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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Opthalmoskop



Peter28
27.03.07, 13:09
Hallo Freunde,

als Anfänger mit einem Opthalmoskop den Augenhintergrund zu untersuchen, ist das gefährlich für den Patienten?

Kann man Schaden anrichten mit einem Opthalmoskop?

Gruß Peter

Möthi
27.03.07, 17:13
Hehe :)

Ich hab so ein Ding, aber noch kein Opfer dafür gefunden ... sonst könnte ich dir sagen, ob das Teil gefährlich ist oder nicht. :D

Have a nice spiegelung!
Der Möthi

Peter28
27.03.07, 18:17
Hallo Jürgen,

ich muss meine Frage anders formulieren.

Das Licht von dem Ophthalmoskop wo ins Auge leuchtet, ob man damit irgend etwas anrichten kann, meine ich :D

Gruß Peter

rabenstein
27.03.07, 18:21
Das kann ich mir nun nicht vorstellen, daß das Licht irgendwie schädlich ist, aber ich weiß es nicht so genau
Meine schwer sehbehinderte Tochter musste ja früher oft zum AA und der hat immer ein Mordsgezeter veranstaltet, damit dem Kind auch ja nichts passiert. Also denk ich mal, auskennen sollte man sich mit dem Teil schon.
Grüßle

Inge

Möthi
27.03.07, 20:49
Hallo Peterchen,

also wenn ich so in das Dings reingucke, dann blendet das zwar etwas und es gibt ein paar Sekunden lang ein paar bunte Sternchen, aber ansonsten passiert da nicht besonders viel. Aber mal davon abgesehen ... um den Augenhintergrund zu spiegeln, müsste man ja erst die Pupille erweitern, mit so netten Augentropfen. Das führt aber dazu, dass deine Patienten hinterher nicht mehr Auto fahren dürfen ... jedenfalls erinnere ich mich daran, dass ich mal beim Augenarzt war und hinterher mit dem Bus nach Hause fahren musste.

Ist dieses Medikamten für einen HP überhaupt verfügbar? Ich habe irgendwo im Hinterkopf, dass das ein verschreibungspflichtiges Zeugs ist ... wenn dem so ist, hätte sich deine Frage sowieso erledigt, gell?

Have a nice eye-looking!
Der Möthi

Möthi
27.03.07, 20:53
Ich noch mal ...

In der Bierbach (Peterchen, du solltest mehr Bierbach lesen) steht drin:

Die Durchführung einer Augenhintergrundspiegelung (Ophtalmoskopie) ohne Verwendung eines verschreibungspflichtigen Medikaments zur Pupillenerweiterung (Mydriatikum) - hierbei wird die notwendige Pupillenerweiterung nur durch Abdunkelung des Raums hervorgerufen - ist mühsam und bringt nur mit sehr viel Übung zuverlässige Ergebnisse. Somit sollte die Ophtalmoskopie besser von einem Augenarzt durchgeführt werden.

vgl. Bierbach S. 1108, mittlere Spalte

Noch Fragen? Ich denke, keine. :D
Der Möthi

Peter28
27.03.07, 22:24
Danke Euch

Möthilein :D

Ich lese gerne im Bierbach, bin auch froh das ich mir den geleistet habe.:rolleyes:

Aber Du kennst mich nun schon länger und weist auch sicher meine Antwort: ICH HAB´ GESUCHT, ABER NICHT´S GEFUNDEN haha

Gruß Peter:)

PS: Danke für die Seite, Jürgen

Möthi
27.03.07, 22:34
Peterchen,

das kenne ich nun wirklich schon von dir. Aber du weißt ja, wen du fragen kannst. :D

Schlaf schön! *zudeck*
Der Möthi

Peter28
27.03.07, 23:53
Danke

Wünsch ich Dir und allen anderen auch

Gut´ Nacht


Gruß Peter

joya
30.07.11, 08:08
Ich möchte dieses thema nochmal noch oben bringen und fragen ob jemand diese augenntersuchungen durch führt?
Herr Sümper ermutigt in seinem Buch dazu, nur wo kann man das erlernen?