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hallo
Ich gehöre ja eigendlich nicht hierhin , aber vielleicht kann mir jemand einen Tip geben.
Ich habe eine Bekannte , die hat einen Golden redriever. 3Jahre alt . Der Hund erhält nur vegetrarische Kost . Der Grund , damit der Hund keine Arthrose bekommt . Ist das wirklich so ? Ich habe eher das gefühl , der Hund ist müde und kraftlos und hat ein stumpfes Fell. Fehlt ihm mal ein Stück Fleisch ? Was haltet ihr als Tierheilpraktiker davon . lg bienchen
Wenn keine medizinische Indikation für eine vegetarische Ernährung vorliegt, dann ist diese schlichtweg als nicht artgerecht zu bezeichnen, da ein Hund ein Beutetierfresser ist. Eine vegetarische Ernährung quasi als Prophylaxe ist Unsinn. Hat der Hund denn schon Arthrose? HD? Die Rasse ist zwar disponiert dafür, aber dementsprechend gibt es ja Untersuchungen, um das festzustellen. Wurde da schon was unternommen?
Etliche Halter von arthrotischen Hunden schwören auf getreidefreie, bzw-arme Ernährung, aber niemals nie auf eine vegetarische. Ich würde Dir raten, hier auf Deine Freundin möglichst einzuwirken und ihr klar zu machen, dass man mit falscher und auch nicht artgerechter Ernährung Krankheiten und Veranlagungen auch eher Vorschub leisten, denn vorbeugen kann.
Grüße
Candle
danke für deine schnelle antwort . Ich habe es schon versucht . Und habe gesagt , der Hund stammt vom Wolf ab , er muß ab un an auch mal fleisch haben. wenn überhaupt bekommt der Hund Thunfisch:-( . Wenn ich mir die Anämiesymptome des Menschen vor augen führe , gilt das ähnlich wahrscheinlich auch für den Hund .
Der Hund ist hochgewachsen und sehr mager.Es hieß zu beginn , der Hund wächst sehr schnell und braucht spezialfutter , damit es nicht zu problemen kommt . aber er ist ja nun 3 Jahre ,keine Hd , keine Arthrose. Das Tier tut mir echt leid. Spiel nicht , liegt nur müde herum und ist schnell ausgepowerd . mir fehlen die überzeugenden Argumente. zudem das BioFuttre aus Getreide aus dem I-net nicht billig ist.
lg bienchen
Hallo,
also der Hund ist ein Fleischfresser. Eine vegetarische Ernährung ist hier
sicherlich nicht sinnvoll. Es gibt zwar einige die das machen, aber kompliziert
ist die Sache da schon. Besonders weil man gute Eiweißquellen brauch und
ein Hund mit Linsen und Bohnen nichts anfangen kann. (Eher Probleme verursachen).
Kleiner Tip von mir:
Habe auch beidseitige Kniearthrose und esse eigentlich jeden Tag Fleisch.
Das einzige was ich mal mitbekommen habe ist, das man Schweinefleisch nicht
essen sollte. (also jetzt nur mal vom Fleisch gesprochen). Man sollte den Körper säurefrei halten.
Bei einer vorhandenen Arthrose sollte man Physiotherapuetisch was machen.
Bei der Ernährung wäre Dosenfleisch von Trockenfutter vorzuziehen. Es gibt
auch Futterzusätze die verwendet werden können, gute Öle, Kräuter........
Es müssen nicht immer die teuren Zusätze wie Grünlippmuschel usw. sein.
Vegetarisch muss man sich auch erst mal gut zusammenstellen lassen und
finde ich persönlich für ein Fleischfresser das schlimmste was man machen kann.
Würd mich jetzt auch nicht nur vom Gras ernähren weil es den Kühen so gut geht.
LG
Valeriana
Bevor ich es noch vergesse, wenn der Hund ständig müde ist würde ich mal
ein Blutbild machen lassen.
Vegetarier haben nicht selten Eisenmangel.
LG
Valeriana
Bei den von Dir geschilderten Symptomen würde ich auch mal ein Blutbild machen lassen , aber den Fokus eher auf eine SDU ( Schilddrüsenunterfunktion, Hypothyreose)) richten. Daher ALLE SD-Werte, also TSH,T4, fT3 und ft4 testen lassen. Das käme mir ales erstes in den Sinn. Die Aussage: "Vegetarier haben oft Eisenmangel" halte ich für zu pauschal und zu menschlich gedacht, bzw. voreilig transponiert.
Nichts destotrotz ist diese Ernährung für den Hund absolut inadäquat und da es ihm ja offensichtlich nicht gut geht damit, ist mir unverständlich, wie Deine Freundin da nicht gedanklich mal inne hält und die Ernährung ihres Hundes mal in Frage stellt.
Es gibt vegetarisch ernährte Hunde, denen es sehr gut geht damit, aber es fehlen aussagekräftige Langzeitstudien hierüber, so dass die möglichen gesundheitlichen Schäden nicht abzusehen sind, bzw. durchauchs möglich sind. Vielleicht wäre Deine Freundin offen für entsprechend aufklärende, informative Bücher, die man ihr mal "unterjubeln" könnte? Isst sie selber Fleisch? Vielleicht bekommst Du Deine Freundin ja soweit, dass sie einsichtig ist, offen ist für Infos von aussen, so dass sie zumindest mal anfängt, dem Hund ab und an Fleisch zu geben.
Grüße
Candle
Hallo Bienchen,
Candle hat ja schon alles gesagt, es ist einfach nicht artgerecht.
Der Canide braucht ja spezielle Enzyme um die vegetarische Nahrung 100% aufzuspalten, die er normalerweise durch den vorverdauten Magen-Darminhalt des Beutetiers mit aufnimmt.
Wir helfen da mit pürieren nach, auch das ist nicht 100%, aber etwas Grünes brauchen die Burschen ja.
Die Apathie, fehlende Belastbarkeit, etc. wird höchstwahrscheinlich mit der veget. Fehlernährung zusammenhängen, es ist einfach ein Mangelzustand vorhanden.
Da hilft eine artgerecht zusammengesetzte Ernährung, dieser Mangelzustand wird über kurz o. lang zu ganz anderen Problemen führen event. auch zu massiven Schäden am Skelett, denn er braucht Mineralien, Spurenelemente etc. die er aus dem Fleisch aufnimmt.
Die Schilddrüse kann durchaus Mitauslöser sein, ich sehe hier auch als Auslöser die Fehlernährung, alle Systeme leiden darunter
Es kann ja auch bei uns Menschen nicht jeder Vegetarier sein, aber Hunde....:conf:
Das arme Tier.
LG Jürgen
danke euch allen für die tipps. Ich werde meine Bekannte jetzt genau informieren können. ja sie ist selbst vegetarier und der Hund muß hierunter scheinbar auch leiden . Aber überzeuge mal einen Vegetarier fleisch zu essen. da regnet es eher erdbeeren . Sollte jemand eine gute internetseite kennen , außer diese hier wäre ein link super
Hallo,
ich habe jetzt nicht alles hier gelesen, aber der Hauptgrund für Arthrose beim Hund ist nicht das Fleisch, sondern das Getreide! Wer seinen Hund vegetarisch ernährt (was zwar besser ist als ihn mit Fertigfutter zu ernähren, aber natürlich nicht artgerecht), der füttert in der Regel zu viel Getreide bzw. überhaupt Getreide. Die Nahrung des Hundes sollte aus Fleisch, Obst, Gemüse und Kräutern bestehen. Alles sollte nach Möglichkeit roh gegeben werden, weil dies am natürlichsten ist. Wirklich artgerecht kann man einen Hund nicht ernähren, aber man kann sich dem Optimum damit annähern!
Gruß. Anja
Sie als Vegetarierin ist ja nicht gezwungen Fleisch zu essen. Leider sind so einige dieser Neigung noch der Ansicht diese Lebensweise ihren Haustieren auf zu zwingen. Bestes Beispiel sind da die Veganer, welche noch stolz ihre Katzen mit Grünzeug quälen und behaupten deren Tieren gehts prima.
Wenn ein Vegetarier oder ein Veganer es nicht ertragen kann, dass wegen der Haustiere irgendwas an Fleisch in Wohnung rumliegt, dann sollen diese Leute sich bitte Haustiere anschaffen welche eben herbivor sind.
Deine Bekannte soll überzeugt werden, eventuell mit einem Link??
bitte sehr (http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__2.html)
Klingt alles ziemlich hart?? Mag ja sein, aber einen Hund, nur wegen eines "es könnte eventuell Arthrose auftreten" Syndrom das Tier grundlegend verkehrt zu ernähren, ist auch nicht gerade witzig. Sollte der Hund schon vom Welpenalter an so ernährt worden sein, so kann man auf Grund der Fehlernährung mit Problemen rechnen wenn der Hund mal richtig alt ist, da der Organismus nicht die Sachen bekommen hat, die er braucht.
Hallo Bienchen,
ich verlinke mal die HP von Swanie.
BARF - Biologisch Artgerechte Rohe Fütterung (http://www.gesundehunde.com/sites/ernaehrung.php)
Zu deiner Freundin will ich mich jetzt nicht weiter äußern, mir geht gerade der Hut dermaßen hoch ..... :mad:
Das ist schlicht und ergreifend Tierquälerei, denn diese Infos kann sie nicht vom TA, Züchter o. einem Menschen mit Sachverstand haben.
Ich hör jetzt auf.
LG Jürgen
Ich schließe mich den bisherigen Beiträgen mal einfach an. Ein Hund ist ein Canide und benötigt Fleisch für eine artgerechte Ernährung. Wenn man als Vegetarier Probleme mit frischen tierischen Überresten in der Wohnung hat, hat ma ja immernoch die Möglichkeit, ein gutes Fertigfutter zu nehmen. Und wenn man sich noch nichtmal übrwinden kann, seinem Hund sowas in den Napf zu füllen, sollte keinen Hund halten.
Aus meiner Sicht sind Mangelerscheinungen bei vegetarischer Ernährung eines Hundes vorprogrammiert und hier aufgrund der Müdigkeit und Abgeschlagenheit des Hundes schon sehr nahe liegend. Hinzu kommt ja, dass sich die Dame offenbar wenig Gedanken über das macht, was ihr Hund an Nährstoffen braucht. Da stellt sich dann als nächstes die Frage, wie die Zusammenstellung des "Grünzeugs" für den Hund ist, oder ob man sich den abendlichen Menschensalat einfach teilt :cool:
Ich würde erstmal ein großes Blutbild machen lassen. SDU sehe ich hier als zweitrangig. Die Werte kann man ja mituntersuchen oder dann in einem zweiten Schritt...
LG Yvonne
nein er bekommt natürlich keinen salat . Er bekommt Hundefutter dass aus getreite uä besteht . ist extra für Hunde . Und zudem .. wo habe ich geschrieben , dass es einen freundin ist .
Ich denke ich habe jetzt genug trifftige Argument , aber mehr als reden kann man ja nun nicht .
Ich denke ich schließe hiermit den Beitrag und versuche zu überzeugen.
Dann wünsche ich Dir viel Glück und hoffe, Du berichtest, ob Du erfolgreich warst.
Trotzdem möchte ich zum Schluß noch anmerken, dass ich folgendem Beitrag zwar inhaltlich zustimme...
Sie als Vegetarierin ist ja nicht gezwungen Fleisch zu essen. Leider sind so einige dieser Neigung noch der Ansicht diese Lebensweise ihren Haustieren auf zu zwingen. Bestes Beispiel sind da die Veganer, welche noch stolz ihre Katzen mit Grünzeug quälen und behaupten deren Tieren gehts prima.
Wenn ein Vegetarier oder ein Veganer es nicht ertragen kann, dass wegen der Haustiere irgendwas an Fleisch in Wohnung rumliegt, dann sollen diese Leute sich bitte Haustiere anschaffen welche eben herbivor sind.
Deine Bekannte soll überzeugt werden, eventuell mit einem Link??
bitte sehr (http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__2.html)
Klingt alles ziemlich hart?? Mag ja sein, aber einen Hund, nur wegen eines "es könnte eventuell Arthrose auftreten" Syndrom das Tier grundlegend verkehrt zu ernähren, ist auch nicht gerade witzig. Sollte der Hund schon vom Welpenalter an so ernährt worden sein, so kann man auf Grund der Fehlernährung mit Problemen rechnen wenn der Hund mal richtig alt ist, da der Organismus nicht die Sachen bekommen hat, die er braucht.
.... mir trotzdem aber eine etwas differenzierter Betrachtungsweise wünschen würde, statt hier mit Sätzen wie ".....bestes Beispiel sind da die Veganer, ..." pauschal über einen Kamm zu scheren.
Ich bin Veganerin, die ihre Tiere barft und ich käme nie auf die Idee, weder meinen Hunden, noch meinen Katzen meine eigene ethische Überzeugung hinsichtlich Ernährung aufzuzwingen und sie mit "Grünzeug zu quälen".
Auch sind Veganer nicht "diese Leute".
Es gibt keinen Grund, in dieser abfälligen Art über "diese Leute" zu schreiben oder zu reden, nur weil es einigen wenigen Exemplaren hier die richtige Perspektive verzieht.
Dies nur als Schlußbemerkung.
Ansonsten- wie gesagt- viel Glück bei Deiner Überzeugungsarbeit.
Grüße Candle
.... mir trotzdem aber eine etwas differenzierter Betrachtungsweise wünschen würde, statt hier mit Sätzen wie ".....bestes Beispiel sind da die Veganer, ..." pauschal über einen Kamm zu scheren.
Ich bin Veganerin, die ihre Tiere barft und ich käme nie auf die Idee, weder meinen Hunden, noch meinen Katzen meine eigene ethische Überzeugung hinsichtlich Ernährung aufzuzwingen und sie mit "Grünzeug zu quälen".
Auch sind Veganer nicht "diese Leute".
Es gibt keinen Grund, in dieser abfälligen Art über "diese Leute" zu schreiben oder zu reden, nur weil es einigen wenigen Exemplaren hier die richtige Perspektive verzieht.
Den gleichen Gedanken hatte ich auch, meine leichte Verärgerung darüber aber runtergeschluckt. Sehe das genauso wie du.
Gruß. Anja
Flyingdagger
26.04.10, 13:45
so,nun möchte ich doch auch mal meinen Senf dazugeben:
Candle und auch Jürgen &Malilucy haben eigentlich alles gesagt,was gesagt werden muß. Dem gibt es nicht´s hinzuzufügen.
Ich bin auch seit meinem 15.Lj überzeugte Vegetarierin und mir würde es nie in den Sinn kommen,dieses Ernährungsweise auf meine Haustiere,sprich Hund und Katze zu übertragen. Eben aus den oben genannten Gründen. Ich habe meinen Tieren gegenüber eine gewisse Verantwortung und dazu zählt u.a. eine ausgewogene,gesunde und artgerechte Ernährung.
Und nein,ich ekele mich nicht, meinem Hund das Fleisch zuzubereiten...:D
Oh man.... ich bin auch Vegetarierin und doch muss ich doch zusehen, dass meine Fleischfresser (also meine Hunde und mein Mann :-)) ihr Fleisch zum Überleben bekommen. Ich kaufe es dann eben bei einer Fleischerei, von der ich weiß, dass die Tiere dort mit allem möglichen Respekt getötet werden.
Ein Hund ist ein Fleischfresser. Ich kann Euch hierzu das Buch von Susanne Reinerth empfehlen: "Natural Dog Food". Verdauungsphysiologisch braucht der Hund einfach die tierische Quelle, damit sein Körper die Funktionen aufrecht erhalten kann, die er für ein gesundes Leben braucht.
Der Mensch ist ein Allesfresser und bei überlegter Ersatznahrung entstehen ihm keine Defizite ohne Fleisch - im Gegensatz zum Hund, der hauptsächlich tierische Nahrungsquellen benötigt (und zwar kein Trockenfutter, welches meist hauptsächlich aus pflanzlichen Quellen besteht - gerade bei Arthrose).
Frag Deine Bekannte doch mal, ob sie auf die Idee käme, einem Pferd Fleisch zu füttern! Wäre genau so ein Unsinn, nur umgekehrt! ;-)
Vegetarische Grüße, Luna
Ich bin Veganerin, die ihre Tiere barft und ich käme nie auf die Idee, weder meinen Hunden, noch meinen Katzen meine eigene ethische Überzeugung hinsichtlich Ernährung aufzuzwingen und sie mit "Grünzeug zu quälen".
Auch sind Veganer nicht "diese Leute".
Es gibt keinen Grund, in dieser abfälligen Art über "diese Leute" zu schreiben oder zu reden, nur weil es einigen wenigen Exemplaren hier die richtige Perspektive verzieht.
Dies nur als Schlußbemerkung.
Ansonsten- wie gesagt- viel Glück bei Deiner Überzeugungsarbeit.
Grüße Candle
Sehe ich genauso. Ich bin auch Veganerin und meine Tiere werden gebarft!
Mein Hund ist ein Fleischfresser also soll er auch sein Fleisch bekommen.
Wenn ich meine das für mich so zu machen ist das meine Sache und mein Hund soll darunter nicht leiden!
Man kann nicht alle über einen Kamm scheren!
Was ist denn jetzt mit dem Hund?
Wenn man sich den Verdauungstrakt einer Katze oder eines Hundes anguckt und das dann mal mit einem Verdauungstraktes von einem Pflanzenfresser vergleicht, sollte man schon erkennen, was die geeigntste Nahrung für diese Tiere sein wird!
Es ist weder seiner Anatomie noch seiner Physiologie entsprechend!
Hier mal was zum Lesen, eine sehr interessante Seite!
Können Hunde Vegetarier sein?
(http://www.hundekatzenvital.de/Hunde/KönnenHundeVegetariersein/tabid/398/Default.aspx)
danke nochmal für eure Antworten . ich sehe es genau so wie ihr. Was ich aus der ganzen sache gelernt habe: geder macht es wohl so wie ER/ Sie denkt wie es richtig ist . Leider kann der Hund sich nicht wehren. Und ich habe es dran gegeben dagegen anzugehen . Schade für so ein liebes Tier.
lg bienchen
Ich kann nur noch sagen : lasst es uns alle richtig machen
Moonflower
12.10.10, 11:28
Das Tierheim Siegen hat mal für einige Jahre alle Hunde vegetarisch ernährt, inzwischen wurde das wieder abgeschafft. Wer Interesse hat findet jede Menge interessante Artikel bei Google.
Das Tierheim Siegen hat mal für einige Jahre alle Hunde vegetarisch ernährt...
:eek::eek: nee, ne? Wenn es schon die Leute in Tierheimen nicht mehr besser wissen....
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