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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Chelidonium majus - Schöllkraut



rabenstein
22.05.06, 19:18
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gila
11.06.06, 17:49
Cheledonium Majus als Homoeopathikum

( steht als solches, als Urtinktur zur Verfuegung = UT
oder TM = Mutter Tinktur )


Die Pathogenese, finden wir in der ( reinen )Materia Medica Hahnemanni.
wieder.
( wie wir bald erfahren werden, ist es ein " Rechts-Koerper " Mittel )

Die beidern genannten Alkaloide, Celidonina und Sanguinarina , richten sich an:

- Elektiv an die Leber und Gallengaenge
- die Lungen ( beruhigt Asthmatischen Husten )
- bei Gelenheit bezieht es sich auch auf die Nieren.

Bedacht sei auch, das die Celidonina Saeure, auch Eigenschaften eines Sedativum besitzt.
Ausserdem besitzt sie Antivirale Faehigkeiten, und ist ein Antibakterikum

Bei den Lebererkrankungen, eignet es sich bei:

- stechenden Schmerzen, des rechten Ipochondrium, welche dann zur Wirbelsaeule ausstrahlen.

- Schmerzen, die constant, stechend oder dumpf, an der rechten unteren Ecke, des rechten Schulterblatts lokalisiert sind.
( Das ist ueberhaupt das Schluesselsymptom, welches uns Chelidonium, indizieren laesst )

- Es koennen auch Schmerzen sein, die wie ein paar Hosentraeger ausstrahlen und zum rechten Schulterblatt ziehen.


Alle Charakteristiken, in einem Patienten, die uns an dieses Mittel denken lassen

- ab 16 Uhr, verschlimmern sich die Symptome
- mit Waerme, tritt Verschlechterung ein
- beruehrt man das rechte Ipochondrium, wird es schlimmer
- sehr weiche Zunge, bei denen man den Abdruck der Zaehne sieht ( das ist ueberhaupt bei der Diagnose immer ein Leberzeichen, auch in der chinesischen Zungendiagnostik )
- Uebelkeit und bitterer Geschmack im Mund
- Kopfschmerzen,vor allen Dingen Rechts
- Ikterus, Subikterus, Hepatomegalie und ausgeblichener Stuhl
- Pneumopathie ( rechts )
- Asthma, um 16 Uhr
- Sensation, als haette man Pulver im Hals

Gila