Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zukunft
mangels besseren wissens, poste ich diesen beitrag einfach in diese rubrik, da er ja (in erster linie) die HPAs ansprechen soll.
wie stellt ihr euch die zeit vor, nachdem ihr die prüfung (erfolgreich) abgelegt habt? habt ihr zwischenzeitlich irgendwelche zusatzqualifikationen erworben? werdet ihr euch anschließend weiterbilden (jaja, ich weiß, man lernt ein leben lang...)? werdet ihr gleich eine eigene praxis eröffnen? ...oder in eine gemeinschaftliche einsteigen? ...?
außerdem würde es mich sehr interessieren, auf welche bereiche ihr euch spezialisiert (habt)!
Hey Marc,
ich denke, daß man zuerst mal den Schein in der Tasche haben sollte. Dann kannste immer noch sehen. Ideen u. Vorstellungen, in welche Richtung man später mal praktiziert, hat wahrscheinlich eh schon jeder im Kopf.
Für mich ist es momentan vollkommen ausreichend, mich auf die Prüfung vorzubereiten. Da wär jetzt überhaupt kein Platz, um noch anderes Wissen anzuhäufen. Ich will nämlich das, was ich mach, richtig und intensiv machen. Sonst hats meiner Meinung nach wenig Sinn. Soll doch auch was hängen bleiben.
Und außerdem: Erstens kommt es anders als man zweitens denkt!;)
LG Manuela :)
klar, manuela, im prinzip hast du recht.
in meinem fall ist es allerdings so, dass ich weder einen job, noch eine abgeschlossene berufsausbildung habe. von daher macht es durchaus sinn, (mir selbst zumindest) die frage zu stellen, wie es anschließend weitergehen soll...es wäre recht blauäugig, mir keine konkreteren gedanken über das "danach" zu machen, und dann nach der prüfung vor "nichts" zu stehen.
aber davon mal abgesehen:
Ideen u. Vorstellungen, in welche Richtung man später mal praktiziert, hat wahrscheinlich eh schon jeder im Kopf.
...genau sowas meinte ich ja ;)
wie sehen deine ideen und vorstellungen denn aus...?
Hallo Marc,
es ist sehr gut wenn Du Dir genaue Gedanken machst, wie es weiter gehen soll, nach der Ausbildung.
Ich denke jeder handhabt es unterschiedlich, es gibt HPA, die können sich jede Menge Therapieverfahren vorstellen, soviele dass sie sich erst nach bestandener Prüfung entscheiden wollen, andere wissen und können schon längst womit sie arbeiten wollen, und machen nur den "Schein" um alles legal ausüben zu dürfen. Und es gibt HPA die ihre Ausbildung absolvieren und gleichzeitig verschiedene Verfahren erlernen. Durch die vielen Angebote der Schulen ist da auch jede Menge Auswahl vorhanden.
Was stellst Du Dir denn so vor?
klar, manuela, im prinzip hast du recht.
in meinem fall ist es allerdings so, dass ich weder einen job, noch eine abgeschlossene berufsausbildung habe. von daher macht es durchaus sinn, (mir selbst zumindest) die frage zu stellen, wie es anschließend weitergehen soll...es wäre recht blauäugig, mir keine konkreteren gedanken über das "danach" zu machen, und dann nach der prüfung vor "nichts" zu stehen.
aber davon mal abgesehen:
...genau sowas meinte ich ja ;)
wie sehen deine ideen und vorstellungen denn aus...?
Hey Marc,
hab doch glatt vor lauter neuen Links deien Beitrag übersehen! Wie meine Ideen aussehen? Das kann ich dir sagen: Erst mal mach ich den Schein. Wenn ich den hab, ist der Teil erst mal erledigt. Und das ist nicht ohne, sag ich dir! Deshalb richte meine ganze Energie momentan nur auf diesen Moment. Natürlich hab ich mir aber auch schon so meine Gedanken gemacht. Das ist ja ein Prozess, der (zumindest bei mir) über Jahre ranreift.
Ich habe vor, mich später auf WS-Therapie (wahrscheinlich nach Dorn bzw. Dorn-Hock), Bachblüten und Schüßler-Salze "einzuschießen". Bestimmt kommt im Laufe der Zeit noch das eine oder andere interessante Gebiet dazu. Aber darauf werde ich wohl meinen Schwerpunkt legen.
Aber, ich hab dir ja heut morgen schon gesagt: 1. kommt es anders, als man 2. denkt.
Darum, warum soll ich mir jetzt schon so viele Gedanken machen. Das bringt die Zeit mit sich.
LG Manuela :)
Mir wurde empfohlen, schon mal vor der Prüfung eine Fachrichtung zu machen, bzw. wenigstens zu beginnen, weil die Prüfer das gern sehen würden.
Das war sicher ein gut gemeinter Rat, aber ich habe mich bei der Umsetzung sehr verzettelt.
Das mag bei anderen natürlich ganz anders laufen, aber mir wurde es zuviel.
Sicher ist es bei mir auch die falsche Motivation gewesen - eine Fachrichtung zu beginnen obwohl es für mich zu früh war, nur in der Absicht den Prüfern zu gefallen.
Wie tragisch ist es denn, wenn man denen noch keine Antwort präsentieren kann ?
Bislang habe ich auch nur all den anderen Kram für die Prüung gelernt:o
@spagyria:
noch bevor ich die ausbildung begonnen hatte, wusste ich, dass ich anschließend im bereich der psychotherapie arbeiten will. auf jeden fall werd ich mich nach der bestandenen prüfung dahingehend weiterbilden. einen kurs in klinischer hypnosetherapie hab ich schon gemacht - fand ich sehr gut, aber 64 stunden...das war mir viel zu kurz.
naja, solche dinge (aus `nem etwas spirituell angehauchten blickwinkel betrachtet), kombiniert vielleicht mit homöopathie, sind momentan meine favoriten.
jedenfalls wird meine berufliche zukunft nadel-frei sein :D
Powered by vBulletin® Version 4.1.10 Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.