Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dozenten/HP/Vorstellzimmer
Diese Seite moechte ich fuer ausgebildete HP und HP Dozenten einrichten.
Ich wuerde es gut finden, wenn ihr euch auf dieser Seite vorstellt, vielleicht eure Spazialthemen mit angebt und somit die Moeglichkeit einrichtet, dem ein oder anderem Studenten, auf privater Basis und nach persoenlicher Absprache ( das laeuft dann ueber PN ) euch als Einzeltrainer oder Nachhilfelehrer zur Verfuegung zu stellen.
Ich glaube, dass obwohl das Forum anonym ist ( man sitzt hinter einem PC ) man doch die Moeglichkeit hat, sich durch Beitraege schon ein wenig zu kennen und zu verstehen, mit wem man gut arbeitet. ( das ist oft eine zwischenmenschliche Frage und soll niemanden weder ab-, noch ueberbewerten.
Vielleicht stellen einige fest, dass sie ganz in der Naehe eines HP/Dozenten wohnen und somit eine Zusammenarbeit ganz einfach waere.
Aber...........wir haben ja nun auch " Skype " entdeckt und damit koennen wir alle geographischen Grenzen, einfach ueberspringen. :p
Auf der anderen Seite, ist es fuer HP/ Dozenten einfacher, sich ein fuer alle Male, auf dieser Seite zu praesentieren, als immer wieder neu zu schreiben, dass sie bestimmt hier und da, eine grosse Hilfe sein koennten.
Ich finde, dass es auch Sinn eines Forums ist, solche Zusammenarbeiten entstehen zu lassen, um sich gegenseitig zu helfen und um das Beste aus uns zu machen.
Auch Studenten duerfen hier schreiben, was sie davon halten.
( Vielleicht warten wir aber ersteinmal, auf einige Vorstellungen, seitens unserer " Pauker!" :D
Liebe Gruesse Gila
rabenstein
13.09.06, 15:41
Nachdem Gila uns so ein schönes Zimmer eingerichtet hat, will ich mich dann auch mal vorstellen.
Die meisten hier kennen mich ja (hoffe ich)
Ich bin seit etwa einem halben Jahr Heilpraktiker, hab meine Prüfung im März gemacht und (juhu) bestanden.
Ich habe nie eine Heilpraktikerschule besucht, mit Ausnahme eines Praxisseminars, habe im disziplinierten Selbststudium nach 18 Monaten die Prüfung gemacht und auch beim ersten Mal bestanden.
Ich denke, meine Art zu lernen ist recht erfolgreich, vor allem geeignet für Menschen, die wie ich eben auch, keine regelmäßigen Termine wahrnehmen könnenaber sehr diszipliniert und motiviert sind.
Meine Erfahrungen und meinen Lernstil möchte ich gerne weitergeben.
Wer Interesse hat kann sich per PN bei mir melden.
Ich wünsche euch allen viel Erfolg und gute Nerven
Inge
Arpana-Tjard
14.09.06, 01:43
Das hast du aber schlau eingefädeld, Gila.
Na gut, dann stell ich mich mal vor (aber ich sag euch, ich bin ganz schüchtern :D )
Die Schwaben würden sagen, ich bin n`Fischkopp, dass heißt ich bin im hohen Norden in Hamburch geboren. Ich habe ein ziemlich bewegtes Leben hinter mir und bin viel gereist (Amerika, Japan, Indien). Meinen HP-Schein habe ich 1989 in Essen gemacht. Ich hatte vorher in Colombo in Shri Lanca eine drei Monate lange Ausbildung in TCM gemacht. Da man in Deutschland ohne Arzt oder HP zu sein nicht nadeln darf war mir schnell klar, dass ich die Prüfung machen muß. Wie sich dann erst später herausstellte, habe ich mit dem Lernen mein Schultrauma bewältigt, viel mehr, ich bin immer noch dabei es zu bewältigen. Die Schule war für mich ein absolutes Trauma. Beim Lernen auf die Prüfung ging bei mir eine "Tür auf" und hatte sehr viel Spass damit. 1991 habe ich dann in München (bin in Deutschland auch ziemlich viel rumgekommen: Hamburg - Hannover - München -Stuttgart - Heilbronn - Münster - Hamburg - Köln:cool: ) das erste Mal vor einer Klasse gestanden. Ich habe warscheinlich ziemlich viel Müll erzählt, aber ich war Feuer und Flamme. Bin aber noch mal nach Indien und habe dort fast drei Jahre gelebt. 1994 habe ich mich schließlich entschlossen meinem Schicksal entgegen zu blicken und mir geschworen, nicht mehr vor der deutschen Gesellschaft davon zu laufen. Ich beschloss hauptberuflich HP-Dozent zu werden. Ziemlich utopisch, wenn ich jetzt zurückblicke. Aber es hat geklappt. Ich bin als Dozent 1995 in Stuttgart bei Thalamus angefangen. Die ersten sieben Jahre waren ziemlich hart, dann wurde es besser und Erfolg stellte sich allmählich ein. Jetzt bin ich sehr relaxt mit meinem Beruf, mache mir keine Sorgen mehr. Es macht mir sehr Spass Schüler zu unterrichten, nicht nur den Prüfungsstoff an den Mann/Frau zu bringen, sondern auch die Schüler auf ihren Weg zur Prüfung zu begleiten. Ich habe in den fast zwölf Jahren Erfahrung gesammelt in Sachen HP-Prüfung, habe Widersprüche geschrieben, die akzeptiert wurden, begreife allmählich, was diese recht einmalige Prüfungssituation mit den Schülern machen kann.
Hier einmal eine Chronik, an welchen Schulen ich tätig gewesen bin. Ich bin allerdings jetzt sehr froh, dass ich mein eigener Herr bin, und mich nicht mit Schulleitern herumärgern muss. Dummerweise bin ich nämlich ein Rebell und mag gar nicht gehorchen, was die (meisten) Schulleiter wiederum nicht mögen und sich persönlich angegriffen fühlen. Na ja, das Thema ist jetzt endgültig vorbei!
· Thalamus Heilpraktikerschule Stuttgart 1995-1998
· Paracelsus Schule Pforzheim 1999
· Amara Heilpraktikerschule Hamburg 2000
· Mercurius Heilpraktikerschule Münster 2001
· Thalamus Heilpraktikerschule Köln 2001-2005
· Thalamus Heilpraktikerschule Mainz 2003-1004
· Heilpraktikerschule DHS Aalen ab 2002 (zur Zeit Dozent)
· Artemisa Heilpraktikerschule Bonn ab 2005 (zur Zeit Dozent)
. Seit Februar 2006 eigene (kleine) HP-Schule in Gummersbach
Wie gesagt, die erste Zeit war ganz und gar nicht ein Zuckerschlecken. In Thalamus Stuttgart wechselte der Schulleiter, und der kam nicht mit meiner freiheitsliebenden Natur zu Recht und hat mich gefeuert. In meiner Not (ich wußte nicht, wie ich das Geld verdienen sollte - keine Schule hat mich genommen) habe ich alle Unterlagen, die ich für meine Schüler geschrieben habe an Verlage geschickt. Ich war sehr verwundert, dass sich alle gemeldet haben. So kam es, dass ich auch Autor wurde (beim Sonntag-Verlag, gehört zum Thieme-Verlag). Der Anfang war gräßlich, weil ich nie richtig Geld verdiente und ich schließlich fast über 10.000DM Schulden auf der Bank hatte (Gott sei Dank war die geduldig mit mir). Jetzt laufen die Bücher von alleine und sind ein willkommenes Zubrot.
V.a zwei Bücher laufen gut, die "Multiple-choice-Prüfungsfragen für die HP-Prüfung" (4. Auflage ist geplant) und "die mündliche Heilpraktiker-Prüfung" (3.Auflage ist gaplant). Mittlerweile gibt es die "Holler-Bücher" auch in Ebay zu ersteigern. Zwei weiter neue Projekte sind geplant.
Mein "Liebling" ist jedoch das Heilpraktiker-Skript mit über 370 Seiten, das ich für den laufenden Unterricht geschrieben habe. Es ist v.a. für die Prüfungsvorbereitung sehr gut geeignet und wird von mir permanent ergänzt und auf den aktuellen Prüfungsstand gebracht. Und es ist nicht im freien Handel erhältlich! Sondern nur bei mir :D
Ups, jetzt habe ich mehr geschrieben als ich wollte. Egal. Ich denke, damit habe ich mich vorgestellt, oder will noch jemand etwas wissen?:confused:
Gruß an alle
Arpana
Hallo Ihr Beiden,
Danke für Eure Vorstellung, ich finde es bemerkenswert, was Ihr bisher alles geleistet habt :)
@Inge, in nur 18 Monaten...., ich ziehe meinen Hut vor Dir und möchte Dir ein riesengroßes Kompliment aussprechen - das traue ich mir jedenfalls nicht zu.
@ Arpana, Du hast ja schon so wahnsinnig viel erlebt - das erleben manche nicht in 4 Leben :D
...klar will ich noch was wissen (kennst mich ja mittlerweile :D ), da ich mich sehr für andere Länder und Sitten interessiere, wäre es sehr schön, mal etwas von Deinen Reisen, bzw. vom Leben in den fernen Ländern zu hören - kannst Du sowas einrichten? BITTEEEEEEEE
LG
Iris
rabenstein
14.09.06, 15:02
Wie unterschiedlich doch die Lebenswege sind!
Arpana mit seinem bewegten Leben, viel rumgekommen, viel gesehen, herbe Enttäuschungen und großes Glück, ein ausgefülltes Leben, fast möchte man neidisch werden :p
Und dann meines
Kinder, Arbeit, Arbeit, Kinder
Und doch ist das Ziel (falls wir überhaupt ein definiertes Ziel haben) ganz ähnlich
Finde ich jedenfalls bemerkenswert.
Ich habe noch nie an einer HP-Schule unterrichtet, meine Schüler waren bisher verzweifelte Eltern, denen gerade mitgeteilt wurde, daß ihr Kind schwer geschädigt ist, Menschen, die von einem Moment zum anderen ihre Träume begraben mussten. Auch nicht immer einfach, aber sehr oft sehr befriedigend, wenn ich ein wenig weiterhelfen, ein wenig Mut machen und ein paar Probleme beseitigen helfen konnte.
Jetzt möchte ich gerne unterrichten, zukünftige Heilpraktiker auf ihrem Weg begleiten, mein Wissen weitergeben und natürlich auch selbst noch dazulernen.
Liebe Grüße
Inge
Liebes Forum, liebe HPA's!
Wir sollten uns gluecklich schaetzen, dass zwei so bemerkenswerte Personen, sich vorgestellt haben und wir sie kennenlernen konnten/koennen.
Ja, die Lebensgeschichte ist sehr unterschiedlich und jeder wurde durch seine eigene gepraegt.
Ein Lehrer/ein Dozent zu sein, hat nicht nur etwas mit Lehrbuechern zu tun.
Es hat erstens etwas mit der Bereitschaft zu tun, sein eigenes Leben, als Inhalt eines Lernweges zu betrachten, um es dann anschliessend als Basis fuer ein grosses Einfuehlungsvermoegen, auszuwerten.
Zweitens hat es etwas mit Grosszuegigkeit zu tun. Denn nur wer das freie Gefuehl entwickelt, dass er etwas abgeben kann, ohne zu denken, dass er dabei etwas verliert, wird etwas lehren koennen und alle Studenten werden merken, das es ein " Miteinander " und nicht ein " Gegeneinander " ist.
Ich hoffe, dass ihr den ein oder anderen Stundenten begleiten koennt und freue mich ueber eure Vorstellung.
( Aber ich sagte ja schon mal und immer wieder: " Fuer uns nur das Beste!";) )
Gila
Auf dieser Seite ist noch sehr viel Platz, der sich fuer andere Vorstellungen anbieten koennte und natuerlich auch fuer eine Resonanz, seitens der Studenten. Seid nicht schuechtern! Es ist unser Forum und es sollte so viel wie moeglich, konstruktiv genutzt werden .
Liebe Gruesse Gila :)
peter.kasten
20.09.06, 12:09
Sorry, leider etwas verspätet, da beruflich viel zu tun im Moment, aber jetzt stelle ich mich auch gerne einmal vor:
Angefangen habe ich vor vielen Jahren nach der Schule mit der Krankenpflege.
Schnell bemerkt, dass das Ganze doch etwas "unfrei" macht und an einer Verbandsschule den HP gemacht. Da ich bis heute gerne lerne, ein Psychologiestudium (Drs.) angehängt sowie eine psychotherapeutische Ausbildung in Tiefenpsychologie und GT. Doch wie das so ist im Leben....
Ich wurde Dozent :) - Praxis nur stundenweise....
Zuerst notfallmedizinische Themen und Ausbildungen bei einer grossen Organisation, Tätigkeit als Klinkdozent und Kurse für eine Krankenkasse, daneben wie schon geschrieben, Praxis stundenweise.
Das Ganze dann 10 volle Jahre. Nach einem Umzug Dozent an einer HP-Schule, die so schlecht war, dass ich von den Schüler/innen gebten wurde, eine eigene aufzumachen (so kommt man ungeplant dazu :cool: ).
Somit arbeite ich jetzt seit 25 Jahren als Dozent, davon 15 Jahre in eigener Schule, die ich vor 3 Jahren abgegeben habe. Nach einem Auslandsaufenthalt gebe ich heute HP- und Psychologie-/Psychotherapiekurse und bin noch aktiv im Rettungsdienst.
Ich freue mich sehr, hier als Modorator den Schulbereich zu betreuen. Viele HPA`s gehen nach meiner Erfahrung leider mit falschen Voraussetzungen in die Ausbildung oder werden von dubiosen Schulen "über den Tisch gezogen".
Vielleicht kann ich mithelfen, ein bischen "Lehrgeld" zu sparen und das eine oder andere Thema ergänzen.
Einen lieben Gruss an alle MitstreiterInnen und LeserInnen in diesem Forum
Peter
Arpana-Tjard
20.09.06, 12:15
Viele HPA`s gehen nach meiner Erfahrung leider mit falschen Voraussetzungen in die Ausbildung oder werden von dubiosen Schulen "über den Tisch gezogen".
Hallo Peter,
das ist auch genau meine Erfahrung, dass viele Heilpraktikerantwärter über den Tisch gezogen werden. Da ein HPA am Anfang nicht weiß, was wichtig ist, kann der äußere (glänzende) Schein trügen. Gerade wenn eine HP-Schule sehr seriös auftritt, würde ich ersteinmal Vorsicht walten lassen.
Grüße
Arpana
peter.kasten
20.09.06, 12:41
Hi Arpana,
da warst Du ja sehr schnell :)
Richtig, das erste Problem ist, dass an vielen Schulen damit geworben wird, dass möglichst viele Ärzte unterrichten. Nur vergessen viele, dass das Medizinstudium und die Denkweise eines/einer HP eine ganz andere ist, nah, sein sollte ;)
Viele Schüler ohne Lateinkenntnisse staunen die ersten Stunden über die lieben Ärztekollegen und brechen dann ab. Natürlich ist die Schulmedizin prüfungsrelevant aber was wir nicht brauchen, sind Schmalspurmediziner. Ganzheitliches Arbeiten sollten m.E. das Ziel jedes HP`s sein, sonst können wir den Berufsstand des HP`s schliessen.
Dazu kommen Verträge, die den HP-Studenten/Innen binden. Viele beginnen hochmotivert, sorry, meist Frauen, dann werden als erstes die Kinder krank, der Mann "meutert", die Familie meckert, das Geld fehlt... usw. Das Übliche in vielen Jahren Erfahrung.
Das Selbstvertrauen der neuen HPA ist sowieso am Boden oder kurz davor und dann noch die Überforderung durch die Dozenten, die Familie und das Geld = Ende eines Wunschtraums.
Als schönstes Beispiel in meinem bisherigen Dozentenlebens folgendes:
Ehefrau erscheint mit Ehemann zur Studienberatung wegen Ausbildung in Psychologie. Nach wenigen Tagen dann der Anruf: "Mein Mann hat es mir erlaubt" :) Ich glaube nicht, dass ich das noch kommentieren muss.
Nur so viel: Sie bestand die HP-Psychotherapie und die Ehe war am Ende.
Leben life - in diesem Sinne lieben Gruss
Peter
P.S. Ich entschuldige mich schon jetzt bei allen Kolleginnen, aber das sind meine Erfahrungen.
Männer haben es da scheinbar leichter (meistens brauchen sie keine Einwilligung ihrer Frauen :D ) - ich weiss, das war jetzt sehr böse!
Hi Arpana,
da warst Du ja sehr schnell :)
Richtig, das erste Problem ist, dass an vielen Schulen damit geworben wird, dass möglichst viele Ärzte unterrichten. Nur vergessen viele, dass das Medizinstudium und die Denkweise eines/einer HP eine ganz andere ist, nah, sein sollte
Kann ich so unterschreiben!
Viele Schüler ohne Lateinkenntnisse staunen die ersten Stunden über die lieben Ärztekollegen und brechen dann ab. Natürlich ist die Schulmedizin prüfungsrelevant aber was wir nicht brauchen, sind Schmalspurmediziner. Ganzheitliches Arbeiten sollten m.E. das Ziel jedes HP`s sein, sonst können wir den Berufsstand des HP`s schliessen.
Auch hier, wuerde jeglicher Kommentar, ueberfluessig sein.
Dazu kommen Verträge, die den HP-Studenten/Innen binden. Viele beginnen hochmotivert, sorry, meist Frauen, dann werden als erstes die Kinder krank, der Mann "meutert", die Familie meckert, das Geld fehlt... usw. Das Übliche in vielen Jahren Erfahrung.
Emanzipation, bedeutet eben noch lange nicht, das die Umwelt auch etwas Frauenfreundlicher gesinnt ist.
Das Selbstvertrauen der neuen HPA ist sowieso am Boden oder kurz davor und dann noch die Überforderung durch die Dozenten, die Familie und das Geld = Ende eines Wunschtraums.
Das passiert leider sehr Vielen und es sei dahingestellt, ob der Wunsch ein Traum war oder der Traum ein Wunsch ?
Als schönstes Beispiel in meinem bisherigen Dozentenlebens folgendes:
Ehefrau erscheint mit Ehemann zur Studienberatung wegen Ausbildung in Psychologie. Nach wenigen Tagen dann der Anruf: "Mein Mann hat es mir erlaubt" :) Ich glaube nicht, dass ich das noch kommentieren muss.
Nur so viel: Sie bestand die HP-Psychotherapie und die Ehe war am Ende.
Das waren dann gleich 2 Erfolgserlebnisse auf einmal :D
P.S. Ich entschuldige mich schon jetzt bei allen Kolleginnen, aber das sind meine Erfahrungen.
Männer haben es da scheinbar leichter (meistens brauchen sie keine Einwilligung ihrer Frauen - ich weiss, das war jetzt sehr böse!
Ich glaube, dass es hier keiner Entschuldigung bedarf, denn es spiegelt die Realitaet wieder. Leider!
Lieber Peter,
vielen Dank, fuer Deine so farbenfrohe Vorstellung und schoen, dass Du bei uns bist. :)
Gila
Hallo Peter,
ich habe zwar nicht (noch nicht :D ) soviel "Lebenserfahrung" wie Du aber ich gebe Dir in allen Punkten Recht. Ich habe auch schon von Frauen diese tollen Erlebnisse erfahren und ich bin echt geschockt. Manchmal denke ich, wir leben noch lange nicht in einer Zeit, in der Frauen die gleichen Rechte haben.
Männer haben es natürlich in dieser Beziehung sehr viel leichter....:rolleyes: , obwohl ich auch dazu neige zu denken, manche Frauen machen es sich absichtlich schwer!!!!
Am Beispiel einer Bekannten: Sie "darf" arbeiten gehen, das aber erst, seit er selbständig geworden ist und sie "sein Büro betreut"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sie hatte mehrfach in den vergangenen Jahren gefragt (oh, wie furchtbar) aber er hatte es immer wieder abgelehnt :mad:
Ich hoffe, für alle Frauen, die so fest entschlossen sind, wie ich, dass ihre Männer ihnen immer zur Seite stehen und nicht gegen sie arbeiten. Ich bin in der glücklichen Lage ein "solches Musterexemplar" erwischt zu haben :D
LG
Iris
Hi,
Gott sei Dank, habe ich auch so einen komischen Freund hier zu Hause, der mich in meinem Fernstudium unterstützt, manchmal/oft sogar antreibt. Wir haben zwar noch keine Kinder, aber so ein Studium neben einem Vollzeitjob ist auch viel.
Interessanterweise kocht er dann auch noch manchmal, damit ich lernen kann.
Ich schätze mich wirklich glücklich.
LG
Melanie
Am Beispiel einer Bekannten: Sie "darf" arbeiten gehen, das aber erst, seit er selbständig geworden ist und sie "sein Büro betreut"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sie hatte mehrfach in den vergangenen Jahren gefragt (oh, wie furchtbar) aber er hatte es immer wieder abgelehnt :mad:
LG
Iris
:eek: Sachen gibts! Aber ehrlich gesagt tut mir diese Frau auch kein Stück Leid! Es liegt (lag) in ihrer Hand das zu ändern und da kann man auch als beste Freundin nicht helfen (ich kenne auch solche Ehen:mad: ).
Nee, also da muss ich also auch sagen, Gott sei dank lässt mein Männi mir meine Entfaltungsmöglichkeiten und ist, glaube ich auch ein bischen Stolz auf mich.
[QUOTE=Knöppi;6904
Nee, also da muss ich also auch sagen, Gott sei dank lässt mein Männi mir meine Entfaltungsmöglichkeiten und ist, glaube ich auch ein bischen Stolz auf mich.[/QUOTE]
.....das denke ich genauso und macht einen doch auch gleich noch ein bisschen "Lernwilliger" oder :D :D :D
LG
Iris
Hallo Inge
habe erst jetzt deinen Beitrag gefunden...wenn du mir deine Art zulernen gerne etwas näher bringen könntest wäre ich dankbar.diszipliniert und hoch motiviert bin ich auch aber nun fehlt mir nach der Niederlage so der Leitfaden wo und wie fange ich an .Was würdest du mir raten?
Grüße Steffi
Hallo Freunde,
auch ich habe heute erst diese Beiträge gefunden und habe sie mir mal schön durchgelesen, muss sagen SEHR INTERESSANT
Hallo Inge auch ich studiere alleine zuhause mit meinen Büchern und was das Internet so hergibt und natürlich mit dem tollen Forum hier :D
Mich würde auch interessieren wie du so Dein Heimstudium durchgestanden hast und wie Du Dich zum durchhalten angeregt hast?:p
Danke und Gruß Peter
rabenstein
26.10.06, 14:57
Hallo Steffi und Peter und alle Interessierten
Zunächst bin ich ja schon vorbelastet in die Ausbildung gegangen, aber ich sehe das nicht als Voraussetzung an, es hilft halt.
Ich habe mir feste Zeiten genommen zum Lernen (gar nicht so einfach bei einer großen Familie und unregelmäßigen Arbeitszeiten), habe ganz von vorne angefangen und das Wichtigste:
Ich hatte einen Mentor, ein ausgebildeter HP mit langer Klinikerfahrung (wie ich selber :p ), der mich etwa 1 bis 2 mal pro Woche abgefragt und "gequält" hat, immer so etwa 2 Stunden. Sehr oft per Messenger oder Mail, da er viel unterwegs war und dann eben das persönliche Treffen nicht möglich.
Das hat mich dann auch auf die Idee gebracht, das selber so anzubieten, Coaching und Monitoring per Internet.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Keine lange Anfahrt zur Schule (ich fahre äußerst ungern Auto), somit auch keine weiteren Kosten dadurch. Die Unterrichtsstunden sind dadurch relativ preiswert (ich hab 30 € pro Stunde bezahlt) und man zahlt nur, was man in Anspruch nimmt.
Keine großen Papierberge, das geht alles über Dateien, wer mag, kann es ja ausdrucken.
Zum Schluss dann viel Prüfungsvorbereitung, wobei diese Art Unterricht schon sehr sehr gut auf die mündliche Prüfung vorbereitet.
Ich war in einigen Schulen als Gasthörer (Paracelsus, Schneider, Ardea) und konnte mich damit nicht so anfreunden.
Das wars eigentlich. Disziplin ist nötig, das auf jeden Fall wenn man in kurzer Zeit viel lernen will.
Ab Frühjahr (etwa Februar bis Ostern) gibts Praxiswochenenden.
Viele Grüße
Inge
Der Übersicht halber sollte sich jeder Dozent in einem eigenen Beitrag im neu eingerichteten Forum vorstellen.
--> http://www.heilpraktiker-foren.de/forum/forumdisplay.php?f=45
Nachdem Gila uns so ein schönes Zimmer eingerichtet hat, will ich mich dann auch mal vorstellen.
Die meisten hier kennen mich ja (hoffe ich)
Ich bin seit etwa einem halben Jahr Heilpraktiker, hab meine Prüfung im März gemacht und (juhu) bestanden.
Ich habe nie eine Heilpraktikerschule besucht, mit Ausnahme eines Praxisseminars, habe im disziplinierten Selbststudium nach 18 Monaten die Prüfung gemacht und auch beim ersten Mal bestanden.
Ich denke, meine Art zu lernen ist recht erfolgreich, vor allem geeignet für Menschen, die wie ich eben auch, keine regelmäßigen Termine wahrnehmen könnenaber sehr diszipliniert und motiviert sind.
Meine Erfahrungen und meinen Lernstil möchte ich gerne weitergeben.
Wer Interesse hat kann sich per PN bei mir melden.
Ich wünsche euch allen viel Erfolg und gute Nerven
Inge
Hallo Inge,
ich stehe kurz davor mich an einer Schule anzumelden um die Prüfungsvorbereitung in Form eines Fernstudiums zu meistern :-)
Dabei bin ich hier auf deinen Bericht gestoßen und nun natürlich neugierig, wie dein Lernstil aussieht. Du hast geschrieben das man sich per PN an diech wenden kann. Was heißt PN? Ich bin nämlich noch neu hier und noch nicht so vertraut mit den ganzen sachen.
Gruß Thilo
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