Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wer hat Erfahrungen mit Scannern / NLS??
Hallo,
aus gegebenem Anlass (ein Kollege um die Ecke hat seit kurzem so ein Ding) würde mich interessieren, welche Erfahrung Ihr mit Scannern (MetaScan, EtaScan, VitaScan, Oberon usw.) gemacht habt. Insbesondere interessiert mich, ob die dort gefundenen Diagnosen durch herkömmliche (Labor, Sono usw.) bestätigt wurden.
Gruss Rudolf
Silke Uhlendahl
11.06.09, 17:10
Hallo Rudolf,
ich habe mir in der Praxis mal Etascan (Nachfolger heißt nun Metascan) vorführen lassen...es gab schon übereinstimmende Hinweise zu bestehenden Diagnosen...aber vage.
Und ich habe eine Patientin bei einer Kollegin mal scannen lassen...das war ein Reinfall (wobei ich nicht weiß ob es am Gerät oder ...lag)
Ich habe mich dagegen entschieden, weil ich den Preis schon ganz eindrucksvoll fand und ich einfach nicht das Gefühl hatte, das ist meins. Es ist für Patienten in jedem Fall eine beeindruckende Sache aber über die Diagnose und/oder Therapiefähigkeit kann ich nichts sagen.
Ich bleib da bei den Frequenzen meiner Klangschalen :D
Hm, ja, so was hab ich mir gedacht. Ich habe hier den VegaCheck - auch eine computergestützte Analyse, allerdings nix mit Biofeld & Co, sondern auf der Basis von elektrisch messbaren Parametern des Gewebes (Körperwiderstand, Rückstrom, Kapazität usw.). Zugrunde liegt Pischingers Erkenntnisse über die Matrix.
Kürzlich hatte ich eine Patientin mit - klinisch diagnostiziertem - Mamma-Ca. Da dachte ich, jetzt messe ich sie mal, vielleicht gibt es ein Muster, das mir in Zukunft hilft, Messergebnisse besser zuzuordnen. War ein Schuss in den Ofen. Außer einigen - ganz normalen - Funktionellen Störungen deutete nichts auf so eine ernste Erkrankung hin.
Zwar wies das Gerät darauf hin, dass bei der Patientin eine akutes Geschehen abläuft, aber dafür gibts natürlich viele Möglichkeiten (z.B. eine banale Erkältung).
Ich vermute, der Haupteffekt der Scanner ist die - gut gemachte - Visualisation am Bildschirm, die den Patienten beeindruckt. Dass die "Störungen" nach der direkt erfolgenden Therapie dann "weg" sind, ist wohl mehr eine Leistung der Software. Daher wäre es ja wichtig, die Gerätediagnosen mit anderen Verfahren zu verifizieren (möglichst mit objektiven). Sonst ist das ein geschlossenes System in Sinne einer selbst erfüllenden Prophezeiung.
Danke für Deine Erfahrungen.
LG Rudolf
Hallo Rudolf,
ich beschäftige mich gerade rauf und runter mit Energiemedizin und auch mit den Diagnosegeräten und war letzte Woche auf einer kleinen Schulung des Global Diagnostics Gerätes. Ein HP hat 2-3 Fälle damit genauer erläutert. Für mich war es sehr verwirrend und auf jeden Fall zu teuer.
Von GD gibt es sogar inzwischen eine Studie (44 Patienten, Uni Graz, 2007), die bestätigt, dass die Messergebnisse des Gerätes mit den medizinisch-diagnostischen Untersuchungen ziemlich gut übereinstimmen. Kannst Du nachlesen, wenn Du Dich bei Vitatec registrierst.
VG
Isabel
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