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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ausbildung HP/Zeit bis sich Praxis eingelaufen hat



flyppo
03.08.06, 16:28
Hallo!

Ich habe vor kurzem mein Fachabi abgeschlossen und überlege nun eine Ausbildung als Hp zu beginnen.

Wo ich mir noch sehr unsicher bin ist allerdings was die Finanzen angeht?!

-Wie lange dauert es bis die Praxis richtig läuft?
-Was habt Ihr in der Zeit gemacht wo Eure Praxis noch nicht so richtig lief?
-Reicht der Verdienst zum leben?
-Ist eine Anstellung z. B. in einem Hotel(Wellnessbereich), Gesundheitszentrum... auch denkbar und üblich?

mfg
flyppo

Hubi
03.08.06, 21:40
Hallo flyppo,

ich mache mal den Anfang.
Aus den vielen Antworten, die du hoffentlich noch bekommen wirst, kannst du dir ja dann den Durchschnitt ausrechnen.
Wie groß der Andrang an Patienten ist, hängt ein wenig von der Gegend ab, wo man wohnt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Patienten bis auf wenige Ausnahmen alle aus Süddeutschland (und Österreich) kommen. Sie sind zugezogen. Ich wohne halt in einer Gegend, in der man lieber zum Herrn Doktor geht.
Nach 4 Jahren Praxis fange ich nun langsam an Geld zu verdienen. Alles was bisher reinkam ging für Miete Versicherungen usw. drauf.
Wenige Patienten, wenn man eine Terminpraxis hat, haben aber den Vorteil, dass man zusätzlich noch einem "richtigen" Job nachgehen kann.
Das mit den Hotels usw. ist ne gute Idee, man muss aber die passenden Therapiemethoden anwenden, sonst kommt man da nicht rein und ein wenig Erfahrung sollte man auch haben.
Das nun mal als erster Eindruck, aber keine Angst, so schlimm wie es sich anhört ist es nicht, wenn man Spass dabei hat!

Liebe Grüße
Hubi

flyppo
03.08.06, 21:49
Hallo!

Also Du hast Deine Praxis seit 4 Jahren und nun fängst Du erst an richtig Geld zu verdienen? Ich hatte mich bei Paracelsus erkundigt, die meinten im Durchschnitt dauert das ca. 1 Jahr bis die Praxis läuft?! Naja gut die brauchen natürlich ja auch Ihre Schüler an denen se was verdienen können.....

Das hört sich für mich ja garnicht gut an, habe nämlich noch keinen anderen job(Ausbildung) und müsste dann gleich Hauptberuflich mit dem HP anfangen.
Also wäre es am besten erstmal den HP nebenberuflich zu machen bevor ich mich dann noch wohlmöglich 4 Jahre lang verschulde.

Mich würden ja mal weitere Erfahrungsberichte / Meinungen interessieren.

mfg Flyppo

rabenstein
03.08.06, 22:02
Hallo
Dann will ich auch mal
Ohne dir alle Illusionen rauben zu wollen:
Man sagt so etwa 7 Jahre, dann kann man davon leben

Ich arbeite in der Hauptsache und mache HP nebenher, alleine von Patienten könnte ich nie leben (bin allerdings auch erst im ersten Jahr)

Es braucht viel Mundpropaganda, einige Erfolge, die weitererzählt werden und viel, viel Geduld.

Viel Glück wünsche ich dir

Inge

Hubi
03.08.06, 22:24
Da bin ich wieder,

wenn man nicht gerade mit dem goldenen Löffel im Mund geboren ist, muss man um zu überleben am Anfang noch einen anderen Job haben. Das mit dem einen Jahr kannst Du getrost vergessen. Ich kenne einige Kollegen bei denen es schneller ging als Inges 7 Jahre aber mit einem Jahr kommst Du nicht hin.
Wenn ich das richtig verstanden habe, hast du dein Fachabi gemacht, mit Ausbildung vorher?, falls nicht solltest du dir zumindest noch 1-2 Nebenjobs zulegen. Wenn du ein bisschen pädagogisch begabt bist, könntest Du ja nach der HP-ausbildung als Dozent an einer Schule anfangen, oder ähnliches. Möglichkeiten gibt es auf jeden Fall...

Hubi

peter.kasten
04.08.06, 10:04
Dann will ich auch mal :)

Wie schon meine Vorschreiber richtig gesagt haben, brauchst Du 5 - 10 Jahre bis Deine Praxis einigermassen läuft und oft hängt das auch noch vom Zufall ab - und von Deiner Fähigkeit, Dich zu vermarkten.

Als HP-Dozent zu arbeiten kannst Du m.E. vergessen: Dazu brauchst Du eine Unmenge Erfahrung, sonst "hauen" Dich die Schüler schon in der ersten Stunde an die Wand :D

Was einige frische HP`s machen: Sie bewerben sich als Dozenten für Kurse an den Volkshochschulen etc und geben dort Kurse in einem Fachgebiet in dem sie sich auskennen, was sie gut beherrschen. Natürlich wird die Gelegenheit genutzt, fleissig Visitenkarten zu verteilen :rolleyes:

Andere Möglichkeit, die ein Kinderarzt in unserer Gegend macht: Kleine Zettel ans Brett der Supermärkte: Frühjahr = Impfzeit, empfiehlt Ihnen Ihr Kinderarzt Dr..... (allgeime Werbung ist ja schliesslich erlaubt, oder?)

Also kreativ sein!. So, jetzt mal zurück zum Anfang:

Wenn Du noch keine Erfahrung im Umgang mit Patienten hast, teste erst einmal, ob Du dazu eigenlich auf Dauer Lust dazu hast.
Gehe zu einer der grossen Organsiationen und mache eine Ausbildung als Pflegediensthelfer/Schwesternhelfein. Das dazugehörende Praktikum im Krankenhaus/Altenheim gibt Dir dann die Möglichkeit zu testen, ob Du überhaupt mit kranken Menschen arbeiten möchtest. Ausserdem siehst Du dann die ersten Krankheiten und deren Auswirkungen "Live und in Farbe".

So, alle Gute für Dich und viel Erfolg

Peter

Arpana-Tjard
04.08.06, 10:18
Jetzt sag ich auch mal etwas dazu. Heilpraktiker ist meiner Meinung kein Beruf wie Bäcker, Hotelfachfrau oder Gärtner. Der Heilpraktiker versucht Menschen mit Krankheiten in einer anderen Art zu helfen, als das bei den Ärzten der Fall ist. Der Beruf Heilpraktiker steht sozusagen (bis jetzt) in Konflikt mit dem Beruf Arzt. Das ist auch ein gesellschaftlicher Konflikt. Die Menschen kommen dann zum Heilpraktiker, wenn Sie die Erfahrungen gemacht haben, dass die allopathische Medizin ihnen nicht helfen kann. Ich kenne viele Heilpraktiker, die gut von ihrer Tätigkeit leben können. Um Heilpraktiker zu werden, mußt du viel lernen; und zwar zuerst viel Therorie. Erst den ganzen medizinischen Part, der dich voll an deine Grenzen bringt und dann die Heilmethode(n), mit denen du arbeiten möchtest. Wenn du das alles erfolgreich hinter dir hast, heißt das nicht, dass du automatisch auch erfolgreich in deinem Beruf wirst. Bedenke, da kommen Menschen zu dir - die meisten waren schon bei allen Ärzten - die Krank sind, viele sogar sehr krank, einige an der Grenze des Todes, und die wollen, dass du ihnen hilfst. Dafür brauchst du Erfahrung, Intuition, Vertrauen, Liebe und Hingabe und vor allem, den dringenden Wunsch, diese Tätigkeit unbedingt ausführen zu wollen. Wenn du überlegst, ob du dein Geld damit verdienen kannst, ob es sich lohnt, vergiß es.
Ich meine, dass es fast unmöglich ist voherzusagen, ob ein HPA dann später auch erfolgreich sein wird. Das hängt von so viel Faktoren ab, die im Verborgenen liegen, die man nicht sehen kann. Du kannst es einfach nur ausprobieren und dann jederzeit gucken, ob die Ausbildung / Tätigkeit das richtig für dich ist.
Arpana-Tjard:)

Spagyria
06.08.06, 07:56
so, nun ich auch noch, ich bin der Meinung das man mit diesen Frage ja das Pferd von hinten aufzaeumt, HP zu sein ist Berufung, weil man heilen will. Sicher tut man das auch davon leben zu koennen, aber das Motto ich hab noch nichts anderes gelernt wann krieg ich denn Kohle...also ich weiss nicht.

rabenstein
06.08.06, 09:09
Hallo Spagyria
Du hast schon recht, aber:
auch Heilpraktiker müssen essen, Miete Zahlen und sich vernünftig kleiden:D

Wenn man viel Geld in die Ausbildung investiert, ist es mE schon legitim, nach dem Nutzen zu fragen, unabhänig davon, ob man das als Berufung oder als Broterwerb ansieht.
Die HP`s, die mit ihrem Beruf reich geworden sind, kann man sowieso an einer Hand abzählen und wenn man die Scharlatane dann noch abzieht, bleibt kaum einer übrig.

Liebe Grüße

Inge

Arpana-Tjard
06.08.06, 10:33
Hallo Rabenstein,
das ist ja genau der springende Punkt. Wenn du nach den Nutzen fragst, solltest du lieber einen anderen Beruf erlernen. Beim Beruf des Heilpraktiker gibt es keine Sicherheit, du kannst von vornherein unmöglich überschauen, ob du erfolgreich wirst, bzw. deine Praxis läuft. Das mag bei anderen Berufen völlig anders sein.
Arpana-Tjard:)

rabenstein
06.08.06, 10:48
Da kann ich nur uneingeschränkt zustimmen
Das sind aber doch die Punkte, die vorher, bevor man beginnt viel Geld auszugeben für eine Ausbildung, geklärt werden sollen.
Ich denke, das ist nicht anders, als bei jeder anderen freiberuflichen Tätigkeit, es ist immer der Aufwand gegen den zu erwartenden Nutzen abzugleichen. Da sind wir HP`s ja keine Ausnahme.
Allerdings kann ich davon ausgehen, zB als Rechtsanwalt oder Steuerberater mein Auskommen zu haben, als HP kann ich zunächst mal nicht davon ausgehen.
Für die allermeisten von uns wird es deswegen immer eine nebenberufliche Tätigkeit bleiben müssen, falls man nicht im Loto gewinnt oder einen reichen Mann geheiratet hat :D

Berufung hat für mich so einen abgehobenen Beigeschmack, ich fühle mich nicht abgehoben, ich stamme nur ganz einfach aus einer Generation, wo Mädchen, noch dazu aus Arbeiterfamilien, kein Abitur machen konnten, ergo auch nicht studieren konnten und so, wie ich eben auch, sich jede Bildung vom Munde absparen mussten. Das ist für mich keine Berufung, eher der Drang zu lernen. Ob ich damit mal Geld verdiene (mehr als ein dürftiges Honorar für einen Vortrag) steht in den Sternen.

Ich verstehe aber gut, wenn ein junger Mensch, der HP werden will, sich dafür interessiert, ob er denn davon irgendwann mal leben kann

Heilen als Berufung? Ja sicher, aber für Gotteslohn? Das kann sich kaum einer leisten. Leider!

Grüßle

Inge

Spagyria
06.08.06, 21:00
Danke Inge, dann bin ich also abgehoben, wenn ich von Berufung spreche, es gibt aber auch Maurer die sind es aus Berufung. Was meine ich wohl, das es wahrhaftig sein soll, und jemand der wahrhaftig heilen will fragt nicht nach dem Gewinn den es einbringen koennte. Er weiss nur das er genau das machen will, im schlimmsten Fall eben NUR fuer Gottes Lohn. Und da genau so jemand dann auch seine gesamte Energie zur Verfuegung hat hat er die Kraft die ihm den Erfolg bringt, denn alles im Leben sollte man nur aus guten Intensionen herhaus tun, dann wird es auch ein Erfolg. Und wenn sich der Heilerfolg einstellt klingelts auch in der Kasse, na prima. Nur dass derjenige es nicht vorher kalkuliert hat, denn genau das ist unmoeglich, eine Rechnung mit zuvielen Unbekannten. Wenn man investieren will, sollte man zur Bank gehen, die rechnen einem vor wieviel Zinsen man bekommt.
Wenn ich zu PARACELSUS gehe und frage, Und, wann schepperts in meiner Geldboerse und noch nicht mal merke dass ich den Bock zum Gaertrner mache wenn ich DORT frage, in einem HP Forum rumposte, ey, wieviel Kohle macht Ihr denn so, dann habe ich wohl falsche Vorstellungen.
Der Mammon sagt man ist ein schnoeder, doch ohne ihn ist`s noch viel oeder, ja sicher . Niemand soll aus reiner Menschenliebe was zusetzten, aber es gibt ein wenig dezentere Wege abzuchecken, ob sich etwas lohnt, und alles was ich schrieb bezog sich sowieso auf die ersten Beitraege in diesem Thema hier, die fand ich einfach daneben.

Marvin
07.08.06, 14:23
Wow, jetzt verstehe ich diese Diskussion von vor mehreren Wochen, warum manche Heilpraktiker sagen, Ärzte sind nur geldgierig. Nach den Maßstäben, die Spagyra zB ansetzt bin ich auch geldgierig.
Es ist ja nicht so als ob sie gefragt hätte "Kann ich damit reich werden?" nein, sie fragt "kann ich davon leben?".
Ich halte die Frage "kann ich dann später auch davon leben?" bevor man eine Ausbildung beginnt nicht nur für absolut legitim, sondern auch notwendig.
Was wär denn, wenn sie sich die Frage nicht stellt? Nach ihrem Abi nichts anderes lernt, sondern nur die HP-Ausbildung macht, weil sie darin, und nur darin berufen wurde, und dann mit voller Inbrunst helfen will, aber kaum Geld bekommt?
Wie soll sie dann leben? Wo soll das Geld dann herkommen? Von den Eltern? Vom Partner? Ich würde auch lieber in einem Paradies leben ohne Geld und Gesetze und böse Menschen... und einfach jeden Tag das tun, was ich wirklich tun will - aber tue ich leider nicht.
Es mag in manchen Augen schrecklich altmodisch klingen, aber ich würde meinen Kindern auch sagen: "Lern du erst mal was Gscheites". Und was Gscheites ist in dem Fall etwas, womit man sein Leben finanzieren kann.
Wenn man dann noch mehr lernen will, nebenberuflich seiner wahren Berufung nachgehen will, wie rabenstein - bitte, kein Problem das finde ich toll!

rabenstein
07.08.06, 15:32
Hallo Marvin, hallo alle

Diese Diskussion stellt eine Grundsatzfrage.
Marvin sagt ja ganz richtig, es ist nötig, vor einer Ausbildung die Chancen abzuchecken, sich zu fragen, wovon lebe ich, wenn nicht von meinem Beruf.
Dürfen nur Reiche Heilpraktiker werden? Ist es gegen den Berufsethos, mit seiner Arbeit Geld verdienen zu wollen?
Eine derartige Einstellung macht mich immer ein wenig vorsichtig.
Auch ein Heilpraktiker "verkauft" im Prinzip nur eine Dienstleistung. Dafür bekommt er Geld. Das ist ganz normal.

Ich sehe die Frage im Eingangsposting immer noch als völlig legitim an. Es wurde ja nicht gefragt "He Mann, wieviel Kohle verdient ihr" sondern eine ganz einfache Frage nach der Anlaufzeit für eine Praxis gestellt.

Nebenher: Mich ärgern diese Seitenhiebe auf die Paracelsus-Schulen. Wer dort war und schlechte Erfahrungen gemacht hat, der kann und soll das auch sagen, aber wer nur von Dritten oder Vierten irgendwo irgendwas gehört hat, der sollte vielleicht erst mal nachfragen und sich ein Bild aus erster Hand machen.

Inge

Spagyria
07.08.06, 17:18
Lest Ihr meine Beitraege oder seit Ihr nur auf Konfrontationskurs?
Sicher muss man sein Geld verdienen, aber als Broterwerb ist nunmal ein z.B. handwerklicher Beruf besser geeignet.
Ich habe ueberhauptnichts gegen Paracelsus gesagt, aber es ist wohl unbestritten, dass es eine falsche Versprechung ist, dass eine HP Praxis nach 1 Jahr locker € 30 000,- im Monat einbringt, und das habe ich selbst in einem Paracelsus Prospekt gelesen. Sicher kann das sein, aber sollte das als Grund aufgefuehrt werden sich fuer die HP Ausbildung zu entscheiden ???
Leben und leben lassen, mir ist es doch sowieso egal, was andere tun, letztendlich muss jeder mit sich selbst im Reinen sein.
Trotzdem bleibe ich dabei, wenn man viel Geld verdienen will und muss sollte man das lieber anders anstellen. Es war flyppos 2. und 3. Beitrag hier im Forum, und der Tenor war sehr wohl wann gehts los mit der Kohle. Es ist ja dann nur fair einem interessierten zu sagen reich werden kannst du damit nicht, und darum geht es hier zu allerletzt.

gila
07.08.06, 19:17
Ich mische mich jetzt einfach mal ein.
Ich finde es vollkommen legitim und anstaendig, sich im Voraus Gedanken darueber zu machen, wohin und vor allen Dingen, auf welche Art und Weise ich meinen beruflichen Weg gehen will und kann/koennte.

Konkrete Ueberlegungen, mit einer gewissen Portion Fatalismus, gehoeren zu den Staerken eines Menschen. Im Leben gibt es keine " Sicherheit der Zukunft " es gibt nur eine " Sicherheit " sich die persoenliche Vergangenheit anzuschauen, um ein kleines Fazit zu schliessen.

Wieviel liegt mir an diesem Beruf?
Was liegt mir?
Wieviel Durchhaltevermoegen habe ich?
Kann ich Durststrecken gut ueberstehen? ( nicht nur finanziell, sondern auch rein psychologisch.)
Bin ich fuer Teamarbeit geschaffen ( evtl Gemeinschaftspraxis/teilen der Kosten ) etc,etc.

Abgesehen der Tatsache, dass wir alle Geld verdienen muessen, denn mindestens ein Brotkanten sollte Abends auf dem Tisch liegen, muessen wir uns auch ueberlegen, dass die Bezahlung einen ethischen Wert hat, der oft vergessen wird.

Das Geld, sollte uns doch weiterhin ermoeglichen, den noetigen Abstand zu unserem Patienten wahren zu koennen. Auch ihm, soll dadurch die Moeglichkeit erhalten bleiben, uns auf den Mond zu schiessen, wenn er mit uns und der Behandlung, nicht zufrieden ist.

Schoen waere es natuerlich, wenn alle aus einer Situation kommen, in der finanzielle Nackenschlaege, besser verkraftet werden koennten, doch ist das in den wenigsten Faellen moeglich.

Mein Fazit: wenn ich meinen Berufswunsch wirklich verfolgen will, dann muss ich eine gute Dosis Realitaet, mit einer gehoerigen Portion Mut, Freude und Fatalismus vermischen. Dreimal kurz umgeruehrt, ergibt es dann ein Elixier, welches einen besonderen Namen traegt. DAS LEBEN

Liebe Gruesse Gila :)

Melanie
09.08.06, 19:10
Ich muss jetzt auch doch noch was schreiben:

Was habe ich davon, meiner Berufung hauptberuflich nachzugehen, wenn ich nichts zu essen habe, weil ich kein Geld habe? Was haben meine Patienten davon, wenn es mir nicht gut geht, weil ich nur über meine finanzielle Lage nachdenke? Außerdem muss man ja auch viel Geld in die HP-Ausbildung reinstecken.

Ich glaube Menschen, die reich werden wollen, werden nicht Heilpraktiker. Warum werden junge Menschen, die über eine HP-Ausbildung nachdenken und sich (verständlicherweise) Gedanken darüber machen, wie es irgendwann mal finanziell aussieht und ob man sich damit ernähren kann, hier fertig gemacht.

Sehr schade, weil bis jetzt hab ich mich hier immer sehr wohlgefühlt.

LG

Melanie

P.S. Wie alt bist du Spagyra? Hast du nie drüber nachgedacht, wie es mal mit dir (und deiner Familie) weitergeht, wenn du HP bist.

gila
09.08.06, 19:57
@ Melanie
Fuehl Dich weiterhin wohl und behalte Deine Meinung, mit der ich voll und ganz, uebereinstimme.

@ Spagyria

Weisst Du Spagyria, ich weiss schon was Du meinst, wenn du von Berufung sprichst.
Meiner Ansicht nach, ist aber Berufung eine ganz private Sache, die mit dem emotionalem Leben und Geschichte eines einzelnen Menschen, zu tun hat.

Es ist etwas ganz intimes und es ist schoen, wenn man sie in sich verspuert.
Umso noch besser ist es, wenn Patienten merken, dass man aus einem Gefuehl der Berufung heraus handelt und dass sollte dann auch den professionellen Weg, eines jeden Berufenen, positiv beeinflussen koennen.

Doch auch hier, meine ich, dass die Berufung die persoenliche Handlungsweise beeinflusst. Keiner wuerde in eine Annonce schreiben ( um sich evtl. von anderen zu distanzieren oder abzuheben ) das ausser seinen Methoden, auch die Berufung zur Geltung kommt. Ein Patient wird sehr schnell merken, mit wem er es zu tun hat, denn Patienten sind zwar krank, aber nicht dumm.
Somit stellt sich jeder seine Visitenkarte aus, die dann allerdings nicht vom
Drucker kommt.

Nichts desto trotz, finde ich es verwunderlich, dass Du die Art der Heilung als Berufung, nicht mit dem realistischem Teil, der Zeit vereinbaren kannst?
Ich bin wahrhaftig nicht auf " Konfrontationskurs " und jeder soll seine eigene Meinung haben, dennoch habe ich den Beitrag, an dem Du Dich stoerst, nicht als Nachfrage eines Schnelllehrgangs der " Abzocke " empfunden.

Wenn ein junger Mensch sich fuer irgendetwas interessiert, muss er doch seiner Lust auf Autonomie treu bleiben, um diesen endlosen Abnabelungsprozesse durchfuehren zu koennen.
Es ist schwer genug heute, Menschen zu finden, die sich mit Freude und Neugier auf ihr Leben stuerzen und nicht mehr einer Hirarchie, des maennlich und weiblich unterliegen. Ansonsten waeren wir wieder bei dem Modell, dass Frauen am besten jung heiraten, damit sie viele Kinder kriegen und vielleicht noch ein paar Backpfeifen hinterher, wenn sie nicht spuren.

Unabhaengigkeit ( noch dazu finanzielle ) verschafft Freiheit und Veraenderung und wer gelernt hat, seinen Kopf zu benutzen, der macht sich natuerlich ueber alle Dinge Gedanken. Das finde ich anstaendig.

......und wer gelernt hat sein Gehirn zu benutzen, wuerde auch schnell feststellen, das der Beruf HP, eine gehoerige Portion Empathie abverlangt, die natuerlich in das wunderbare Gefuehl der Berufung, sehr viel besser passt, als nur ein guter technischer Therapeut zu sein ( schliesslich basiert unsere Ausuebung, zu einer hohen Prozentzahl auf Einfuehlvermoegen und Interpretation )

Es darf uns eben nicht egal sein, " was andere machen " sondern wir sollten sie nach bestem Wissen und Gewissen beraten und dazu gehoert auch, das man sich um so weltliche Dinge, wie Geld unterhaelt, ohne deswegen gleich in eine " Kategorie " abzurutschen.

Liebe Gruesse Gila :)

Spagyria
09.08.06, 20:10
@ Melanie_
Es geht Dich ueberhaupt nichts an wie alt ich bin, ich habe niemanden fertig gemacht, und danke, ich bin bereits HP.

gila
09.08.06, 20:36
Bitte macht euch nun nicht gegenseitig fertig!

Melanie konnte nicht wissen, das Du Spagyria schon HP bist, sonst haette sich das nicht geschrieben. Sie dachte bestimmt, dass Du noch sehr jung bist und hat Dich deshalb nach Deinem Alter gefragt, was nun wirklich nicht so schlimm ist.

Ich bin mir sicher Melanie, dass auch Du aus dem Grund eines Missverstaendnisses heraus, Deinen Beitrag schriebst.

Wenn ihr euch weiterhin weiterschreiben wollt, dann aber ohne gefletschte Zaehne, sonst mach unseren Forum-Bello los und dann brauchen wir anschliessend eine Notbehandlung, wenn er euch in den Allerwertesten gebissen hat. :eek:

Liebe Gruesse an alle beide und es ist doch viel zu heiss, um zu streiten.

Gila

Spagyria
10.08.06, 04:32
Ja sicher ein Missverstaendnis.
Es ist nur ein wenig schade, dass es anscheinend jeder in den falschen Hals bekommt wenn ich sage mit dem HP Beruf ist nicht das dicke Geld zu machen, und was von Berufung schreibe. Dann denkt immer jeder gleich ich will ihm den wohlverdienten Lohn streitig machen und verlange dass ein jeder Wunderheilungen im Dutzend vollbringt ohne einen Pfennig dafuer zu bekommen und dankbar zu sein ueber einen feuchten Haendedruck.
War nie meine Intension.
Trotzdem gibt es Leute, und ich gehoere auch dazu, die machen ihre Ausbildung und zahlen viel Geld dafuer, und denken zunaechst nicht daran, WIEVIEL koennte man denn damit machen. Wenn man ueberzeugt ist von dem HP Beruf weiss man dass es moeglich ist damit zu ueberleben, und in welcher Form haengt dann ja immer von jedem selbst ab. Dann geben sich auch Leute z.B. mit einem schmalen Taler fuer Vortraege zufrieden, und arbeiten nebenbei noch woanders, solange bis sich eben wieder andere Moeglichkeiten ergeben.
Wenn man wirklich HP werden will ist das Interesse fuer die finanziellen Betraege die spaeter fliessen werden nicht stark ausgepraegt, denn sonst wuerde es wohl niemand mehr machen, denn rosig sind die Aussichten nicht. Und genau das ist auch gut so, denn was sollte man sonst einem HP wuenschen, Patienten die niemals gesund werden? Und dann kommt ja gleich das Scharlatan-image ins Spiel, das gewisse HP genau das nicht wollen, die Gesundung des Patientent, denn dann versiegt ja die Geldquelle....
Ich habe nichts dagegen wenn jemand danach fragt, aber er ist dann meiner Meinung nach auf dem falschen Dampfer.
So, und nun koennt Ihr gerne wieder auf mich los gehen.

gila
10.08.06, 08:05
Liebe Spagyria,

ich werde das Gefuehl nicht los, dass Du Dich von alleine in die Deffensive begibts. Nimm es mir nicht uebel, aber niemand moechte auf Dich los gehen.

Schau mal, Deine Gedanken, die Du in Deinem letzten Beitrag schriebst, sind unbestreitbar und ich finde, dass Du zu den Menschen gehoerst, die sich noch fuer ein Ideal einsetzen.

Du musst aber auch beruecksichtigen, dass man Ideale nur realisieren kann, wenn man eine grosse Rueckenstaerke hat. Auch finanziell und in diesem Fall, fast nur finanziell.

Wir sind uns doch bestimmt darueber einig, dass ein guter HP, der noch besser werden will und fuer sein Ideal kaempft, auch an Fortbildungskursen teilnimmt. Wenn er keinen Rueckhalt hat oder ein kleines Haeufchen auf seinem Konto, dann waere das ausgeschlossen.

Unsere Patienten sagen zwar durch ihre Augen " Danke " aber wenn wir sie auffordern wuerden, fuer uns eine Spende zu geben, damit wir unsere Fortbildungen besuchen, dann hoert glaube ich das " glasige Auge " auf und wird ziemlich truebe.

Somit hat ein junger Mensch ganz andere Uebrlegungen als z.B ich, die das Glueck hat hauptberuflich einen Job zu machen, der mir gefaellt und mit dem ich auch noch Geld verdiene. Sollte ich mir dann die rechte Hand brechen und meiner Arbeit nicht nachkommen koennen, habe ich einen lieben Mann und einen lieben Sohn, die mir gerne ein warmes Essen bezahlen und mich auch noch fuettern wuerden. Verstehst Du was ich meine?

Konform bin ich mit Dir, wenn jemand wirklich meint, dass er HP werden will, weil er darin faelschlicherweise eine Abzockquelle sieht.
Das ist verwerflich, doch den gleichen Massstab wuerde ich bei einem Maurer, Tischler oder Richter ansetzen. Wenn die schiefe Mauer ueber meinem Kopf einstuerzt oder mein Tisch ein kurzes und ein langes Bein hat oder wenn ein Richter vergessen sollte, das vor dem Gesetz alle gleich sind, dann haben alle Drei, ersteinmal sich selbst betrogen und dann noch weitere, gravierende Kreise gezogen.

Ich finde, dass zu einer gesunden Entscheidung ( welche immer es auch ist ) viel Aufrichtigkeit, Logik, Intelligenz und Mut gehoert. Wenn man meint, dass man mit sich selber Pokern kann, dann hat man irgendwann einen schwarzen Peter im Blatt und muss dann damit fertig werden.


Liebe Gruesse Gila

Spagyria
10.08.06, 18:22
das ist ja genau der springende Punkt. Wenn du nach den Nutzen fragst, solltest du lieber einen anderen Beruf erlernen. Beim Beruf des Heilpraktiker gibt es keine Sicherheit, du kannst von vornherein unmöglich überschauen, ob du erfolgreich wirst, bzw. deine Praxis läuft. Das mag bei anderen Berufen völlig anders sein.
Arpana-Tjard:)

Gut, dann zitiere ich eben Arpana-Tjard, er sieht es ja wohl aehnlich. Damit gehe ich nicht in die Defensive, sondern vertrete nur meine Meinung, und wie mir Rabenstein so schoen schrieb, die ist nunmal anders als Eure.

Ich denke das liegt daran, dass ein jeder seine eigene Auffassung der Dinge hat, und, sorry, ich sehe es numal so.

Aber lasst uns das Gute daran sehen, wuerden wir alle ins selbe Horn stossen gaebe es wohl nicht all zu viel Austausch....

rabenstein
10.08.06, 18:38
Hallo
Nach deiner Auffassung darf oder soll also nur der HP werden, der geerbt hat, einen reichen Mann geheiratet hat und keine Kinder für die er sorgen muss.
(bitte den sarkastischen Unterton nicht überhören)
Wer also eine Familie zu füttern hat, kann seinen Beruf nicht aussuchen, sondern hat gefälligst das zu tun, was Geld bringt.

Wow

So kann man interpretieren, ich geh aber mal davon aus, das ist es nicht, was du meinst.
Ich kann an der Eingangsfrage, die das Thema ausgelöst hat, noch immer nichts ehrenrühriges finden und ich lass mir auch nicht sagen, daß HP der falsche Beruf für mich ist.

Mit diesem Posting will ich euch zeigen, wie man, wenn man will, in alle Aussagen etwas Negatives hineinlesen kann.

Der Fragende ist ja auch ganz schön verschreckt und hat sich nicht mehr zu Wort gemeldet.

Inge

gila
10.08.06, 18:45
@ Spagyria

Ich glaube auch, dass es etwas Gutes ist, dass hier jeder seine eingene Meinung behalten darf, zumal ich nie einen Grund sah, bei Dir Ueberzeugungsarbeit zu leisten.
Es gibt und gab nie einen Grund dafuer, es ist nur manchmal etwas unverstaendlich die richtige Tonlage, aus etwas Geschriebenem zu entschluesseln.

Eine Sache ist aber, seine Meinung frei zu vertreten, eine andere Sache ist, sich deswegen angegriffen zu fuehlen, weil sie nicht geteilt wird!

Das war evtl. der Unterschied, zwischem Deinem- und Arpanas Beitrag.

Gila

P.S es haette mich gefreut, wenn ich auf meine Seitenlangen Beitraege an Dich, eine Resonanz des Austausches bekommen haette, anstatt mir Arpana zu zitieren.

Melanie
10.08.06, 19:18
@ Spagyra
Hiermit möchte ich mich hochoffiziell dafür entschuldigen, nach deinem Alter gefragt zu haben.
Schade, dass man dadurch so angegriffen wird.

hexelilli
10.08.06, 20:35
Hallo!
Jetzt muß ich doch auch mal meinen Senf dazugeben, nachdem ich diese Diskussion die ganze Zeit verfolgt habe.
@Spagyria
Ich habe jetzt den auslösendenden Beitrag bestimmt ein Dutzend Mal gelesen und bin finde daran ganz und gar nichts "geldgieriges" o.ä.
Wenn diese junge Dame meine Tochter wäre- ich wäre stolz auf sie!!! Sie macht auf mich einen sehr verantwortungsbewußten Eindruck. Ihr großer Wunsch ist HP zu werden- und sie erkundigt sich nur, ob man davon auch leben kann. Sie macht sich Gedanken über ihre Zukunft- sie überlegt, wie sie ihre Berufung ausleben kann. Es kam in dem Beitrag nämlich auch die Frage, ob sie nicht vielleicht erst einen andere Ausbildung machen sollte, um sich den HP nebenberuflich zu erarbeiten. Wo bitte ist das anstößlich?????? ich finds ne tolle Einstellung und hoffe sehr, dass meine Kinder auch so verantwortungsbewußt werden und nicht auf Gedeih und Verderb eine Ausbildung anfangen und ständig auf meine finazielle Unterstützung angewiesen sind. Habe leider keinen Goldesel im Garten stehen.

Ich denke auch, dass Melanie die Frage nach Deinem Alter gewiß nicht böse gemeint hat. Sie hat wohl eher gemeint, wie Du mit dem Wunsch HP zu werden umgegangen bist. Es ist doch nicht vorauszusetzen, dass man die Kosten für die Ausbildung, die Weiterbildungen und die Anlaufzeit, bis die Praxis richtig läuft aus dem Ärmel schütteln kann. Es ist in meinen Augen eher ein "Geschenk", wenn man seiner Berufung nachgehen kann, ohne sich Gedanken um seinen Lebensunterhalt machen zu müssen!
Wie Du merkst, schließe ich mich den Meinungen der anderen vollkommen an und finde es sehr schade, dass Du zwar sagst, jeder könne seine eigene Meinung abgeben, und dich dann aber abwertend darüber äußerst.
Wie Rabenstein schon festgestellt hat, hat man von der Fragenstellerin nichts mehr gehört und das finde ich sehr schade. Direkt mit Kanonen auf Spatzen zu schießen ist nicht gerade eine Einladung zum Austausch ( wenn man hier überhaupt noch von Austausch sprechen kann)
Viele Grüße Petra

ela
10.08.06, 21:55
WOW da wurde mit einer einfachen realistischen Frage ´nach Erfahrung eine Echte Lawiene los getreten und FLYPPO traut sich warscheinlich gar nicht mehr sich irgendwie dazu zu äußern ich dachte immer LEBEN und LEBEN LASSEN sollten wir uns HPA UND HP als Grundgedanke haben es ist wirklich schade wenn wir alte HASEN jemanden so niedermachen kein feiner ZUG.
Ich denke auch eine MEINUNG zu haben ist legitim aber man sollte auch so frei sein andere Meinungen zu aktzeptieren.
Mit etwas kalten Grüßen aus dem Schwarzwald
Ela

Spagyria
11.08.06, 05:22
ganz und gar nicht auf Konfrontation, ich sag nur meine Meinung und die ist halt anders als deine, das ist alles.
Nimm das nicht so persönlich, ich denke nur so kommt ein Konsenz zustande, wenn jeder wirklich ehrlich sagt, was er denkt, mag es verquer sein oder nicht.
also, wie man bei uns sagt:
nix für ungut

rabenstein
11.08.06, 14:24
Liebe Spagyria
Wenn du mich schon zitierst, dann solltest du doch bitte auch angeben, daß das meine Aussage, die ich dir im Übrigen privat geschickt habe, ist.

Was du damit bezweckst, entzieht sich meinem Verständnis.

Inge

gila
11.08.06, 20:07
Angesichts dieser Tatsache, moechte ich dringendst darauf hinweisen, dass private Post, auch privat bleibt. Deshalb heisst sie " Privat!"

Das ist eine Verletzung der Privatsphaere und sprengt einen Rahmen, der etwas mit Vertrauen zutun hat, welches diesem Forum erhalten bleiben soll.

Private Dinge, duerfen nur, mit Einverstaendnis des Absenders, veroeffentlicht werden.
Ich moechte, dass sich in Zukunft, jeder daran haelt!

Gila

Melanie
11.08.06, 21:00
So, also ich muss jetzt auch noch was schreiben.
Und zwar möchte ich Hexelillis Beitrag so unterschreiben.
Schade, Spagyria, dass du so auf uns jungen Leute reagierst. Und schade, dass dich eine so einfache Frage, so aus der Bahn wirft, dass man sich eigentlich kaum noch traut, dir (und den anderen) zu antworten bzw. überhaupt noch was zu schreiben.

Marvin
11.08.06, 21:18
He, findet ihr nicht, dass so langsam mal gut is?
nix für ungut.

Arpana-Tjard
11.08.06, 23:10
Mädels, jetzt macht mal Schluß damit, das ist ja der echte Zickenarlam.

gila
12.08.06, 08:40
Bevor jetzt auf den " Zickenalarm " reagiert wird, moechte ich sagen, dass wir vielleicht jetzt alle die Groesse haben koennten, diese Art des Miteinander, aufzugeben.

Jeder soll weiterhin frei und offen, seine Meinung vertreten und es waere schoen, wenn dadurch eine anregende Diskussion zustande kommen kann, in der jeder Platz und Verantwortung hat.

Diese Art des "Abrutschens" sollte nun der Vergangenheit angehoeren.
Ich persoenlich fand diese Runde mehr als aergerlich.

Gila

Caitlin
13.08.06, 22:16
Hallo, wenn Du gerade Dein Fachabi gemacht hast, bist Du wahrscheinlich um die 20 Jahre alt. Laut Vorschrift muss man zur HP-Prüfung aber mind. 25 Jahre alt sein.

Liebe Grüße, Caitlin

Spagyria
14.08.06, 03:41
Hey Caitlin, das war smart !!! Ist mir garnicht aufgefallen, aber Du hast recht. Dann bleibt ja noch ein Weilchen fuer die Entscheidungsfindung.
Hast Dich ja nicht von dem ganzen Gestreite verwirren lassen, sondern bist dem Ausgangsbeitrag treu geblieben,ganze 4 Seiten, nicht schlecht.