rabenstein
03.02.07, 14:37
Wie lerne ich richtig?
Was muss ich alles lernen?
Wie kriege ich das alles in meinen Kopf?
Solche und ähnliche Fragen höre ich immer wieder.
Als Mutter von 4 Kindern, als Mensch mit 4 Berufen und als neugieriges Wesen kenne ich mich ein wenig aus damit :-)
Lernen ist ein aktiver Prozess
Nicht der Lehrer, der Dozent ist derjenige, der mir etwas beibringen kann, das kann nur ich selber. Lehrer sind mehr oder weniger nur das Medium, das Transportwesen des Lerninhaltes. Sich selbst in die Lage zu versetzen zu lernen, das ist das Ziel.
Unterricht kann also nur dazu da sein, die Sinne zu öffnen, das Interesse zu wecken, die Neugier anzustacheln.
In die Schule gehen, sich den Vortrag des Lehrers anzuhören, das ist ein passiver Prozess, der das Gehörte lediglich in "Randbezirken" des Gehirns speichert.
Um Gehörtes tiefer im Hirn zu verankern braucht es so eine Art Haken.
Das mag ein bestimmter Tonfall, Gesichtsausdruck, ein Mindmap oder eine Karrikatur sein.
So kann im Lauf der Zeit im Hirn eine Art Tafel entstehen, von der ich "ablesen" kann, das erspart mir das viele Auswendiglernen.
Da berühmte Buch unter dem Kopfkissen ist gar nicht so abwegig. Zu wissen, da liegt das Buch und das und jenes steht drin, ist schon ein Lerneffekt.
Also los gehts
Lernen lernen :)
Grüßle
Inge
Was muss ich alles lernen?
Wie kriege ich das alles in meinen Kopf?
Solche und ähnliche Fragen höre ich immer wieder.
Als Mutter von 4 Kindern, als Mensch mit 4 Berufen und als neugieriges Wesen kenne ich mich ein wenig aus damit :-)
Lernen ist ein aktiver Prozess
Nicht der Lehrer, der Dozent ist derjenige, der mir etwas beibringen kann, das kann nur ich selber. Lehrer sind mehr oder weniger nur das Medium, das Transportwesen des Lerninhaltes. Sich selbst in die Lage zu versetzen zu lernen, das ist das Ziel.
Unterricht kann also nur dazu da sein, die Sinne zu öffnen, das Interesse zu wecken, die Neugier anzustacheln.
In die Schule gehen, sich den Vortrag des Lehrers anzuhören, das ist ein passiver Prozess, der das Gehörte lediglich in "Randbezirken" des Gehirns speichert.
Um Gehörtes tiefer im Hirn zu verankern braucht es so eine Art Haken.
Das mag ein bestimmter Tonfall, Gesichtsausdruck, ein Mindmap oder eine Karrikatur sein.
So kann im Lauf der Zeit im Hirn eine Art Tafel entstehen, von der ich "ablesen" kann, das erspart mir das viele Auswendiglernen.
Da berühmte Buch unter dem Kopfkissen ist gar nicht so abwegig. Zu wissen, da liegt das Buch und das und jenes steht drin, ist schon ein Lerneffekt.
Also los gehts
Lernen lernen :)
Grüßle
Inge