Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : DAK bezuschusst Osteopathiebehandlung
Yvonne Mayer-Hackmann
13.09.10, 21:16
..von Säuglingen (http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42689/Deutsche_Angestellten-Krankenkasse_bezuschusst_Osteopathie-Behandlung_von_Saeuglingen.htm)
(Quelle: Deutsches rzteblatt: Homepage (http://www.aerzteblatt.de))
Bringt uns als HPs leider gar nichts den um in der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM) Mitglied zu sein muss man Arzt oder Physio sein.
Auch wenn wir als HP eine 5jährige Ausbildung ist Osteo machen (bin gerade dabei) können wir dort kein Mitglied werden.
Unser Verband erster Wahl wäre meiner Meinung nach der VOD.
So ist es einfach nur eine weitere alternative Therapieform die uns die Ärtze "weg" nehmen.
LG Sabrina
Yvonne Mayer-Hackmann
15.09.10, 12:36
Bringt uns als HPs leider gar nichts den um in der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM) Mitglied zu sein muss man Arzt oder Physio sein.
Auch wenn wir als HP eine 5jährige Ausbildung ist Osteo machen (bin gerade dabei) können wir dort kein Mitglied werden.
Unser Verband erster Wahl wäre meiner Meinung nach der VOD.
So ist es einfach nur eine weitere alternative Therapieform die uns die Ärtze "weg" nehmen.
LG Sabrina
Naja, vielleicht wird ja auch irgendwann die Behandlung beim HP bezuschusst, hatte jetzt eher in die Richtung gedacht.. :confused:
LG, die Yve
Donna Ignatia
15.09.10, 12:41
Zumindestens wird es die Osteopathie bekannter machen und somit auch den osteopathiepraktizierenden Kollegen wahrscheinlich ein Plus an Patienten bringen. Es gibt immer mehr Patienten, die der Meinung sind, daß sie die Ärzte für die Diagnose brauchen, die Therapie dann aber von einem Hp machen lassen.
Schaun wir mal...
Naja, vielleicht wird ja auch irgendwann die Behandlung beim HP bezuschusst, hatte jetzt eher in die Richtung gedacht..
Bezweifle ich sehr. Da sind dann die Ärztekammern und Physio-Verbände sicher dagegen. Und warum sollen sich die Kassen zusätzlich Kostgänger ans Bein hängen?
Obwohl die Physios gezwungen sind innerhalb jed. 4 Jahre Fortbildungspunkte nachzuweisen, wird dessn Osteokurs als nichtrelevante Forbildung aberkannt, weil deren ganz tolle Verbände mit der Krankenkassenverbände diese vereinbart haben.
Sie müßen daran Zeit und Geld investieren, und düefen nur durch ein Rezept vom Arzt oder von uns, Tätig werden. Sie müßen eine sehr schweren Prüfung in der Sektorial HP-Physio ablegen, damit sie selbständig entscheiden und Behandeln können. Also es wird auch für Physios nicht so einfach gemacht.
Nein, natürlich nicht. Wie bei allen kassenzugelassenen Berufen sind die Anforderungen recht hoch. Die Kassen als Monopolisten können sich das erlauben.
Insofern bin ich froh, dass wir keine Kassenzulassung haben - und damit auch keine Gängelei durch die GKV.
Ich denke nicht, dass man uns eine Therapieform wegnimmt. Ich kenne genug Patienten, die sich vom Arzt haben akupunktieren lassen und überhaupt nicht zufrieden waren. Da werden die Nadeln nach Schema "F" gesetzt und entweder sie wirken oder halt nicht. Keine ordentliche Anamnese oder gar Untersuchung nach schmerzhaften Punkten, wieso auch!? Wenn das bei anderen Therapieformen genauso abläuft dann laufen den Ärzten da auch die Patienten weg.
Powered by vBulletin® Version 4.1.10 Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.