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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Terlusollogie - Der solare Atemtyp -



seelchen
02.07.08, 09:01
Wichtigste Merkmale des solaren Atemtyps

Der solare Atemtyp verkörpert den klassischen Linkshändler, seine Kraftseite befindet sich links und führt er alle körperlichen Tätigkeiten vorzugsweise mit der linken Körperhälfte aus. Seine Schreibhand ist gleichfalls die linke Hand. Der Drang sich zu bewegen ist beim solaren Atemtyp deutlich geringer ausgeprägt als beim lunaren. Seine Extremitäten befinden sich in der Verengungszone und viel Bewegung löst eher Unbehagen bei ihm aus.

Weil seine Muskulatur im Wesentlichen dem Prinzip der „Spannkraft“ folgt, liebt der solare Haltearbeiten. Das Stehen fällt ihm also leicht und Stehempfänge besucht er mit dem größten Vergnügen. Auch langes Sitzen bereitet ihm keinerlei Schwierigkeiten.

Im Gegensatz zu lunaren sind für den solaren Typ Lockerungs- oder Dehnungsübungen vor sportlicher Betätigung nicht notwendig. Er erwärmt seine Muskulatur am besten durch Spannkraftübungen, hier bieten sich hauptsächlich Beugebewegungen an. Das Überwiegen der Kaltzonen beim solchen Atemtyp erklärt, warum er ein geringeres Wärmebedürfnis hat. Darüber hinaus ist harte, feste Klopfmassage sehr wohltuend für die solare Muskulatur.

Der Blick in die Ferne oder Weite beruhigt den Solaren. Auch bevorzugt er kräftige Farben und Kontraste. Sie regen die in der Warmzone liegenden Augen an. Die Warmzone benötigt ständig eine gute Durchblutung und die Anregung der Augen lässt noch mehr Blut dorthin fließen. Gleichzeitig fließet auch vermehrt Blut in die zuständigen Gehirnareale.

Aus dem gleichen Grund fällt dem solaren Atemtyp das Lernen über die Augen erheblich leichter als über die Ohren, die bei ihm in der Verengungszone liegen. Seine kreative Höchstleitung bringt der Solare am frühen Morgen. Das setzt voraus, dass er früh zu Bett geht. Seinen Hautschlaf hat er zwischen 22.00 Uhr und 02.00 Uhr morgens.

Der Solare bevorzugt eckige Formen. Daher fühlt er sich in großen Zimmern mit möglichst wenig Möbeln wohl. Kann er vom Wohnzimmerfenster aus noch in die Ferne blicken, ist sein Wohngefühl optimal.