in ein wenig Geduld übt ( und das wird sie, weil es ihr insgesamt schon viel besser geht) wird sie dann feststellen, das sie nun nur noch 1x im Monat leichte Kopfschmerzen hat usw.
Eines Tages wird sie nicht mal mehr gewahr, das sie überhaupt keine Kopfschmerzen hat, und wenn der Homöopath sie dann nach ihren Kopfschmerzen fragt, sagt sie: "stimmt....ich hatte mal schlimme Migräne....seltsam, jetzt ist sie auf einmal weg"
Schnell gewöhnt man sich an Gesundheit - so man sie hat.
Ich hoffe, ich konnte dir ein bißchen klarer machen, wieso dieses geld gerechtfertift ist?!
Lange Rede, kurzer Sinn:D
Liebe Grüße
Melle
Leider
Bei mir zahlen die Patienten die Zeit, die sie sehen! Also 2 Stunden! Was darüber hinausgeht, also die Repertorisation wenn Patient weg ist, geht sozusagen auf meine Kappe.
Ich bin mit meiner Gebühr aber zufrieden. Ich sehe das einfach so, daß ich möglichst vielen Menschen die hom. Behandlung möglich machen möchte, auch denen die schlechter verdienen. Ich kenne genug Leute, die sie mnachmal keinen Arzttermin leisten können weil sie die 10 € nicht haben:o. Ich kenne aber gottseidank auch Ärzte, die dann trotzdem behandeln!!
Bei mir ist die Erstanamnese mit Festpreis angesetzt, egal wie lange sie dauert, und die Folgetermine auf Stundenhonorarbasis.
Liebe GRüße
Sybille
Das kann ich voll unterschreiben.
Die Erstanamnese ist aber fest!
Möglich ist es aber dann auch, die in Raten zu zahlen für Leute, die sehr wenig Geld zur Verfügung haben.
Liebe Grüße
Melle
Hallo Melle,
danke für deine ausführliche Antwort und deine durchaus nachvollziehbaren Argumente.
Liebe Grüße
Maren
Hallo Maren,
wie Inna schon schrieb die Preise sind Normal, auch hier bezahlt man diese Summen.
Wie viele und wie lange hat ein Mittel bei Dir gewirkt? Welche Potenz hast Du bekommen? Hast Du es evtl. Antidotiert? Es gibt so viele Möglichkeiten weswegen es keine Besserung gegeben hat....
Ich bin meine chr. Erkrankung erst nach 3 Jahren int. Behandlung (klas. Homöop.) losgeworden und es war nicht immer einfach durchzuhalten. Es hat sich gelohnt, die Beschwerden sind nie wieder aufgetreten und das schon seit 7 Jahren.
LG Duschi
Hallo Duschi,
ehrlich gesagt hat gar kein Mittel was bewirkt oder gar geholfen. Ich weiß nicht wieviele Folgemittel ich nach dem Konstitutionsmittel noch eingenommen habe. Ich habe hohe Potenzen bekommen, weiß allerdings nicht mehr welche. Was bedeutet Antidotiert?
LG Maren
Hallo Maren,
Antidotieren ist nichts anderes als die Wirkung des Mittels aufheben.
Alle homöopathischen Mittel haben ein oder mehrer Antidote. Die Pfefferminze, der Kampfer aber auch Kaffee, Nikotin usw. können eine Mittelstörung bewirken. Das muß Dir normalerweise Dein Homöopath/in sagen.
LG Duschi
Hallo,
also das würde hier keiner zahlen!
HP No.1 verlangt fürs 1. gespräch 79 Euro, jedes weitere 29 Euro (108)
HP No.2 verlangt für 1.und 2. Termin zusammen 84 Euro
Beide klass. Homöopathen...
lg
ceri
Wie schon einige vor mir schrieben: Für diese Erstanamnese mit Nachbereitung kann man locker 3 Stunden veranschlagen, da finde ich - und ich spreche als Patientin - 145,00 Euro wirklich nicht zu viel. Das sind im übrigen hier bei uns auch durchaus übliche Preise. Andererseits: Klar sind 145,00 Euro ordentlich viel Geld. Es gibt aber auch HPs, die bei finanziell nicht so gut gestellten Patienten einen günstigeren Tarif nehmen.
Viele Grüße
apolin
Hallo,
also das würde hier keiner zahlen!
HP No.1 verlangt fürs 1. gespräch 79 Euro, jedes weitere 29 Euro (108)
HP No.2 verlangt für 1.und 2. Termin zusammen 84 Euro
Beide klass. Homöopathen...
lg
ceri
Und warum verlangen sie so wenig? (Denn wenig ist das schon, auf die Stunden umgelegt, die man damit vrebringt)
Und warum verlangen sie so wenig? (Denn wenig ist das schon, auf die Stunden umgelegt, die man damit vrebringt)
Das ist ganz einfach zu bentworten wenn man -leider immer noch-niedrigere Löhne in den neuen Bundesländern bei gleich hohen Lebenshaltungskosten betrachtet.
Blue Spirit
27.08.08, 10:52
Hallo Ihr Lieben,
hier eine kleine Geschichte:
Der Schatz des Wissens
Der Traktor eines Bauern lief nicht mehr.
Alle Versuche des Bauern und seiner Freunde, das Fahrzeug zu reparieren, mißlangen.
Schließlich rang sich der Bauer durch, einen Fachmann herbeiholen zu lassen.
Dieser schaute sich den Traktor an , betätigte den Anlasser, hob die
Motorhaube an und beobachtete alles ganz genau.
Schließlich nahm er einen Hammer.
Mit einem einzigen Hammerschlag an einer bestimmten Stelle des Motors machte er ihn wieder funktionsfähig. Der Motor tuckerte, als wäre er nie kaputt gewesen.
Als der Fachmann dem Bauern die Rechnung gab, war dieser erstaunt und ärgerlich:
"Was, Du willst 50 Tuman, wo Du doch nur einen Hammerschlag getan hast!"
"Lieber Freund", sagte der Fachmann:" Für einen Hammerschlag berechnete ich nur 1 Tuman. 49 Tuman aber muß ich für mein Wissen verlangen, wo dieser Schlag zu erfolgen hatte.
Orientalische Geschichte
Ich arbeite zwar nicht mit klassischer Homöopathie, hab aber eine Kurs gemacht und weiß wie aufwendig repertorisieren ist.
Wenn ich mich auf Naturheilkunde einlasse, dann brauche ich Geduld, vor allem die chronischen Sachen sind ja auch nicht von heute auf morgen chronisch geworden.
Bereitschaft ist der Schlüssel, dann kann es trotzdem schneller gehen.
Ich verlange 50 Euro für die Stunde. Ich weiß, daß ist viel Geld.
Aber ich war selber auch bereit, sogar mehr zu bezahlen und lieber auf irgendetwas zu verzichten, um mir Hilfe zu suchen. Die Lebensqualität beeinflußt unser ganzes Tun. Und wenn ich mich nicht wohlfühle oder krank bin, dann kann auch keine positive Energie fließen, die so wichtig ist.
ich denke nicht das die lebenshaltungskosten in den neuen bundesländern gleich hoch sind wie zb in hamburg(besonders die mieten für räumlichkeiten)....
und wenn ich höhere mieten zahle, muss ich auch höhere behandlungskosten nehmen....sonst kann ich selber vieleicht beim nächsten mal nicht meine rechnung von der kfz werkstatt oder den klempner bezahlen.
es sei denn ich habe genügend geld sowieso...oder einen mann der gut verdient:)
gruss bara
Das ist ganz einfach zu beantworten wenn man -leider immer noch-niedrigere Löhne in den neuen Bundesländern bei gleich hohen Lebenshaltungskosten betrachtet.
Ja, ist leider so!
Und der "teurere" Kollege ist aus einem "alten" Bundesland...
Dazu kommt, das das Bewusstsein der Leute, neben den Kosten für die Krankenkasse auch noch private Leistungen zu zahlen um Gesundheit zu (wieder zu)erhalten, erst am wachsen ist.
Das System ist irgendwie "link".
Du zahlst (nicht unerheblich viel Geld) in deine Krankenversicherung, bekommst aber viele Leistungen (uns ja nun mal mit eingeschlossen) nur wenn du diese selbst finanzierst.
Ich sage ja auch nicht, das der Betrag nicht in Ordnung wäre!
Ich habe hier aber auch eine Praxis und die Leute können es nicht zahlen...
LG
susi
P.S.
wir haben im Osten auch Großstädte ;)
Hmmh, ich wage das auch zu bezweifeln, dass die Lebenshaltungskosten gleich sind. Die Preise z.B. am Flughafen Dresden schienen mir die Hälfte von den Preisen hier an unserem Flughafen zu sein. Schon in Berlin-Spandau war es erheblich billiger als hier.
Für die Diskussion ist das aber auch eigentlich nicht wichtig, Tatsache ist, dass Eur 145,- hier ein ganz normaler Preis wäre (das war ja die Ausgangsfrage). Letztendlich bestimmt der Markt den Preis mit, sehr gefragte Heilpraktiker können sicherlich auch mehr nehmen.
Hmmh, ich wage das auch zu bezweifeln, dass die Lebenshaltungskosten gleich sind. Die Preise z.B. am Flughafen Dresden schienen mir die Hälfte von den Preisen hier an unserem Flughafen zu sein. Schon in Berlin-Spandau war es erheblich billiger als hier.
Für die Diskussion ist das aber auch eigentlich nicht wichtig, Tatsache ist, dass Eur 145,- hier ein ganz normaler Preis wäre (das war ja die Ausgangsfrage). Letztendlich bestimmt der Markt den Preis mit, sehr gefragte Heilpraktiker können sicherlich auch mehr nehmen.
Nun-wenn ihr meint euch so gut mit dem hiesigen Kosten-Verdienst-Gefälle auszukennen dann ist ja gut.
Ich möchte einfach nochmal betonen,dass ich nur eine mögliche Antwort auf die Frage nach den Preisunterschieden für eine Erstanamnese gegeben habe ohne jedoch den Preis zu bewerten.
Wir sollten hier realistisch bleiben und uns nicht angegriffen fühlen wenn Tatsachen angesprochen werden,die nicht mit unhaltbaren Argumenten vom Tisch gewischt werden können.
In diesem Sinne-zurück zur homöopathischen Erstanamnese,die etwas ganz wertvolles ist!:021:
Hallo Manja,
bei mir haben einige Pat. eine Zusatzversicherung bei ihrer Krankenkasse (ca.15 € im Monat ) durch die sie die Kosten für die HP-Behandlung erstattet bekommen. Das klärt nicht die Frage nach dem Preis der Erstanamnese, den ich für angemessen halte, aber es macht es netter sie zu bezahlen.
LG Gabi
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