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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Multiple Sklerose und Libidoanstieg



gila
26.03.07, 21:24
Ich kenne eine Frau, bei der vor 3 Jahren, MS diagnostiziert wurde.
( meiner Ansicht nach, hatte sie schon laneger, hinweisende Symptome )

Nachdem die Diagnose gestellt wurde, veraenderte sich ihre Libido derartig, dass es fast an Nymphomanie grenzt.

Kann es dafuer eine medizinische Erklaerung geben?
Es hat- und fuehrt, zu erheblichen Problemen in ihrer Partnerschaft. Alleine die Diagnose, die viele Dynamiken ausloeste und nun auch die dieses " Problem ! "

Ihr Mann kann damit schlecht umgehen, da sie sich in der Beziehung halt nun nicht mehr gleichen und er es nicht versteht.

Ich habe mir ( von evtl. medizinischen Erklaerungen, die eher das Gegenteil erklaeren ) versucht einige Gedanken zu machen.

Ich denke, dass in ihrem Unterbewusstsein ein " Stein " gesetzt hat, der sagt, dass sie sterben muss. Vielleicht ist der ewige Drang/Zwang, Geschlechtsverkehr haben zu muessen, eine Art " Exzorzismus, " also das Leben immer wieder erfahren ( starke Provokation/sich fuehlen ) um den Tod zu verscheuchen??

Nicht umsonst, wird in der chinesischen Medizin, jeder Orgasmus, als " kleiner Tod " bezeichnet, der das Leben aus der " Niere " ableitet und verbraucht.

Hat jemand eine Idee???

Gila

Knöppi
26.03.07, 21:32
Nicht umsonst, wird in der chinesischen Medizin, jeder Orgasmus, als " kleiner Tod " bezeichnet, der das Leben aus der " Niere " ableitet und verbraucht.

Hat jemand eine Idee???

Gila

Guck, das wusste ich auch noch nicht :eek: .

Zu der Frau:
Ich würde mich deiner Theorie anschließen.
Vielleicht ist es der unterbewusste Gedanke
"wer weiß, wie lange ich das noch so erleben, genießen, haben kann", der der ihr Verlangen so extrem steigert.
Interessant wäre noch zu wissen, wie alt sie ist und ob sie Kinder hat.

gila
26.03.07, 21:36
Guck, das wusste ich auch noch nicht :eek: .

Zu der Frau:
Ich würde mich deiner Theorie anschließen.
Vielleicht ist es der unterbewusste Gedanke
"wer weiß, wie lange ich das noch so erleben, genießen, haben kann", der der ihr Verlangen so extrem steigert.
Interessant wäre noch zu wissen, wie alt sie ist und ob sie Kinder hat.

Sie ist 48 Jahre und hat 2 Kinder.

Gila

Knöppi
26.03.07, 21:44
Sie ist 48 Jahre und hat 2 Kinder.

Gila

OK,
also aus dem Alter raus um noch einen geheimen Kinderwunsch zu haben, denn das hätte ich eventuell auch noch in Betracht gezogen.

Nun, sicherlich hat sie auch Angst, das ihr Partner sie nicht mehr Attraktiv genug finden könnte, falls die Krankheit ein fortgeschrittenes Stadium erreicht und somit "holt sie sich halt noch alles, was sie bekommen kann".
Hat sie denn schon körperliche Symptome?

Arpana-Tjard
26.03.07, 21:47
Bei MS verändert sich auch die Psyche, wollte ich nur mal so nebenbei sagen.

gila
26.03.07, 21:48
OK,
also aus dem Alter raus um noch einen geheimen Kinderwunsch zu haben, denn das hätte ich eventuell auch noch in Betracht gezogen.

Nun, sicherlich hat sie auch Angst, das ihr Partner sie nicht mehr Attraktiv genug finden könnte, falls die Krankheit ein fortgeschrittenes Stadium erreicht und somit "holt sie sich halt noch alles, was sie bekommen kann".
Hat sie denn schon körperliche Symptome?

Ja, das waere eine Moeglichkeit gewesen.
Ihr Partner hat erhebliche Schwierigkeiten damit und ueber kurz oder lang, wird er sich nicht mehr darauf einstellen koennen. Wie ich das sehe, wird er irgendwann streiken.

Sie hatte gerade eine zweiten, grossen Schub, mit etlichen Beschwerden.
Ansonsten geht es.

Gila

gila
26.03.07, 21:49
Bei MS verändert sich auch die Psyche, wollte ich nur mal so nebenbei sagen.

Das ist mir schon klar, aber du meinst, dass das die Grundlage ist?

Gila

Knöppi
26.03.07, 21:51
Ja, das waere eine Moeglichkeit gewesen.
Ihr Partner hat erhebliche Schwierigkeiten damit und ueber kurz oder lang, wird er sich nicht mehr darauf einstellen koennen. Wie ich das sehe, wird er irgendwann streiken.

Sie hatte gerade eine zweiten, grossen Schub, mit etlichen Beschwerden.
Ansonsten geht es.

Gila

Was sagt denn ihr behandelnder Arzt dazu?
Ich meine, sie muss doch mal jemand fachlich zu Rate ziehen. Es gibt doch bestimmt eine Möglichkeit, das man da etwas hingegensteuert, zumindest so, dass es ihr Partner auch noch "erträglich" findet. :o

Arpana-Tjard
26.03.07, 21:53
Das ist mir schon klar, aber du meinst, dass das die Grundlage ist?

Gila

Das weiß ich natürlich nicht. Entweder ist das eine psychische Reaktion auf die Diagnose oder es ist tatsächlich eine psychische Veränderung im Rahmen der Entmarkungskrankheit. MS-Patienten haben beides, Depressionen und Euphorien.

gila
26.03.07, 21:54
Was sagt denn ihr behandelnder Arzt dazu?
Ich meine, sie muss doch mal jemand fachlich zu Rate ziehen. Es gibt doch bestimmt eine Möglichkeit, das man da etwas hingegensteuert, zumindest so, dass es ihr Partner auch noch "erträglich" findet. :o

Ich weiss nicht, ob das je bei einem Arzt zur Sprache kam/kommen kann??

Ich weiss es, weil beide getrennt ( der eine weiss nichts, vom anderen ) mit mir darueber gesprochen haben. Jeder aus seiner Sicht.

Gila

Arpana-Tjard
26.03.07, 21:58
Ich weiss nicht, ob das je bei einem Arzt zur Sprache kam/kommen kann??

Ich weiss es, weil beide getrennt ( der eine weiss nichts, vom anderen ) mit mir darueber gesprochen haben. Jeder aus seiner Sicht.

Gila

Ja, dann ist klar was es zu tun gilt. Die Frau hat eine Krankheit und dann müssen solche Sachen auf den Tisch. Kommunikation ist angesagt.

Knöppi
26.03.07, 21:59
Ich weiss nicht, ob das je bei einem Arzt zur Sprache kam/kommen kann??

Ich weiss es, weil beide getrennt ( der eine weiss nichts, vom anderen ) mit mir darueber gesprochen haben. Jeder aus seiner Sicht.

Gila

Möchte die Frau selber denn an diesem "Zustand" überhaupt etwas ändern?

gila
26.03.07, 22:00
Ja, dann ist klar was es zu tun gilt. Die Frau hat eine Krankheit und dann müssen solche Sachen auf den Tisch. Kommunikation ist angesagt.

Wem sagst du das Arpana?
Ich werde einige Ueberzeugungsarbeit leisten muessen, um sie dazu zu bewegen. Tabu!!!

Gila

rabenstein
26.03.07, 22:01
Bei Ms kann es, vor allem am Anfang oder wenn die Krankheit langsam fortschreitet, ganz heftige, auch manatelang anhaltende euphorische Zustände geben.
Ob das nun bei deiner Bekannten ursächlich ist oder ob vielleicht die beginnende Menopause oder eine Mischung aus beiden zu dieser Libidosteigerung führt, das wird wohl so einfach niemand sagen können
Es stellt wahrscheinlich eine große Belastung für die Beziehung dar.

In glaube, das MS-Zentrum Dresden führt Forschungen auch im psychosozialen Umfeld der Patienten durch, ob man da vielleicht was erfahren kann?

Liebe Grüße

Inge

gila
26.03.07, 22:02
Möchte die Frau selber denn an diesem "Zustand" überhaupt etwas ändern?

Ich hatte nicht das Gefuehl. Sie findet es unverstaendlich, das ihr Mann da nicht mitzieht. Ich weiss aber nicht, ob das mit den psychischen Veraenderungen zu tun hat, die offensichtlich vorhanden sind.

Gila

gila
26.03.07, 22:04
Bei Ms kann es, vor allem am Anfang oder wenn die Krankheit langsam fortschreitet, ganz heftige, auch manatelang anhaltende euphorische Zustände geben.
Ob das nun bei deiner Bekannten ursächlich ist oder ob vielleicht die beginnende Menopause oder eine Mischung aus beiden zu dieser Libidosteigerung führt, das wird wohl so einfach niemand sagen können
Es stellt wahrscheinlich eine große Belastung für die Beziehung dar.

In glaube, das MS-Zentrum Dresden führt Forschungen auch im psychosozialen Umfeld der Patienten durch, ob man da vielleicht was erfahren kann?

Liebe Grüße

Inge

Ja Inge, es ist eine zusaetzliche Belastung, fuer die Beziehung.
Ich denke manchmal, dass der Mann schon ein paar Schichten mehr einschiebt, nur um nicht zuhause zu sein.

Gila :)

rabenstein
26.03.07, 22:06
Ich weiß das von einer Kollegin, die hat nach der Diagnose alles hingeworfen, ist nach Ibiza gegangen und hat mal so ein paar Monate Party gemacht, bis ihr Freund sie da weggeholt hat,
Jetzt sitzt sie zu Hause und spricht mit niemandem mehr

Ich weiß so wenig über diese Krankheit

gila
26.03.07, 22:09
Ich weiß das von einer Kollegin, die hat nach der Diagnose alles hingeworfen, ist nach Ibiza gegangen und hat mal so ein paar Monate Party gemacht, bis ihr Freund sie da weggeholt hat,
Jetzt sitzt sie zu Hause und spricht mit niemandem mehr

Ich weiß so wenig über diese Krankheit

Ich weiss nur, dass diese Krankheit ganz heimtueckisch ist und noch so unerforscht. Man tappt ziemlich im Dunkeln.

Fuerchterlich!!!

Gila

Knöppi
26.03.07, 22:10
Ich hatte nicht das Gefuehl. Sie findet es unverstaendlich, das ihr Mann da nicht mitzieht. Ich weiss aber nicht, ob das mit den psychischen Veraenderungen zu tun hat, die offensichtlich vorhanden sind.

Gila

Mmmh,
da wirst du in der Tat Überzeugungsarbeit leisten müssen. Aber wie Arpana schon schrieb, es führt kein Weg daran vorbei die Fakten müssen von beiden auf den Tisch gelegt werden und gemeinsam ein Weg gefunden werden.

Wie gut kennt sie sich denn überhaupt mit ihrer Krankheit aus?
Ich meine gerade bei MS gibt es sooooo viel Verlaufsformen.
Vielleicht hilft es ihr, wenn sie weiß, dass ihre Krankheit nicht unweigerlich im Rollstuhl o.ä. enden muss.
Eine entfernte Bekannte von mir hat bestimmt seit 25 Jahren MS und trotz mehrerer Schübe siehst du ihr nichts an, sie eine mittlerweile erwachsene Tocher, geht arbeiten und alles.
Versuch mal rauszubekommen, welche Ängste sie hat.

Arpana-Tjard
26.03.07, 22:13
Mmmh,
da wirst du in der Tat Überzeugungsarbeit leisten müssen. Aber wie Arpana schon schrieb, es führt kein Weg daran vorbei die Fakten müssen von beiden auf den Tisch gelegt werden und gemeinsam ein Weg gefunden werden.

Wie gut kennt sie sich denn überhaupt mit ihrer Krankheit aus?
Ich meine gerade bei MS gibt es sooooo viel Verlaufsformen.
Vielleicht hilft es ihr, wenn sie weiß, dass ihre Krankheit nicht unweigerlich im Rollstuhl o.ä. enden muss.
Eine entfernte Bekannte von mir hat bestimmt seit 25 Jahren MS und trotz mehrerer Schübe siehst du ihr nichts an, sie eine mittlerweile erwachsene Tocher, geht arbeiten und alles.
Versuch mal rauszubekommen, welche Ängste sie hat.

MS muss überhaupt nicht schlimm enden. Es gibt auch leichte Verläufe bzw. einen schweren Schub und dann nicht mehr.

gila
26.03.07, 22:14
Mmmh,
da wirst du in der Tat Überzeugungsarbeit leisten müssen. Aber wie Arpana schon schrieb, es führt kein Weg daran vorbei die Fakten müssen von beiden auf den Tisch gelegt werden und gemeinsam ein Weg gefunden werden.

Wie gut kennt sie sich denn überhaupt mit ihrer Krankheit aus?
Ich meine gerade bei MS gibt es sooooo viel Verlaufsformen.
Vielleicht hilft es ihr, wenn sie weiß, dass ihre Krankheit nicht unweigerlich im Rollstuhl o.ä. enden muss.
Eine entfernte Bekannte von mir hat bestimmt seit 25 Jahren MS und trotz mehrerer Schübe siehst du ihr nichts an, sie eine mittlerweile erwachsene Tocher, geht arbeiten und alles.
Versuch mal rauszubekommen, welche Ängste sie hat.

Sie maskiert es sehr viel, weil sie als " Starke Frau " durchgehen moechte.
Ich kann auch nicht zu sehr auf die Tube druecken, denn mir macht sie so schnell nichts vor ( weiss sie auch ) aber ich kenne ihr Limit.

Gila

Knöppi
26.03.07, 23:35
MS muss überhaupt nicht schlimm enden. Es gibt auch leichte Verläufe bzw. einen schweren Schub und dann nicht mehr.

Hab grad neulich irgendwo gelesen, dass bei Obduktionen sehr sehr oft Entmarkungsherde gefunden werden und das bei einer Großzahl von Patienten, die nichtmal von ihrer MS wussten!!

La Baliza
27.03.07, 00:37
Ich denke, dass in ihrem Unterbewusstsein ein " Stein " gesetzt hat, der sagt, dass sie sterben muss. Vielleicht ist der ewige Drang/Zwang, Geschlechtsverkehr haben zu muessen, eine Art " Exzorzismus, " also das Leben immer wieder erfahren ( starke Provokation/sich fuehlen ) um den Tod zu verscheuchen??

Nicht umsonst, wird in der chinesischen Medizin, jeder Orgasmus, als " kleiner Tod " bezeichnet, der das Leben aus der " Niere " ableitet und verbraucht.
Gila


Hallo Gila,

ich würde diesen Gedanken doch mal akribischer weiterverfolgen....
Sicher, es wird wohl noch andere Gründe geben- aber ich persönlich finde Deine Vermutung ziemlich einleuchtend.

Wenn man über eine Krankheit nichts weiß (oder wissen will) und nur die 'Klischees' kennt, dann kann das einiges bewirken.

Und wenn dazu gehört, daß man sozusagen den Tod ständig als Begleiter fühlt (unabhängig davon, ob es denn wirklich so ist- ausschlaggebend ist ja das, was man selber fühlt)- dann kann das 'merkwürdige' Dinge mit einem tun.

Und Sex kann ziemlich befreiend sein, man fühlt sich lebendig; man beweist sich selber etwas.

Ich glaube, ich kann das nicht so wirklich gut schildern, aber ich finde das Verhalten Deiner Patientin ziemlich nachvollziehbar.

Bei mir war's ein anderes Ventil damals- aber ich habe ein, zwei Jahre lang alles mögliche getan, nur um mir selber zu beweisen, daß ich noch/ wieder lebe.
Man weiß, daß es einem gar nicht guttut, man weiß, daß es wie eine Sucht ist- aber man tut's trotzdem.
Zumindest eine Weile lang, bis einem mal jemand kräftig in den Hintern tritt.
(Nee, Du sollst Deine Patientin natürlich NICHT treten; ich denke, es ist klar, wie ich es meine.)

Die Cousine meiner Freundin hat auch MS, sie ist Mitte 20 und lebt mit der Diagnose schon gute 10 Jahre.
Sie hatte einen ganz schweren Schub, aber danach ging es ihr stetig besser.
Alle 2 Tage muß sie sich spritzen (sorry, ich weiß nicht mehr, wie das Zeug heißt :confused: )- aber sie lebt ihr Leben (fast) ohne Einschränkungen.

Vielleicht bringt Dich ja auch eine Aussage meines HP noch weiter?

Wir unterhielten uns mal über MS, und er sagte, daß Menschen mit MS (meistens) nur sehr schwer behandelbar sind, weil sie sehr oft gar keine Heilung wollen (nicht bewußt 'nicht wollen', sondern unbewußt)...und daß MS- Patienten in der Regel große Selbst- Illusionäre seien, die jegliche Zusammenhänge mit Emotionen/ Psyche/ Selbstehrlichkeit ausblenden.

Ich kann da selber nicht viel zu sagen, da ich da keine Erfahrungswerte habe- aber mein HP behandelt viele MS- Patienten und ich denke, daß er das einfach über die Jahre hinweg beobachtet hat.

Liebe Grüsse, Baliza

gila
27.03.07, 07:28
Danke Baliza, fuer deinen Beitrag.
Ich denke, das viele Dinge stimmen und das auf ganzer Linie.
Auch dein HP, der ja nun wirklich Erfahrung hat, machte eine Beobachtung, die ich mir sehr gut vorstellen kann.

Auch bei dieser Frau, beobachte ich, dass die MS oft als " Schutzschild " benutzt wird ( unbewusst )
Ihr Leben war nicht einfach und ich glaube, dass jeder Herd in ihrem Koerper, eine Narbe ist, die " blutig, stinkend und fast verfault " wieder aufbricht ( ich meine die Schuebe ) um somit die Umwelt zu dem zu zwingen, was sie unter normalen Umstaenden nie einklagen konnte.

Sie wurde nicht gehoert und wahrgenommen.
Nun hat der Koerper, den " Schuss " sehr nach oben gestellt. Was blieb anderes uebrig????

Gila

Odessia
12.06.08, 12:30
Hallo, zurück auf MS mit Libidoanstieg..
Ich habe viele Erfolge leider nur in anderen Bereichen (unter deren auch Pakrinson) mit Aromatherapie erreicht. Denn die Pflanze haben all älterste Genstruktur es zählt auch für die pflanzliche Hormone. Die Informationen wie das Genhormon im Urstand funktionierte, werden in die Zelle abgegen. Es dauert natürlich einwenig denn das gesamte Organismus wird auf die Ursrungsform errinnert aber dann funktioniert...
Probiert halt mal.

LG