Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Männerstammtisch
Hallo.
Und hier die mehrmalig geforderte Neueröffnung des Männerstammtisches:D.
Nun gut.
Gleich mal zum Thema.
Vor knapp 2 Stunden hatte ich folgendes Erlebnis.
Ich habe mal 3 Jahre in einem Alten-und Pflegeheim gearbeitet. Als "Mobilisator" und dann nat auch intensiv im sogenannten begleitenden Dienst. Betreuuung, Basteln, Veranstaltungen planen, durchführen etc.
Dahingehend habe ich mich in einem betreuten Wohnen beworben, die eine Stelle suchten.
Die eine Betreiberin war in heller Aufregung. Sie findet keine Mitarbeiterin. Alle die kommen o. geschickt werden (speziell Ergo´s) können mit der Problematik der Betreuung nicht so richtig was anfangen. Sie wollen alle lieber in eine Praxis gehen. Sie hätte am liebsten schon gestern jemand aber die Leute hier sind da auch eine Frau gewohnt wie mehrfach so nebenbei betont wurde.
Mit meiner Erfahrung und einer Fortbildung darin rechnet man sich da ein wenig Chancen aus. Man geht halt davon aus, das nach Qualifikation entschieden werden würde...
Es wurde Probearbeit angesprochen, wozu ich mich nat. bereit erklärte.
Nach einiger Zeit fragte ich wegen Probearbeit nach. Rumgeunke als Antwort.
Eine Bekannte von der Arge fragte dann mal nach. Siehe da, man hatte jemanden. Mir weder abgesagt noch Papiere zurückgeschickt. Man war heilfroh, das dann meine Bekannte sich anbot mir Bescheid zu sagen. (schlechtes Gewissen?)
Als ich daraufhin anrief, war die Geschäftspartnerin am Apparat und ich fuhr hin um meine Papiere abzuholen.
Ich bestellte einen schönen Gruß an ihre Partnerin (war zur Fortbildung) und sie solle bestellen:"Wenn sie schon geschlechtsspezifisch diskriminiert, solle sie wenigstens die Papiere wieder zurückschicken."
Die Partnerin tat konsterniert. Also sie würden so nicht dikriminieren.
Man hätte ja schließlich auch mal männliche Praktikanten!!!
Freudsche Rationalisierung
Ich sagte das man Praktikanten in der Regel auch nicht einstellt (kamen von einer Ergoschule) und das das jetzt deshalb wohl kein Grund für Nichtdiskriminierung sei.
Sie fragte mich, wieviel Kindergärtner es wohl gibt. Ich sagte ihr verhältnismäßig wenige weil sich diese Berufszweige Männer eher weniger aussuchen.
Grund: geringe Verdienstchancen, Aufstiegschancen, mangelnde Arbeitplätze kaum Aufstiegsmöglichkeit, keine höhere Zielverfolgung möglich, natürl. auch auch das dann eher geringe gesellsch. Ansehen von seiten anderer Männer aber genauso auch von Seiten der Frauen usw.
Während Männer also da eher wieder pragmat. denken spielt bei Frauen der emotionale Faktor häufig die wichtigere Rolle als das das man damit genug für seinen Lebnsunterhalt verdient.
Es ist halt ungemein wichtig - ich sag´s mal fies - das man ja haach mit Menschen was zu tun hat und der Beruf soooooo tolllll ist.
Das ist nat. positiv damit in Einklang zu sein. Bei vielen Männern nicht so und das macht Probleme. Es kommt auf das Maß an.
Naja
Hinterher ist mir aber aufgegangen, was sie sich aus dieser Situation herausinterpretiert hat.
Sie gab dann an, das die Bewohner ja im Prinzip auch wie Kinder seien. Ich wußte erst nicht was sie meinte und teilte ihr mit das ich das weiß, da ich 3 Jahre lang mit solchen Bewohnern gearbeitet habe!!!
Sie erwähnte kreatives Vorgehen und Basteln mit den Bewohnern usw - und ich sage wieder - das ich das weiß, da ich 3 Jahre lang mit solchen Bewohnern gearbeitet habe!!!
Sie meinte wohl, da Männer keine Kindergärtner sind, sind sie für Kreativität, menschl. Empathie und Umgang mit evtl schwierigen Menschen usw schlicht vollkommen ungeeignet. NUR Frauen können so was richtig aber sie war fest überzeugt nicht zu diskriminieren.
Es ist halt nur Tatsache, das Männer ein bißchen tumb sind.:o
Einzelfälle?
So was passiert permanent.
Ein Fall vor ein paar Tagen. Nein - Frauen würden nicht diskriminieren - war sie der Meinung. Sie versteht aber das Prax.nhaberinnen keine Männer wollen weil Frauen nicht von Männern behandelt werden wollen.
In der Gegend wußte ich von nur 2 weibl. Gynäkologinnen. Ich fragte zu welcher von beiden sie denn gehe? Sie verneinte und sagte sie gehe zu einem anderen Arzt. Ich darauf, das kann ja dann nur ein Mann sein!
Und jetzt wieder was für Hildegard
Ach - wenn´s um den Intimbereich geht, da soll´s ein Mann sein aber anscheinend sind alle männlichen Physioth. sexuelle Tatscher o. was? Aber sie haben sonst keine absonderlich diskriminierenden Vourteile?
Da hat se dann aufgelegt. HM.
Aber sie war sich ganz sicher keine Männer zu diskriminieren.
Solche o. solch ähnliche Geschichten passieren permanent. Mir - und nach Recherche Vielen Vielen anderen.
Leider
Männer sind Menschen. Männer diskriminieren. Frauen sind auch Menschen. Damit ist es nur logisch, das Frauen nicht minder diskrimineren.
Nur tun sie es verschleierter und es wird kaum draufgeschaut.
Gruß Lars
Leider
Männer sind Menschen. Männer diskriminieren. Frauen sind auch Menschen. Damit ist es nur logisch, das Frauen nicht minder diskrimineren.
Nur tun sie es verschleierter und es wird kaum draufgeschaut.
Und Frauen besitzen derzeit die "Deutungshoheit"...
Gruss Rudolf
bin zwar kein mann - darf ich trotzdem was sagen? :confused:
Ich machs einfach schnell: ich kenn das Problem, was Lari erzählt, von meinem Bruder (Physio)... er bekommt auch aus benannten Gründen keinen Job... Männer wollen vin Frauen massiert werden und Frauen auch... ich verstehs nicht... Frauenärzte! sind m.E. auch die besseren (meine Erfahrung!)... sicher muss ich (!) mich an Männerhände (Masseur) gewöhnen -dauert vielleicht etwas länger - aber nee, fremde Hände sind fremde Hände und Gewöhnung dauert genauso lange...
so, bin schon wieder weg :)
Und Frauen besitzen derzeit die "Deutungshoheit"...
Gruss Rudolf
ja das ist doch gut so oder findest nicht:D
Hola.
Ich kann das nicht ganz bestätigen. Ich habe meine Praxis ja in einem Hotel und dort ist ein grosser Teil der Gäste weiblich. Ich hatte bis jetzt noch keine Frau die es abgelehnt hat von mir massiert zu werden.
Was die Frauen im allgm. angeht, bin ich da mit der Situation auch nicht ganz zufrieden. Da ist einiges durcheinander was nicht kompensiert wird.
Ich beneide den nachwachsenden männlich Rohstoff wirklich nicht. Die wissen ja gar nicht mehr was sie sind. Pinkel ich jetzt im stehen oder muss ich mich setzen ? Dazu kommt, dass durch die hohe Zahl der alleinerziehenden wenig männlicher Einfluss in der Erziehung besteht. Man sieht das auch ganz gut an der sehr hippen Metrosexualität, die z.B. ein David Beckham darstellt, der meiner Meinung nach die totale Tunte ist. :) Aber ich reg mich schon wieder auf und darum mach ich jetzt lieber schluss :)
Gruessle
Oliver
P.S. Übrigens warte ich noch auf die Frau die vor dem Bundesverfassungsgericht klagt, dass sie nicht Müllwagenfahrerin geworden.
P.P.S. Das schlimme ist, ich mag sie ja die Frauen !!! :)
Maerchenhexe
06.03.09, 09:53
Name des Hotels, Routenbeschreibung und Öffnungszeiten her! :D
ja das ist doch gut so oder findest nicht
Sagen wir es mal so: Wenn ich eine Frau wäre, dann fände ich das auch gut so...
Zum Thema Massagen kann ich Laris Erfahrung nicht bestätigen. 80% meiner Patienten sind Frauen, ich mache relativ viele Breuss-Massagen und andere manuelle Therapie - und einige Patientinnen kommen nur deshalb. (Muss ich mir jetzt was einbilden..?)
Gruss Rudolf
Sagen wir es mal so: Wenn ich eine Frau wäre, dann fände ich das auch gut so...
Zum Thema Massagen kann ich Laris Erfahrung nicht bestätigen. 80% meiner Patienten sind Frauen, ich mache relativ viele Breuss-Massagen und andere manuelle Therapie - und einige Patientinnen kommen nur deshalb. (Muss ich mir jetzt was einbilden..?)
Gruss Rudolf
ich fürchte nein. ich vermute 80% deiner patienten sind frauen, weil frauen generell aufgeschlossener sind was alternative therapien anbelangt.
zu dem thema massage generell kann ich aus meiner erfahrung folgendes sagen: ich achte mehr auf qualität und weniger darauf ob mann oder frau.
ich denke jedoch wenn frau ehrlich ist, wird sie zugeben, dass es ihr leichter fällt sich zu entspannen bei einer masseurin. auch wenn für die männlichen masseure klar ist vor mir liegt nur "fleisch", dürft ihr nicht vergessen, das die meisten frauen einfach schon übergriffe erlebt haben, jetzt muss mann sich nur die massagesituation vorstellen, die kann schon beunruhigend sein, weil frau liegt ja doch relativ wehrlos da.
also würde ich an laris stelle es nicht persönlich nehmen, sondern einfach meine arbeit tun, weil wenn frau merkt hier läuft nix verkehrt, geht sie gerne auch zum masseur.
ich fürchte nein. ich vermute 80% deiner patienten sind frauen, weil frauen generell aufgeschlossener sind was alternative therapien anbelangt.
Hm, ja, das hast Du wohl recht. Schade, ich dachte schon, ich könnt mir was einbilden...;)
Ich achte bei meinen weiblichen Patienten darauf, dass z.B. immer nur die Kleidungsstücke abgelegt werden müssen, da für die jeweilige Behandlung unbedingt weg sein müssen - es sei denn, die Patienten entscheidet selbst, dass sie z.B. ohne BH bequemer liegt.
Hola.
Ich denke je "normaler" und unverkranpfter man damit umgeht je "sicherer" fühlt sich die Pat. Wenn der Mann schon unsicher ist wie er sich verhalten soll wird es die Pat. auch sein.
Gruessle
Oliver
Ja, so seh ich das auch.
Gruss Rudolf
Uih.
Da hat sich ja schon was getan.
Hm.
Einige Sachen muß ich da mal erläutern. So sind Männer eher pragmatisch strukturbetont während Frauen eher emotional detailbetont sind. Beides wichtig. Beides Vor- und Nachteile. Männer neigen deshalb manchmal zu Situationen, die nicht optimal dem Wohlfühlen dienen, was dann auch auf sie negative Folgen hat.
Frauen überhöhen oft die Bedeutung von Details, die teilweise aus Situationskontexten ausgeklammert werden um eine andere Deutung erzielen zu können.
Ein Beispiel.
Hauptschul- Realschul- und Gymnasiallehrer sind ca 50% beiderlei Geschlechts.
Bei Grundschullehrern sind geschätzt ca 85% Frauen. Frauen tendieren halt eher zu Berufen mit kleinen Kindern. Ist ja auch nicht schlimm.
Es ist toll, das der Umstand der Bedeutug des Elternhauses für den lernunterstützenden Prozeß mit eingeflochten wird.
NUR!!!
Wird dieses Detail meist in seiner Bedeutung weit weit areal überhöt. Halt "typisch" weiblich. In diesem Sinn mit negativen Folgen.
Eltern mit eher "normalem" Lebenslauf also, Arbeiter, kleine Angestellte usw., also der größte Teil der Schüler
(Merkmal 1)
werden unterschieden zu Eltern mit Akademikerlaufbahn, höhere Beamte, gut aufgestellte Selbstständige, Lehrer usw, der kleinere Teil der Schüler.
(Merkmal 2)
Vorrangig sollte der Notenschnitt, die Auffassungsgabe usw. zur Bewertung der Schüler vorrangig sein. Ist es aber nicht.
Bei der Gymnasialempfehlung von Grundschullehrern(-lehrerinnen 85%) kommt jedesmal folgende Gedankenstruktur bei Kindern mit Merkmal 1.:
Ja die Eltern sollen und müssen ja die Kinder auch im Lernprozess unterstützen...
Nicht jedes Kind ist da so umfeldgeprägt - ist ja auch ganz normal und gut so ...
Die Anforderungen sind da ja schon deutlich härter...
Und man will ja dem Kind auch Enttäuschung vermeiden... Und wenn es es da nicht so gut schaft...
Und aufgrund des sozialen Umfeldes würde sich das Kind da evtl auch nicht so wohl fühlen...
Und weitere 1000 Gründe.
Der Effekt ist,
das Kinder der 1. Gruppe also "Normale" zu 14% eine Gymnasialempfehlung bekommen.
Kinder der 2. Gruppe also die "Gehobenen" zu 84% eine Gymnasialempfehlung bekommen.
Wir reden hier also über einen Unterschied - UNTERSCHIED
von - 70% !!!
Das kann ja nun auch nur rein statistisch nichts mit einem Notenschnitt und einer realistischen Einschätzung des Durchhaltevermögens sein.
Das IST DISKRIMINIERUNG !!! Kurz und knapp definiert benannt.
Nun gehe mal zu einer Grundschullehrerin und konfrontiere sie mal mit dem Vorwurf. Wirst du eine objektive Positionierung hervorrufen können? Eher nicht.
Unverschämtheit diese Beschuldigung...
In unserer Schule nicht...
Wenn dann vielleicht die anderen - ich nicht ...
Selbstwerterhaltende subjektiv beugende Realitätskonstruktion bis hin zu "Bockigkeit", Verleugnung u. Projektion durch Negativierung des Faktenaufzeigenden.
Natürlich auch da nicht bei Allen. Ich hoffe, das ich kürzlich 2 Lehrerinnen da mal positiv zum Nachdenken angeregt habe. Ihre Reaktion war deutlich eher objektiv.
Natürlich - man hat es nicht "absichtlich" getan und auch mit gutem Willen usw.
Das macht die Diskriminierung allerdings nicht weniger diskriminierend. In diesem Fall durch typische Überbewertung von Details. (der größte Mist auf der Welt ist auch meist aus Patriotismus, gutem Willen und "guten" Überzeugungen entstanden und entsteht weiterhin)
Anderes Beispiel.
Es gibt etliche Paare, bei denen der Mann gesagt hat: "Als ich sie zum 1.mal sah, hat sie mir gleich gut gefallen."
Die Frau sagt:
"Als ich den zum 1.mal sah, da hatte er immer so eine Schlabberhose an und einen 3-Tage-Bart. Da habe ich mir gesagt - DEEEER??? - NEEVEER!!!"!!!
Wohlgemerkt. Nur wegen einem Bart und einem Kleidungsstück !
(und das obwohl Frauen ja immer sehr gern betonen, das für sie ja nur die "inneren" Werte wichtig sind.
Details sind also deutlich höherwertiger - tendenziell - für Frauen. Sind oft prolematisch für eine objektive Beeurteilung.
UND
Auch eher typisch Frau-
Durch Wahrscheinlichkeitsfakten.
Heißt es werden Vermutungen, Hätten Täten Könnte sein, Bestimmt ist das so... - also im Prinzip !Nichtfakten! als Fakten behandelt und auch danach gehandelt als !wären es Fakten!.
@ Pecora
"sicher muss ich (!) mich an Männerhände (Masseur) gewöhnen -dauert vielleicht etwas länger - aber nee, fremde Hände sind fremde Hände und Gewöhnung dauert genauso lange... "
Wie du siehst, hast du erstmal auch eine Vourteilseinstellung. (sicher muss ich (!) mich an Männerhände (Masseur) gewöhnen -dauert vielleicht etwas länger)
Das ist allerdings absoluter Blödsinn und auch schon wieder - Diskriminierungstendenz.
Du hast das ja auch im 2. Schritt gleich wieder relativiert - das ist toll - nur...
Setzt du das auch in Zukunft gleich und gleichwertig zur Beurteilung ein und setzt du das dann auch -praktisch- um o. kommt dann eher der 1. Schritt und der 2. geht dann doch "dieses mal" ein wenig eher unter?!
Genau das meine ich mit verschleierter Diskriminierung!Nach dem Motto:
NEEEIIIN - ich bin absolut der Meinung das ein Mann genauso gut massiert wie eine Frau - Klaaaar! - Nur ich will jetzt aber lieber von einer Frau massiert werden!:eek:
Das soll jetzt nat. kein Vorwurf sein, das du es auch so machst. Die Tendenz dazu ist aber schon da.
Ich könnte jetzt auch dazu wieder was schreiben, dann kann ich ja aber gleich die Seminarkonzeption eröffnen.
@ Oliver. (und auch @ Rudolph)
Ich hatte bisher auch nur 2 Ablehnungen. Eine hatte einen knstl Darmausgang, die andere eine Perücke und hatten sich deswegen geschämt. Auch Quatsch aber naja.
Ansonsten lief alles immer top - ich hatte schnell meine Stammpatienten/tinnen und war sehr beliebt. Gab auch bei Erstbehandlung nie Probleme da ich meinen Umgang proffessionell handle.
Bei Neueinstellung kommen dann aber anscheinend immer wieder die Vorurteile durch. Diese Detailüberbewertungen, Wahrscheinlichkeitsfaktenannahmen mit absolutem bedeutungslosen Pauschalcharakter, diese Bedenken ob das mit einer Frau nicht doch ein bißchen besser !wäre!... und nat der Lobung, das ich ja sicher !nicht schlecht bin! aber...naja...!!! usw.
Du leitest die Praxis?
Bewirb dich mal aus Geck mal als Angestellter.
Weißt du wie oft ich es schon erlebt habe, das zB definiert Man.Lymphdr. verlangt wurde und dann doch ein frisches niedliches, nettes Mädchen frisch von der Schule und ohne Zertifikat und ohne Berufserfahrung eingestellt wurde!!! Und nicht nur ich!!!
Was du da weiter geschrieben hast, wird übrigens sogar von Feministinnen endeutig bestätigt.
Gründe: - Im Seminar!:rolleyes:
@ laxshmi
"ich denke jedoch wenn frau ehrlich ist, wird sie zugeben, dass es ihr leichter fällt sich zu entspannen bei einer masseurin. auch wenn für die männlichen masseure klar ist vor mir liegt nur "fleisch", dürft ihr nicht vergessen, das die meisten frauen einfach schon übergriffe erlebt haben, jetzt muss mann sich nur die massagesituation vorstellen, die kann schon beunruhigend sein, weil frau liegt ja doch relativ wehrlos da.
also würde ich an laris stelle es nicht persönlich nehmen, sondern einfach meine arbeit tun, weil wenn frau merkt hier läuft nix verkehrt, geht sie gerne auch zum masseur. "
Auweia.
Mal ehrlich, hast du jetzt mal darüber nachgedacht, was du da sicher mit gutem Willen schreibst?
"ich denke jedoch wenn frau ehrlich ist, wird sie zugeben, dass es ihr leichter fällt sich zu entspannen bei einer masseurin." Warum denn das?
Versteh mich nicht falsch - aber du hast damit ganz klar einen sehr unschönen ja beleidigenden und auch noch verallgemeinenden Vorwurf impliziert. Nämlich das männl. Mass. Physio´s "sexuelle Tatscher" sind.
-"dürft ihr nicht vergessen, das die meisten frauen einfach schon übergriffe erlebt haben"
Wie bitte - konkretisiere - die meisten frauen -.
Aha. Von Physioth. und Masseuren?
Das ist das erste was ich höre!!! Das muß ja aus deiner Erfahrung her so häufig vorgekommen sein, das man halt jetzt zu dieser Einstellung gelangen muß?!
Was ist da FAKTENmäßig dran?! Ansonsten sollte man sich lieber nicht zu solchen Pseudowahrscheinlichkeitseinstellungen oder gar -handlungen hinreißen lassen. Das wäre Diskr.!
-"jetzt muss mann sich nur die massagesituation vorstellen, die kann schon beunruhigend sein, weil frau liegt ja doch relativ wehrlos da."
Du stellst also diese doch sehr abstruse "Vorstellung" (Hätte,Täte,Könnten sein) über eine realistische Einschätzung?! Das ist KRASS!!!
1. liegt da eine Frau nicht wehrlos da. Hör mal, das verwechselst du evtl mit einem Dominastudio mit Handschellen und Fußfesselkram.:D:D:D
2. Die Vorannahme, das DER MANN einen sexuellen Übegriff unternimmt kann man als beleidigend einstufen.
Es wird von vornherein mit solchen Gedanken/Annahmen gespielt, sie als Fakt interpretiert und danach gehandelt.
Das ist nicht gut, da es zum allergrößten Teil in der Realit. vollkommen ungerechtfertigt ist. Ich arbeite proffessionell und für mich ist jeder nur Fleisch und da gibt es kein aber!
3. was da beunruhigend sein soll frage ich mich.
I.a.R. ist es unmöglich ohne Aufsehen eine Frau in einer Praxis zu mißhandeln. Auch wenn es ein abgeschlossener Raum WÄRE! Man hört ja was. I.a.R. sind die Abteilungen durch Vorhänge o. Gipskarton getrennt. Diese Vorstellung ist wirklich...
4. Übergriffe können überall passieren. Sind auch schon häufiger bei Frauenärzten aufgeflogen. In Betäubung vergewaltigt.
Trotzdem werten Frauen da die Fachlichkeit und bei Masseuren aber anscheinend irgendwelche "Vorstellungen".
Krass!!!
-"also würde ich an laris stelle es nicht persönlich nehmen, sondern einfach meine arbeit tun, weil wenn frau merkt hier läuft nix verkehrt, geht sie gerne auch zum masseur. "
Wie kann sie das merken, wenn sie mir keine Chance gibt?!
Männer hatten früher ähnliche Vorurteile.
Frauen sind doch eher besser bei den Kindern aufgehoben als in einer Unternehmensleitung. politik ist doch ein wenig zu anstrengend, das kann MANN doch übernehmen. Eine weibl. Führungskraft? Vielleicht sollte man die nicht einstellen. Könnte ja evtl...
Diese Denk-u. Handlungsvorgänge sind Diskriminierung.
Bei Männern wie bei Frauen. Ob direkt o. indirekt formuliert. Sie werden dadurch nicht besser.
Sie sind unfair, ungerecht, beleidigend, unhaltbar.
Tut mir leid laxshmi.
Dafür kann will und werde ich KEIN Verständnis entwickeln und ich nehme es persönlich weil es persönlich ist.
Ich habe dich jetzt mal als Beispiel hergenommen. In wie weit du in deinem Beitrag deine Meinung hast enfließen lassen, weiß ich nicht. Werde ich auch nicht interpretieren. Du hast es nat. auch als Trost gemeint. Danke dafür.
Die dargestellte Denkweise ist allerdings ein typisches Beispiel.
Ich nehme es dir auch nicht übel - nur Verständnis habe ich dafür nicht mehr.
Viel zu langer Beitrag geworden.
Gruß Lars
Es gibt etliche Paare, bei denen der Mann gesagt hat: "Als ich sie zum 1.mal sah, hat sie mir gleich gut gefallen."
Die Frau sagt:
"Als ich den zum 1.mal sah, da hatte er immer so eine Schlabberhose an und einen 3-Tage-Bart. Da habe ich mir gesagt - DEEEER??? - NEEVEER!!!"!!!
Als Mann lernt man in der Regel ziemlich schnell, dass in Sachen "Gefallen" und "Aussehen" wahrheitsgemäße Aussagen gegenüber Frauen für die Fortdauer einer (ehelichen) Beziehung kontraproduktiv sind.
Wie kann sie das merken, wenn sie mir keine Chance gibt?!
Lass sie doch. Es ihr gutes Recht, ihren Vorlieben zu folgen. Ich würde wahrscheinlich auch lieber einen männlichen Urologen meine Prostata abtasten lassen, als eine weibliche...
Trotzdem werten Frauen da die Fachlichkeit und bei Masseuren aber anscheinend irgendwelche "Vorstellungen".
Glaub ich nicht. Es gibt auch viele Frauen, die nicht zu einem Gynäkologen gehen, was ich durchaus nachvollziehen kann (siehe oben...).
Viele Frauen "genieren" sich auch vor einem Mann, gerade wenn sie nicht mehr jung sind oder den gängigen Schönheitsidealen entsprechen.
Es gibt etliche Paare, bei denen der Mann gesagt hat: "Als ich sie zum 1.mal sah, hat sie mir gleich gut gefallen."
Die Frau sagt:
"Als ich den zum 1.mal sah, da hatte er immer so eine Schlabberhose an und einen 3-Tage-Bart. Da habe ich mir gesagt - DEEEER??? - NEEVEER!!!"!!!
Wohlgemerkt. Nur wegen einem Bart und einem Kleidungsstück !
(und das obwohl Frauen ja immer sehr gern betonen, das für sie ja nur die "inneren" Werte wichtig sind.
es gibt für alles eine studie ich habe auch mal eine für dich
In einer aktuellen Studie an der Universität von Montreal untersuchten Psychologen das Flirtverhalten von Männern und Frauen – das Fazit: Flirten Männer mit einer attraktiven Frau, beurteilen sie die eigene Partnerin anschließend kritischer.
Mehr aber noch als Äußerlichkeiten geht es dann um charakterliche Eigenschaften. In der Studie mit insgesamt 724 heterosexuellen Männern und Frauen, wurde die eine Hälfte von ihnen in eine Flirtsituation gebracht, die andere nicht.
Anschließend mussten sie Fragebögen ausfüllen. Und es kam heraus, dass Männer nach einem Flirt weniger bereit waren, charakterliche Schwächen oder Fehler der Partnerin zu verzeihen. Sie, so sagt der Psychologe John E. Lydon, empfänden den Flirt nicht als Angriff auf ihre Beziehung.
Anders dagegen die Frauen. Wenn sie mit einem attraktiven Mann geflirtet hatten, leiteten sie im Anschluss meist Maßnahmen zum Schutz ihrer Beziehung ein. Im Gegensatz zu den Männern nahmen sie den Flirt zum Anlass, besonders hart für ihre Beziehung zu arbeiten.
spricht jetzt auch nicht unbedingt für den blick auf innere werte, oder?
vor allem handelt es sich bei dieser studie um paare, also da sollten die inneren werte dann noch mal eine größere rolle spielen als irgendwelche äußerlichkeiten, was es ja bei den frauen offensichtlich auch tut.
bei den übergriffen, betone ich, dass ich nicht übergriffe von physiotherapeuten gemeint habe. das tut mir leid wenn es so verstanden wurde. ich meinte männliche übergriffe generell.
Anders dagegen die Frauen. Wenn sie mit einem attraktiven Mann geflirtet hatten, leiteten sie im Anschluss meist Maßnahmen zum Schutz ihrer Beziehung ein. Im Gegensatz zu den Männern nahmen sie den Flirt zum Anlass, besonders hart für ihre Beziehung zu arbeiten.
spricht jetzt auch nicht unbedingt für den blick auf innere werte, oder?
Ne, eher für ein schlechtes Gewissen...
Das mit den "inneren Werten" halte ich für ein Gerücht. Frauen schauen genauso aufs Aussehen, wie Männer - nur spielen dann bei der Entscheidung, mit wem sie eine Beziehung eingehen noch andere Faktoren eine Rolle, während Männer hier das Auge (und manch anderes) entscheiden lassen.
Ne, eher für ein schlechtes Gewissen.,,
na die frauen haben wenigstens eins:D
ansonsten stimme ich dir zu, da nehmen sich männer und frauen nix. das wollte ich auch mit meiner antwort auf laris zur diskussion gestellte studie rüber bringen
in diesem falle hat meines erachtens lari diskriminiert:D, bzw. die studie bezüglich der schlabberhose.
ich oute mich jetzt mal bei mir sind es nicht die schlabberhosen, sondern braune sandalen in kombination mit weißen socken :D
ich denke jedoch wenn frau ehrlich ist, wird sie zugeben, dass es ihr leichter fällt sich zu entspannen bei einer masseurin. auch wenn für die männlichen masseure klar ist vor mir liegt nur "fleisch", dürft ihr nicht vergessen, das die meisten frauen einfach schon übergriffe erlebt haben, jetzt muss mann sich nur die massagesituation vorstellen, die kann schon beunruhigend sein, weil frau liegt ja doch relativ wehrlos da.
Also - ich bin ehrlich!
Ich bevorzuge Männer als Gyn und Männer als Masseur/Physiotherapeut.
Die Damen, die ich bis jetzt in diesen Bereichen als Patientin kennenlernen durfte, haben mich einfach nicht überzeugt.
Ich habe auch schon Übergriffe erlebt, aber ich verbinde das nicht zwangsläufig miteinander.
Nur weil mein Exmann kein Nein akzeptieren konnte, heißt das nicht dass ich mich bei Massage durch einen mann nicht entspannen kann.
Susanne
Also - ich bin ehrlich!
Ich bevorzuge Männer als Gyn und Männer als Masseur/Physiotherapeut.
Die Damen, die ich bis jetzt in diesen Bereichen als Patientin kennenlernen durfte, haben mich einfach nicht überzeugt.
ja ich habe auch schon erwähnt, dass ich mich eher von der qualität leiten lass und weniger davon, ob mann oder frau.
das unsere geschlechtsgenossinnen bei dir eher schlecht abgeschnitten haben ist ein hoffentlich nur deine erfahrung. ich konnte bis jetzt keine bemerkenswerten unterschiede feststellen.
Ich habe auch schon Übergriffe erlebt, aber ich verbinde das nicht zwangsläufig miteinander.
Nur weil mein Exmann kein Nein akzeptieren konnte, heißt das nicht dass ich mich bei Massage durch einen mann nicht entspannen kann.
sicher was für die eine traumatisierend ist, ist für die andere kein problem, es kommt auch ein bißchen auf das alter an, in dem ein übergriff stattgefunden hat, je jünger umso wehrloser.
und nicht zuletzt auf die umstände. (sprich war gewalt im spiel, konnte sich diejenige aus der situation befreien, oder war sie ausgeliefert.)
ich kann es halt einfach nur schwer glauben, dass wie lari schreibt frauen auf männliche physios verzichten weil sie männer diskriminieren.
das unsere geschlechtsgenossinnen bei dir eher schlecht abgeschnitten haben ist ein hoffentlich nur deine erfahrung. ich konnte bis jetzt keine bemerkenswerten unterschiede feststellen.
Da waren mehrere weibliche Gyns, allerdings in Kliniken.
(Ich hab schon von je her männl. Gyns bevorzugt)
Und die Damen waren durch die Bank weg grob.
Und so Äußerungen wie "nein, das kann jetzt nicht wehtutn!" finde ich Blödsinn!
Ein männl. Gyn "muss" glauben was ich sage - er kann nicht von seinen Erfahrungen auf meine schließen.
Was die Damen gerne getan haben.
Bei den Physios...
Da hab ich schon einige "verschlissen" in meiner MS-Karriere :D
Die Damen waren mir zu sanft... zu etepete. Eine fing an mit Handauflegen und Zahlensymbolik *schüttel*
Absolut unbegabt für meine Art von schwarzem Humor ;)
Die Herren waren sehr engagiert, mit denen konnte ich Klartext reden.
Okay...man sagt mir nach, ich würde sehr männlich denken.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit Männern im Allgemeinen besser klar komme als mit Frauen.
Susanne
Klasse. Hier kommt ja was in Gang.
Also RWH.
Als zB Physi, möchte ich als solches aufgrund meiner Qualifikation bewertet werden. Mein Geschlecht ändert an dieser Qualif. nicht.
Wenn also jemand eine Behandlung haben will, dann nicht weil ich Mann o. Frau bin sondern weil ich zB gut massieren kann. Das Geschlecht sollte dabei der allerletzte wenn überhaupt Entscheidungspunkt sein.
Genauso umgekehrt. Wenn sich eine Frau zB für eine Führungsposition bewirbt, möchte sie als Entscheidungskriterium ihre Leistung und Qualifikation. Nicht ihre Weiblichkeit als Befürwortungs- o. Ablehnungsgrund. Das ist unfair. Frauen kämpfen seit langem für das Recht auf objektive Bewertung und zwar zu recht.
Dasselbe fordere ich als Mann aber auch von Frauen.
Solche Vorlieben sollten kein Entscheid.kriterium sein. Nicht in einem sozialen Kontext.
Wenn ich die Vorliebe habe ab Mitternacht laute Hard Rock Musik zu hören kann ich das in unserem "Block" deswegen noch lange nicht einfach machen. Es wäre unfair und ungerecht. gegenüber den anderen. Wenn ich meinte, ich könnte mir das trotzdem erlauben, wäre ich überheblich gegenüber den anderen - also diskriminierend.
Verstehe zwar deinen Standpunkt, kann ihn aber nicht teilen.
Das Beispiel mit den Gyn. und Masseuren sollte aussagen, das oft mit zweierlei Maß gemessen wird. Unfair.
@ laxshmi.
Gibs mir.:D
Natürlich diskr. auch Männer. Klar.
Frauen schauen genauso auf Äußerlichkeiten wie Männer.
Und das ist auch gar nicht schlimm.
Problem: Sie behaupten bzw. betonen halt sehr oft das Gegenteil und verhalten sich dann aber anders. Oft werfen sie dem Mann seine "Äußerlichkeit" auch vor.
Für Frauen sind aber die inneren Werte schon wichtig. Ebenso der finanzielle Stand. Sozialevolutionär auch sinnvoll und deshalb grundsätzlich auch moralisch nicht zu verdammen.
Das mit dieser Studie hat aber auch einen anderen Hintergrund, der nicht erwähnt wurde.
Wenn Männer flirten o. sogar "Fremdgehen" wollen sie deswegen noch lange nicht ihre Beziehung aufgeben.
Sie holen sich halt auch mal einen Abgleich und sind dann kritischer. Ja. Die Beziehung soll aber erhalten bleiben.
Ich habe es jetzt mal nichtmoralisch und emotionslos augedrückt.
Beide Sichtweisen sind weder gut noch schlecht. Es kommt auf das Maß und die Situation an.
Wenn Frauen flirten o. auch fremdgehen, wollen sie deutlich eher mit dem "Neuen" auch eine neue Beziehung eingehen.
Vermutlich haben sie deshalb auch ein größeres schlechtes Gewissen.
Dazu kommt, das für Frauen der Versorgungsanspruch eine große Rolle spielt. Auch normal.
Das führt aber oft dazu, das Frauen zB ein Jahr lang fremdgehen, ihrem Mann immer noch bei der Stange halten und zwar genau so lange, bis sie beim Neuen in eine neues fertiges Nest einziehen können. Dann wird der "Alte" abgestoßen.:D
In so einer Situation ist das Sicherheitsbedürfnis nat unfair ausgelebt.
Deshalb ist ein Flirten f. Frauen auch bedeutsamer.
Die geschilderte Sit. ist nat pauschal und Männer haben da nat. auch genug Dreck am Stecken. Klar.
Nein mal ehrlich. Was die erste auswahl betrift, sind Frauen oft wesentlich detailbesessener als Männer.
Frauen versuchen auch oft zu interpretieren. (Im grunde eine gute Sache) Nur liegen sie bei zuviel Interpretation und zu wenig Fakten oft richtig peinlich daneben.
Ich habe früher aktiv Judo gemacht und einen knackigen Körper gehabt. Jaaa damals wars Lars.:o
Meine Frau wollte erst nix von mir wissen, weil ich BESTIMMT so ein Boddybuilding-Futzi wäre!
Weiße Socken, braune Sandalen.
Ein typisches Bewertungsmißverständnis.
Sieht doof aus. Die Interpretation, der Typ ist ja eine Pfeife ist aber evtl falsch.
Wenn Sandalen und Socken noch gut sind, trage ich die erst ab. Männer flicken deshalb auch eher ihre speckige Lieblingshose 5mal eh sie sich eine neue kaufen - bringt Frauen zur Verzweiflung. Sie sind da pragmatischer - häufig zuviel.
Oder:
Herbert, du könntest eigentlich endlich auch mal die Betten machen.
Ey wiso Babara, isch leg misch doch in ein paar Stunden eh wieder rein...
gruß Lars
also lars mir ist nicht so ganz klar auf was du eigentlich hinaus willst.
wir schlagen uns hier lediglich einzelbeispiele um die ohren.
ein beispiel
Frauen schauen genauso auf Äußerlichkeiten wie Männer.
Und das ist auch gar nicht schlimm.
Problem: Sie behaupten bzw. betonen halt sehr oft das Gegenteil und verhalten sich dann aber anders. Oft werfen sie dem Mann seine "Äußerlichkeit" auch vor.
ich weiß nicht wieviele frauen du kennst und was sie denken, aber die frauen die ich kenne, da würde nicht eine einzige behaupten, dass sie nur auf innere werte schaut, die geben sehr wohl zu das sie auch auf äußerlichkeiten achten.
auch der ernst mit dem du mein "outing" beantwortest. ICH WEIß DAS ICH DA ÄUßERLICHKEITEN UNTERLIEGE, soll heißen ich bin ein ganz normaler mensch. auf dein outing diesbezüglich bin ich sehr gespannt.:D
oder sollten wir uns vielleicht weiter um die ohren hauen wer jetzt der größere schlimmfinger ist?
Das mit dieser Studie hat aber auch einen anderen Hintergrund, der nicht erwähnt wurde.
Wenn Männer flirten o. sogar "Fremdgehen" wollen sie deswegen noch lange nicht ihre Beziehung aufgeben.
Sie holen sich halt auch mal einen Abgleich und sind dann kritischer. Ja. Die Beziehung soll aber erhalten bleiben.
Ich habe es jetzt mal nichtmoralisch und emotionslos augedrückt.
Beide Sichtweisen sind weder gut noch schlecht. Es kommt auf das Maß und die Situation an.
Wenn Frauen flirten o. auch fremdgehen, wollen sie deutlich eher mit dem "Neuen" auch eine neue Beziehung eingehen.
Vermutlich haben sie deshalb auch ein größeres schlechtes Gewissen.
Dazu kommt, das für Frauen der Versorgungsanspruch eine große Rolle spielt. Auch normal.
Das führt aber oft dazu, das Frauen zB ein Jahr lang fremdgehen, ihrem Mann immer noch bei der Stange halten und zwar genau so lange, bis sie beim Neuen in eine neues fertiges Nest einziehen können. Dann wird der "Alte" abgestoßen.
über das was ist schlimmer- ein jahr betrügen und gut, oder sich jahre- bzw. jahrzehntelang eine geliebte nebenher zu halt, was ja durchaus vorkommt-
zur diskriminierung kann ich nur eins sagen. achtung sehr subjektiv
ich persönlich fühle mich nicht diskriminiert
bundesweit gesehen, haben denke ich frauen mehr unter diskriminierung zu leiden (noch) da tut sich extrem viel
weltweit gesehen- werden jedoch mehr frauen, als männer unterdrückt.
Maerchenhexe
06.03.09, 18:49
O o o oh! Da hat aber jemand den Tiger in mir geweckt:
Dazu kommt, das für Frauen der Versorgungsanspruch eine große Rolle spielt. Hallo? Zweitausendneun? Und ich hab im letzten Jahrhundert einige Männer "durchgeschleppt" denen es egal war wenn der Gerichtsvollzieher Stammgast war und die sich keine tieferen Gedanken über die Zukunft oder Finanzen machten. Gerade heute wo die meisten Frauen die Last von Haushalt, Kindererziehung UND Job haben sind noch eine ganze Menge Männer nicht in der Lage das entsprechend zu honorieren und wir dummen Schafe, schlechter bezahlt als die männlichen Kollegen, legen doppeltes Tempo vor.
Dass es "traditionelle Frauenberufe" gibt liegt an den Männern- die es unter ihrer Würde befanden zu putzenkochenPoposzuwischenetc. - und wer hat die heilkundigen Hebammen oder Kräuterweiblein in Rauch aufgehen lassen?Nene, das mit der Versorgung, das streich mal flott, das sind vielleicht- so wie auf Männerseite auch- heutzutage eher Einzelfälle.
Ich gehöre einer älteren Generation an als die meisten hier und zu den diskriminierten Frauen jener Zeit. Hab direkt mal über diese Frage, Masseur oder Masseurin, reflektiert, früher gab es gar keine -oder so gut wie keine- Masseurinnen und ich hatte beides - mir aber niemals darüber den Kopf zerbrochen.
Last but not least: wie Männer, nach wie vor, Frauen zu ihren Zwecken benutzen, hat sich im Laufe von Jahrtausenden nicht wirklich geändert. Bin jetzt zwar nicht mehr so aktiv beraterisch tätig, aber in den fünf Jahren meiner täglichen Beratung kann man sagen 80% Männer-Geschädigte, hauptsächlich wegen Untreue.
Versuch mal jemand spasseshalber, sich eine Beziehung mittels internet zu suchen!! Habe ich heute noch Bekannte die die dollsten Dinger erleben. Naja, gut, mein Mann und ich haben sich auch so kennengelernt, aber vorher musste auch ich ne Menge Frösche küssen, waren scheinbar auch Kröteriche dabei, das gibt im Alter ne Menge Warzen :D
Schlußendlich kommt es auch immer auf das Auftreten des Einzelnen an- egal ob Männlein oder Weiblein und auch wurscht in welcher Branche.
Achja- das Aussehen: klar spielt das ne Rolle! Bei jedem! Kaufste lieber ne schimmlige Ananas oder schrumplige Kartoffeln? Kann man nur, wenn die inneren Werte besagter Erzeugnisse durch Güte-und Biosiegel betont werden darüber hinwegsehen, also ZERTIFIZIEREN LASSEN!! :D
Hallo Ralf,
das wertest Du jetzt nicht ganz richtig, ob der Typ mit den weißen Socken doof ist oder nicht ist erst mal zweitrangig, aber sich als Frau mit so jemandem sehen zu lassen ist ein absolutes NoGo hihi :D.
aber noch mal zum Thema Massage, ich denke das Probem ist tatsächlich dass Frauen, insbesondere wenn sie nicht grad Jahrgang 1986 und auf dem Weg zu Supermodelshow sind, ziemlich geniierlisch sind. Das fängt an, dass meine Patientinnen sich im Sommer bei 40 Grad 3x entschuldigen daß sie nicht ganz blütenfrisch sind obwohl sie vorher extra zu Hause duschen waren, und ich kenne auch durchaus Damen, die es ablehnen vor der verordneten Massage Fango zu bekommen weil sie dann schwitzen !!!. Die denken dann auch nicht : Schön wie entspannend, sondern : ohje - hoffentlich schwabbelt das nicht so! .Ich glaube Männer haben solche Probleme eher seltener. Oder wenn z.B. ältere Damen im Krankenhaus auf männliches Pflegepersonal treffen, ist das häufig der Gesundung nicht sehr zuträglich, die regen sich noch Jahre später darüber auf. Viele ältere Damen haben ganz neue , nie getragene Nachthemden und einen Morgenmantel im Schrank für den Fall, dass sie mal ins Krankenhaus müssen, damit sie dann ordentlich aussehen ;)
viele Grüße,
Christine
Maerchenhexe
06.03.09, 19:53
Einspruch. Das gibt's auch bei Männern. Hab Beweise!! :D
bundesweit gesehen, haben denke ich frauen mehr unter diskriminierung zu leiden (noch) da tut sich extrem viel
weltweit gesehen- werden jedoch mehr frauen, als männer unterdrückt.
Scheint mir ein wenig schwierig zu sein, hier eine "richtig/falsch" Entscheidung zu treffen. In der Frage: wer diskriminiert wen (mehr), gibt es leider keine Unparteiischen, die dies entscheiden könnten - nur Lobbyisten...
Maerchenhexe
06.03.09, 20:57
Ganz einfach: Gehalt/Arbeitszeit/Geschlecht. Eindeutiger geht es nicht.
Abgesehen von der 24-Stunden-Bereitschaft innerhalb der Familie.
:D
Wie man sieht, ist mein Ansatz berechtigt.
Der ist.
Männer sind Menschen und diskriminieren. Frauen sind auch Menschen und diskriminieren genauso.
Nur machen sie es ->statistisch<- "verschleierter" als Männer. Sie konstruieren sich Gedankenstrukturen zurecht um sich das nicht offen zugeben zu müssen und meinen dann meist, sie würden deshalb nicht diskriminieren.
In der Politik o. in höheren Positionen sind zb Männer nicht anders.
Mir geht es hier nicht um Mann o. Frau sondern darum, es mittlerweile an der Zeit zu scheint, das sich Männer mal emanzipieren müssen und nun mal auch die Diskriminierung durch die Frau offenlegen müssen!
Das was ihr da schreibt kann ich wohl kaum ableugnen und will es auch nicht. Ich habe nicht vor den Mann zu glorifizieren.
laxshmi - du unterliegst Äußerlichkeiten? Mein Outing?
Verstehst du - über solche Gut/böse o. Gut/Schlimm-Geschichten bin ich drüber hinaus.
Um es mal schockierend religiös zu sagen, Gott ist weder gut noch ist der Teufel böse. Wer zu Gott betet, müsste es fairerweise auch zum Teufel tun und das ist nicht schlimm. In mehreren christl. ähnlichen Glaubensgemeinschaften ist das sogar der Fall und sogar in einigen interessanten chrstl. Lehrmeinungen sind da ähnliche Ansätze vertreten.
Wegen deinen o. meinen Vorlieben sind wir keine Schlimmfinger. Es kommt halt nur drauf an, welche Wertigkeit wir diesem beimessen und ob wir unsere Interpretationen auch mal mit der Realität abgleichen. Socken und Sandalen kann man zB ausziehen.
Ich mag keine übergeschminkten, dünnen Frauen. Für mich muß eine Frau wie eine Frau aussehen also was dran sein - UND ICH BIN STOLZ DRAUF UND FROH DAS ES RAUS IST - TSCHACKA!
Die Vergl., Studien u. Beispiele können eh nur pauschale Tendenzen aufzeigen. Innerhalb eines Geschlechtes ist man mehr differenziert als statistisch zw. den Geschlechtern.
"über das was ist schlimmer- ein jahr betrügen und gut, oder sich jahre- bzw. jahrzehntelang eine geliebte nebenher zu halt, was ja durchaus vorkommt-"
Es ging dabei um die unterschiedliche Wertigkeit seitens der Geschlechter. Ich habe übrigens nie das Beispiel einer jahrelangen Geliebten nebenher erwähnt?!
Merkst du´s, du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Also
1. Ein Mann betrügt seine Frau ein Jahr lang. Eine Frau ebenso.
Statistisch ist das Fremdgehen für den Mann aber bedeutungsloser. Er würde sich eher für seine 1. Beziehung entscheiden und nicht mehr fremdgehen.
(Quelle u.a. eine BBC-Sendung)
Für eine Frau ist die Bez. zum "Neuen" wesentlich bedeutsamer (statistisch) und würde sich eher dem Neuen zuwenden.
Schlimm? Nö. Wiso?
Es kommt halt nur auf die Art und Weise der Umsetzung an.
2. Ein Mann hat jahrelang eine Geliebte, eine Frau einen Geliebten.
Beide sind sich da gleich oder.
Es existieren halt mehrere Instanzen mit unterschiedlichen Ansichten in uns.
Evolutionär macht Fremdgehen auch wieder Sinn. Sozialethisch aber wieder nicht unbedingt. Man kann einfach nicht sagen, das ist gut, das ist schlecht. Es kommt auf die Umsetzung an, ob man sich fair o. unfair verhält o. nicht.
Zweifellos ist es verletzend betrogen zu werden.
Man kann das aber noch steigern.
Frau geht fremd, spielt dem Mann noch was vor bis das mit dem Neuen richtig klar geht und dann heißt es auf einmal zum Alten, ich habe die besten Jahre meines Lebens an dich verschwendet und dafür kannst du bluten. Das ist allerdings ein Verhalten, was eindeutig eher bei Frauen angesiedelt ist während Männer beim Ertappen eher zu ihrem Verhalten stehen.
TENDENZELL UND STATISTISCH.
Gehen übrigens genausoviel Frauen fremd wie Männer.
Das ist jetzt aber ein zwischenm. Thema und hat nicht unmittelbar was mit Diskriminierung zu tun.
Weltweit werden sicher mehr Frauen unterdrückt. Bundesweit sehe ich mindestens genauso viel Diskriminierung - wenn nicht noch mehr - von Frauen ausgehend. Meine Erfahrung, Recherche und Meinung. Ich bemühe mich da um Objektivität.
@ Märchenhexe
Deine Beispiele in allen Ehren. Das heißt jetzt nicht, das sich Männer nicht häufig wie A.löcher verhalten.
Ich kann aber da auch genug mit Gegenbeispielen aufwarten. 2009!!! Was nu?
80% Männergeschädigte. Glaub ich dir aufs Wort. Bloß weil zu dir keine Männer mit "Frauenschaden" gekommen sind, heißt das nicht, das es die nicht gibt? Ich habe den Eindruck, du implizierst das mit deiner Aussage und das meine Meinung deswegen unsinnig sei?
Das ist Quatsch!
Ich kann mit genug frauengeschädigten Männern aufwarten!
Ich rede jetzt auch nicht über Diskriminierung der letzten Jahrhunderte und was hat das eigentlich mit der von dir so genannten Versorgermentalität der Frauen zu tun?!
Früher gab es keine Masseure - ja - ist das jetzt ein Grund diese deswegen heutzutage zu diskriminieren? Nein.
Tendenzielle Frauenberufe. Klar. Gibt es. "Schuld" der Männer von damals. Sicher! Deswegen darf ich mich nicht beschweren wenn da Frauen bevorzugt werden?
Es gibt auch typische Männerberufe. Gerade was "höhere Karriereziele angeht" sind Männer deutlich mehr vertreten.
Fauen rücken nach und werden mehr. Der Effekt ist aber auch der, das sich solche Tätigkeiten von Frauen nicht ausgesucht werden. Nur wird aber dann gerne pauschal der permanente Vorwurf der Diskriminierung in den Raum gestellt.
Das wird übrigens von einigen Feministinnen und vielen Unternehmerinnen und "führenden Frauen" bestätigt. Die können den permanent im Raum schwebenden Diskrm.vorwurf meist so nicht nachvollziehen und auch die haben Haushalt, Kinder usw.
Ihr selbst seid ja auch Unternehmerinnen.
Frauen können das genauso wie Männer, bevorzugen tendenziell aber eher andere Richtungen. Dasselbe gilt für Männer. Ich glaube aber, das sich das noch mehr aufweichen wird.
"wo die meisten Frauen die Last von Haushalt, Kindererziehung UND Job haben sind noch eine ganze Menge Männer nicht in der Lage das entsprechend zu honorieren und wir dummen Schafe, schlechter bezahlt als die männlichen Kollegen, legen doppeltes Tempo vor. "
Da hast du recht.
Genau so gibt es genug Männer, die sich abrackern, Haus bauen und sich Madamchen zu Hause räkelt und nicht in der Lage ist sich einen Job zu besorgen. So zB der Arbeitgeber einer Bekannten Frau. Bei einer Scheidung würde sie ihn ausnehmen wie eine Weihnachtsgans da er als Arzt gut verdient und so was SIND KEINE EINZELFÄLLE!
"wie Männer, nach wie vor, Frauen zu ihren Zwecken benutzen, hat sich im Laufe von Jahrtausenden nicht wirklich geändert."
Da ist doch etwas pauschal und ziemlich übertrieben u. entspricht wohl kaum dem heutigen Rechtsgeschehen und den heutigen Ansichten. Du willst doch wohl nicht behaupten, das Frauen heute in D genauso behandelt werden wie im damaligen röm. Reich!
Aufgrund deiner Erfahrungen verstehe ich aber deine Ansicht.
Was du da im Net erlebt hast, da kann ich nur sagen...
Dito für die Frauen.
Es ist nun mal so, eine Medailie hat 2 Seiten.
laxshmi hat recht. Was du mir zb an persnl. Beispielen angibst, kann ich ebenso wiederspiegeln.
Das führt im Grunde zu nichts.
Objektivität heißt verzichten. Ich verzichte auf Gut und böse. Ich bevorzuge optimal, unoptimal.
Ich kann das eine nicht annehmen und das andere ausschließen. Ich kann nicht sagen, frauen diskriminieren und es bei Männern ausschließen. Ich bin gegen JEDE Diskrimin. Vom Mann ausgehend.
Genauso wie von der Frau ausgehend.
Männer sind oft A.löcher. Frauen brauchen sich deswegen aber nicht einbilden, sie wären deshalb besser. Nur ist DAS tendenziell halt immer noch Usus in D..
Wenn ich zugeben kann, das Männer Frauen diskriminieren und das streiten eine Menge Männer NICHT ab.
Dann sollten das Frauen auch können, bisher allerdings streiten sie es aber eher vehement ab.
Im Umgang miteinander gibt es eine Menge Mißverständnisse aufgrund untersch. Wertungen.
Auch Probleme beim eigenen Verstehen, was wieder soziale Probl. hervorruft. Dem sollte man sich stellen. Auch wenns weh tut. Die Effekte sind evtl. spektakulär, was ich an meiner Beziehung sehe. Wir sind da kommunikativ sehr offen - mit bisher gutem Erfolg.
Gruß Lars
Maerchenhexe
06.03.09, 21:39
loß weil zu dir keine Männer mit "Frauenschaden" gekommen sind, heißt das nicht, das es die nicht gibt? Ich habe den Eindruck, du implizierst das mit deiner Aussage und das meine Meinung deswegen unsinnig sei?
Das ist Quatsch!
Ich kann mit genug frauengeschädigten Männern aufwarten!
Ich rede jetzt auch nicht über Diskriminierung der letzten Jahrhunderte und was hat das eigentlich mit der von dir so genannten Versorgermentalität der Frauen zu tun?!
Och doch, frauengeschädigte Männer hab ich auch einige kennengelernt, jedoch wesentlich weniger als umgekehrt. Und liest Du irgendwo etwas, dass Deine Aussage als unsinnig darstellt? Ich bemühe mich um Sachlichkeit, warum sollte ich die Meinung eines anderen niederplatschen wollen, nur weil sie nicht meine ist? Ich rege mich über die "Versorgungskiste" auf. Die ist schon sehr lange nicht mehr so, wie sie früher einmal war - wo Du schon von Veränderungen schreibst. Noch zu meiner Schulzeit- und das in der Großstadt- war die Meinung, dass Mädchen ja sowieso heiraten und Kinder kriegen, noch nicht ausgerottet. Ich finde eine Arbeitsteilung in gerechter Weise wird noch lange auf sich warten lassen, denn wenn wir auch nicht mehr im Mittelalter leben- bei beidseitiger Gleichberechtigung sind wir auch noch lange nicht angekommen.
Der Vergleich mit vorangegangenen Zeiten war zur Erläuterung der Prägung von Berufsbildern gedacht. Lässt sich auch nicht von heute auf morgen ausrotten. Aus diesen Zeiten jedoch stammt auch das "Versorgungsklischee". Also ich bin in dritter Ehe verheiratet, muss Frau nicht stolz drauf sein, aber es gibt auch unter Frauen leicht unstetige Wesen...räusper...und das was ich an Männern versorgt habe, reicht für 5 Gegenbeispiele.
Dementsprechend fehlt mir heute Villa und Swimmingpool :D.
Ach übrigens, 1. Scheidung noch nach altem Recht: schuldig. Wegen böswilligen Verlassens.
JAWASWIE! IST DOCH KEIN GRUND ZU GEHEN WENN MAN MAL EINE GESCHOSSEN KRIEGT! Fazit: Hälfte seiner Schulden, seinen und meinen Anwalt zu MEINEN Lasten. Und Ehebruch führte da auch noch zu "schuldig geschieden". Heutzutage wird aufgerechnet und die Frau muss arbeiten gehen. In "höheren Finanzkreisen" mag das anders aussehen, aber das wiederum ist ja auch nicht die Allgemeinheit. Da ist mir ehrlich gesagt jegliche Emanzi-oder Efrauzipation wurscht, wenn sich jemand ne 30 Jahre jüngere Frau/Mann nimmt und irgendwann der biologische Schnitt zuschlägt.
Wie ich dem Tenor Deines Postings entnehme bist aber auch Du eher für ein Miteinander und so mögen wir anfangen, Zeichen zu setzen. :D
also sorry lars
ich weiß immer noch nicht worauf du eigentlich hinaus willst
du antwortest auf sätze von nir in einer art und weise das ich den eindruck habe du hast nicht wirklich lust zu verstehen was ich meine ein beispiel
laxshmi - du unterliegst Äußerlichkeiten? Mein Outing?
Verstehst du - über solche Gut/böse o. Gut/Schlimm-Geschichten bin ich drüber hinaus.
Um es mal schockierend religiös zu sagen, Gott ist weder gut noch ist der Teufel böse. Wer zu Gott betet, müsste es fairerweise auch zum Teufel tun und das ist nicht schlimm. In mehreren christl. ähnlichen Glaubensgemeinschaften ist das sogar der Fall und sogar in einigen interessanten chrstl. Lehrmeinungen sind da ähnliche Ansätze vertreten.
Wegen deinen o. meinen Vorlieben sind wir keine Schlimmfinger. Es kommt halt nur drauf an, welche Wertigkeit wir diesem beimessen und ob wir unsere Interpretationen auch mal mit der Realität abgleichen. Socken und Sandalen kann man zB ausziehen.
Ich mag keine übergeschminkten, dünnen Frauen. Für mich muß eine Frau wie eine Frau aussehen also was dran sein - UND ICH BIN STOLZ DRAUF UND FROH DAS ES RAUS IST - TSCHACKA
:confused::confused::confused::confused:
der rest wirkt auf mich -entschuldige wie ein unkoordiniertes sammelsurium an behauptungen,- die du als wahr postulierst, die aber dann doch eine subjektive meinung von dir wiedergeben ein beispiel
Wenn ich zugeben kann, das Männer Frauen diskriminieren und das streiten eine Menge Männer NICHT ab.
Dann sollten das Frauen auch können, bisher allerdings streiten sie es aber eher vehement ab oder dieser hier
Männer sind Menschen und diskriminieren. Frauen sind auch Menschen und diskriminieren genauso.
Nur machen sie es ->statistisch<- "verschleierter" als Männer. Sie konstruieren sich Gedankenstrukturen zurecht um sich das nicht offen zugeben zu müssen und meinen dann meist, sie würden deshalb nicht diskriminieren
also das hätte ich dann doch gerne bewiesen vor allem das mit gedankenstrukturen zurecht (puh ich mag es kaum wiederholen) konstruieren
mein fazit in diesem fall nein ich verstehe mann nicht, nein mann schreibt mir zu wirr (was man ja normalerweise mehr den frauen zuschreibt),
und ganz am rande erwähnt gehört dieser thread meines erachtens anderweitig placiert weil er er mit psychotherapie so gar überhaupt nix zu tun hat.
weibliche logik? kann gar nicht sein weil frau das in ihren konstruierten gedankenkenstrukturen nicht hat:D
Ganz einfach: Gehalt/Arbeitszeit/Geschlecht. Eindeutiger geht es nicht.
Ganz einfach ist das nicht: Gleiche Arbeit = meist auch gleiches Gehalt. Nur, wenn Du eben die Arbeit einer Kindergärtnerin (oder eines Kindergärtners) mit der eines Facharbeiters (oder Facharbeiterin) gleichsetzst, dann ist das eine Milchmädchenrechnungen.
Du hast recht, dass typische Frauenberufe (ZAH, AH, KiGA, Fris, usw.) in der Regel schlechter bezahlt werden, als typische Männerberufe. Aber die schlechte Bezahlung gilt auch für Männer, die in diesen Berufen arbeiten.
Dies hat auch damit zu tun, dass viele Frauen andere Prioritäten legen. Sie machen lieber "was Soziales" oder "Schönes", auch wenn sie dort weniger verdienen. Und deshalb werden solche Jobs schlechter bezahlt. Es gibt genug, die sie trotzdem machen wollen.
Viele Männer machen lieber etwas, was ihnen keinen Spass macht, wenn sie dabei nur genug verdienen...
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibts sehr viel "akademische Frauen". Bei Diskussionen über diesen Themenkreis kommt dann natürlich auch die Klage über die wenigen Frauen in Führungspositionen. Gleichzeitig will aber keine Einzige dann wirklich so einen Job - weil sie es zu sehr bei Dingen einschränken würde, die ihnen wichtiger sind, wie Kinder, Familie, Freunde, Interessen...
@Märchenhexe.
Männer und Frauen sind nat. unterschiedlich. Tendenziell. Sie gehen Situationen nach unterschiedlichen Ansätzen an.
TENDENZIELL. Nichts desto trotz nat auch unterschiedlich.
Das führt oft zu "Mißverständnissen".
Im Grunde ist es aber kaum ein Problem, wenn man die eigene und die andere Ansichten und Kommunikationsstrukturen kennt, akzeptiert und DARAUF VERZICHTET, seine eigene um jeden Preis durchzubringen.
Ein weiterer Fakt ist zum Beispiel Gewalt zB in Beziehungen, da du das ansprichst.
"Psychomobbing" gilt deutschlandweit mittlerweile als anerkannte und oft sehr schlimme Gewalttat.
Während Männer eher schlagen, Mobben Frauen eher und zwar deutlich eher.
Nat sieht sich eine solche Frau als NICHT-gewalttätig an - sie schlägt ja schließlich nicht.
Mobbing findet statistisch auch deutich mehr unter Frauen statt als unter Männern.
Es gibt etliche Frauen, die offen zugeben viel lieber mit Männern zu arbeiten als mit Frauen.
Männer lassen es mal rumsen und gut. Frauen vergessen NIEEEE!:D
Schlagen ist nicht gut - psycholog. "Sticheln" aber auch nicht besser.
Ich kenne etliche Männer die das ungemein belastet. Mann zeigt es nur nicht offen. Heißt nicht, das Männer nicht massiv drunter leiden.
Man hat halt unterschiedliche Streitansätze und -verhalten.
Das läßt sich aber nat. in Einklang bringen.
Als EIN Beispiel - laxshmi. Nat. nicht nur laxs.. Ist seeehr weit verbreitet.
Typische rhetorischen Anwendungen dafür.
"Ausklammern",
"Extremverschiebung",
"Fremdsituationsvergleich",
Ignorieren,
"Implizieren ohne definiertes Aussprechen",
"Implikationsstop",
"Kästchendenken",
pseudoplausible Negativierung des Kommunikationspartners, Kommunikatiosergebnisverleugnung,
Verleugnung der Fakten durch Nichtaussprechung, Konstruktion ganzer Realitäten aufgrund einzelner Fakten o. Annahmen, Fakten/Annahmen
Über- o. Unterbewertung,
Situative Beugung zwecks Unplausibilitäts- und Angriffsunterstellung,
Ableugnung der Fakten/Plausibilität des Komm.partner´s mit knstl. Empörung u.o. Verständnislosigkeit - "Nicht Wissen was das soll"- Getue,
Sit.negativierung in dem man Details daraus negativ.,
Relativierung durch Verantwortungsteilung,
Relativierung durch andere Beispiele/"Vorbilder"
Relativierung durch gesteigerten emotionalen Aufwand (ich hab´s mir ja nicht leicht gemacht, ich hab´s ja versucht)
Unverbindliche und ausweichende Positionsbeziehung,
"Situationsleugnug",
usw.
Lange und viele Wörter. Ich weiß.
zB
Vergleich mit Frau nach einem Jahr Schluß und Männer über Jahre eine Geliebte.
DIESEN Vergleich hat lax. plötzlich aufgestellt!
Hier ist ein Detail in eine plötzlich aufgetauchte andere Extreme Fremdsituation eingestellt und verglichen wurden.
REIN ZUFÄLLIG wird der Mann dann mit dieser negativen Situation assoziiert und dann kommt der Implikationsstop.
Heißt, es wird nicht weiter gedacht, was das noch für weitere Aussagen nach sich zieht. Warum auch. Genauso wie es jetzt ist, past diese "Realitätskonstruktion" meinem subjektiven Selbstbild hervorragend in den Kram.
Führt man diese Implikat. aber weiter, gehört zum Mann nun mal auch die Geliebte. EINE FRAU, DIE DAS AUCH MITMACHT!!! UUUUUUPS! Das past nat nicht ins Bild und wird deshalb auch nicht mal gedanklich behandelt.
Das diese Frau evtl auch verheiratet ist und ihren MANN genauso negativ behandelt wie es dem Mann vorgeworfen wird, past schon mal gar nicht.
-> Kommunikatiosergebnisverleugnung
Zack wird es nicht mehr erwähnt. Man müsste ja zugeben, das man da falsch gelegen hat.
Oder.
Die Dame bei meiner letzten Bewerbung.
"Ja es sind nun mal mehr Frauen zB in Kindergärten.
- Implikat. - Männer sind zu doof und dröge dazu! - Impl.stop!
Wen weiteres Implizieren - Aha Sie kommt aus der Altenpflege. 25-50% sind dort auch Männer vertreten.
I.a.R. hat man auch mit seinen männlichen Kollegen ein herzliches Verhältnis und ist der Meinumng, sie arbeiten genauso gut. Hm. MIR sagt man aber Männer sind zu dröge dafür. Vielleicht sollte man mal den Exkollegen mitteilen, was sie dann auch von IHNEN halten?! UUUUUPs!
(Kästchendenken - Kasten 1- Männer sind zu dröge/ Kasten 2 - meine Exkollgen aber nicht - der offensichtlich bestehende rote Faden wird ignoriert weil er nicht in den Kram past und man kann wie´s beliebt - mal von dem einen Kasten argumentieren und dann wieder vom anderen)
Zum männl. Frauenarzt geht man lieber.
Zum männl. Therapeuten - oh, da ist man ja quasi wehrlos (klar - man wird auf die Bank gefesselt!), soll ja schon mal Übergriffe gegeben haben, man liegt da dann obenrum evtl nackig. UHHHH jetzt sieht er mich im Slip AHHHHHH...; Ach neee.
Zum männl. Frauenarzt gehe ich wegen seiner "Fachlichkeit"!!!!
Hm. Da liegt man unten rum - UNTENRUM FREI!!!
Die Beine schon im Stuhl in optimaler Position!!!!
Der Arzt hat Anästhetika - der kann FRAU da mit unten rum frei und in Position problemlos einschlafen lassen und...!!!!
DAS ist übrigens deutlich mehr vorgekommen als Übergriffe von Therapeuten - wo mir bisher NIX bekannt ist!!! Aus diesem Grund muß jetzt zB immer eine Schwester bei solchen Untersuchungen mit anwesend sein.
Hallo?!
Und WUMMS - Impl.stop.
Weiterimplik. - klar, was man dann mir als männl. Therapeuten damit unterstellt und nicht nur mir. Klar das das hochgradig beleidigend ist. Klar das hier mit 2-erlei Maß gemessen wird aber Hallo!
Das passiert - wenn man dann mal den roten Faden betrachtet und den Konsens daraus definiert.
Ich glaube vorgestern kam ein interessanter Bericht über Qualität von Putzdiensten. Es wurden da ein paar Fallen aufgestellt und getestet.
Ein Mann ging auf die Fallen nicht ein, putzte aber mit einem Tuch erst die Wanne, dann Clo, dann Kaffemasch. und Schneidbrett.
Drauf angesprochen, leugnete er seinen Fehler nicht. Er stand dazu.
Die Frauen schnüffelten in privaten Unterlagen,Fotos herum, lasen Zeitschriften, bedienten sich an den Lebensmitteln und Naschkram und am "herumliegenden" Geld. Zum Putzen kamen sie gar nicht richtig.
Drauf angesprochen verharmlosten sie ihr Verhalten, Für sie war gut genug geputzt, Selber schuld - wenns Geld rumliegt, Schließlich bezahlt man ihnen ja auch so wenig, Das bißchen Konfekt - was soll das jetzt sich da so aufzuregen?! usw.
Subjektiv beugende, Selbstbilderhaltende Realitätskonstruktion/-verzerrung auf das man weiterhin gut dastehen kann.
Männer neigen da !eher! zu Pragatismus.
Was ist daran nicht zu verstehen laxs.?
Du hast es erfast Märchenhexe. Es geht mir um ein Miteinander. Um das zu optimieren, muß man das Verhalten des anderen Geschlechts kennen - genauso wie sein eigenes. Zumindest sollte man sich drum bemühen.
Folgend muß man ein Kompromißverhalten einführen. Dazu gehört auch, auf liebgewonnene Verhaltens- u. Kommunik.weisen zu verzichten.
Bei Männern wird immer mehr Aufhebens drum gemacht. Zu Recht.
Nur bei den Frauen kaum. Da wird es sogar mit allen Mitteln versucht zu negativisieren. Siehe Beitrag von laxs..
-ich weiß immer noch nicht worauf du eigentlich hinaus willst
du antwortest auf sätze von nir in einer art und weise das ich den eindruck habe du hast nicht wirklich lust zu verstehen was ich meine
"Nicht verstehen- Getue", "Situative Beugung zwecks Unplausibilitäts- und Angriffsunterstellung"
-der rest wirkt auf mich -entschuldige wie ein unkoordiniertes sammelsurium an behauptungen,- die du als wahr postulierst,
"Das Selbe wie oben"
Oder
-oder dieser hier
Zitat:
Männer sind Menschen und diskriminieren. Frauen sind auch Menschen und diskriminieren genauso.
Nur machen sie es ->statistisch<- "verschleierter" als Männer. Sie konstruieren sich Gedankenstrukturen zurecht um sich das nicht offen zugeben zu müssen und meinen dann meist, sie würden deshalb nicht diskriminieren
also das hätte ich dann doch gerne bewiesen vor allem das mit gedankenstrukturen zurecht (puh ich mag es kaum wiederholen) konstruieren
mein fazit in diesem fall nein ich verstehe mann nicht, nein mann schreibt mir zu wirr (was man ja normalerweise mehr den frauen zuschreibt),
-gedankenstrukturen zurechtbiegen - Hm Sie machts ja gerade.
Männer und Frauen sind gleichwertig auch im Negativen? Das soll ich noch beweisen?
Klasse - dann geht laxs. also anscheinend davon aus, das Frauen irgendwie höherwertig sind! WOW. (Implikation)
Wahrscheinlich kommt dann später der Spruch - das habe ich so nicht gesagt sprich definiert ausgesprochen.
-und ganz am rande erwähnt gehört dieser thread meines erachtens anderweitig placiert weil er er mit psychotherapie so gar überhaupt nix zu tun hat.
"Extremverschiebung", "Situative Beugung zwecks Unplausibilitätsunterstellung", "Kommunikatiosergebnisverleugnung", "Situationsleugnug",
- Ja - klar. Geht ja auch GAR nicht um psychisches Verhalten und evtl. folgende Probleme.:D
Netter Versuch der "pseudoplausiblen Negativierung des Kommunikationspartners".
Es sind zb solche Komm.-u. Verhaltensformen die auch von männl. Seite angewendet werden, rein dem Subjekt und der Durchsetzung seiner Interessen dienen mit folgender Verschleierung um sein positives Selbstbild erhalten zu können. Sozial optimal ist das aber so nicht.
Hm.Wie wär´s, wenn man mal 3 Analysebeispiele angibt?!
Der englische Fernsehkoch Jamie Oliver hat für englische Schulen ein Konzept für gesundes Essen etablieren wollen. Es wurde nach 1 Jahr abgebrochen, weil die Mütter das mit aller Macht boykottiert haben.
Warum?
Ein "männl." Beispiel
Spitzenmanager streichen sich jedes Jahr Gehälter von mehreren Millionen ein und finden das berechtigt!
Warum?
Zur "angeblichen" "Versorgermentalität" von Frauen.
Hinweis:
Zitat RWH:"In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibts sehr viel "akademische Frauen". Bei Diskussionen über diesen Themenkreis kommt dann natürlich auch die Klage über die wenigen Frauen in Führungspositionen. Gleichzeitig will aber keine Einzige dann wirklich so einen Job - weil sie es zu sehr bei Dingen einschränken würde, die ihnen wichtiger sind, wie Kinder, Familie, Freunde, Interessen...
Wenn ich mich umschaue, gibt es für den "Markt" viel zu viele: Physiopraxen, KosmetiklädCHEN, DekostübCHEN, KlamottenshopCHEN, Hair u.o. Nail´s and more-CHEN, usw
Ich sag´s mal hart.
Es gibt das Gesetzt des unlauteren Wettbewerb´s. Wenn man im Prinzip von seinem Unternehmen nicht ausreichend genug leben kann und evtl dann noch den Preis drückt - ist das u.Wettb. und eine Straftat.
Geschätzt - 1 Drittel bis die Hälfte - je nach dem - würden bei Anwend. des Gesetzes den Bach runter gehen.
Warum? Wie ist das mit einer vernenenden Versorgermental. in Einklang zu bringen?
Welche Argumente werden angebracht?
Ich behaupte, das das stellenweise sehr wohl noch weit verbreitet ist. Schlimm? Hm.
Kann man so gar nicht sagen!!!
NUR - sollte Frau evtl mal anfangen dazu zu stehen?! Die beidseitige Komm. würde sich deutlich erleichtern.
Das ist die zwar unausgesprochene aber deutliche Meinung vieler vieler Männer.
Während Männer an sich eher zum Wettbewerb neigen und kämpfen wollen, ist es bei Frauen in der Diskussion ebenso.
Mann versucht eher pragmat. zu sein. Frau will emotional die Disk. gewinnen und tut es meist. Da sind Frauen einfach überlegen. Ich denke, das sie mit ihren Implikationen deshalb auch die besseren Hypnosebehandler sind. Männer sind krpl. überlegen. Nur spielen sie das nicht permanent aus...
Gruß und Schluß.
@Lari
Hallo Lars
ich schreib ja auch gerne ausführlich, aber das ist selbst mir zu lange. Darauf im Einzelnen einzugehen macht keinen Sinn - und ich fürchte auch, dass die gegenseitigen Texte dann immer länger werden...
Vielleicht mein Standpunkt zu diesem Männer/Frauen-Thema: Es wäre schon viel erreicht, wenn wir dahin kämen, dass weder mann noch frau schuld sind, aber alle an dem Schlamassel beteiligt sind.
Ich weiß nicht, was Dich so aufregt. Ich für meinen Teil nehme mir auch raus zu entscheiden, ob ich lieber zu einem Mann oder zu einer Frau gehe. Ohne damit das jeweilige Geschlecht zu diskriminieren.
Es gibt das Gesetzt des unlauteren Wettbewerb´s. Wenn man im Prinzip von seinem Unternehmen nicht ausreichend genug leben kann und evtl dann noch den Preis drückt - ist das u.Wettb. und eine Straftat.
Sorry, aber das ist Unsinn. Niemand schreibt Dir vor, wie viel Du für eine Leistung nehmen musst. Wenn Du dabei drauf gehst oder Dich anderweitig zufinanzieren mußt (was z.B. für viele HPs gilt), dann ist das dein Problem. Interessiert beim Staat niemand - höchstens das Finanzamt, wenn Du nach einigen Jahren keinen Gewinn machst ==> Liebhaberei (und damit nicht steuerlich absetzbar). Du dürftest sogar umsonst therapieren - als Hobby, solange Du die Zulassung hast und nicht versuchst, Deine Kosten steuerlich geltend zu machen.
Im Gegenteil, warum glaubst Du, dass wir seit 1989 keine neue Gebührenordnung bekommen haben? Weil das Kartellamt nicht möchte, dass wir Preise abstimmen. Wir sollen uns gegenseitig Konkurrenz machen - damit - so die reine Lehre - es für den Kunden billiger wird. Was ja auch stimmt, wenn ich mir so die Honorarentwicklung anschauen. Ich nehmen heute - umgerechnet in EUR - das gleiche Honorar, wie vor 20 Jahren in DM, also beispielsweise heute 50 EUR, damals 100 DM.
Gruss Rudolf
@ laxshmi.
Ich habe jetzt auch mal die direkte rhetorische Variante angewendet.Das was du da gemacht hast - das ist zB eine typisch "verschleierte".
Hätte ich auf deine Art geantwortet, hätte ich zB schreiben können.
Was - das verstehst du nicht?! Hm. Ich glaube ich kann das jetzt ehrlich nicht noch einfacher erklären. Tut mir leid. Mein Fehler.
Subjektiv beugende Selbstbildschützende Realitätskonstruktion.
Ich habe recht früh schon diese Fachterminie verwendet. Kein Problem. Bei welchem Wort hast du denn da Probleme mit dem Verstehen. Bitte teile mir ein Beispiel mit, bei dem ich es dir erklären kann, wenn du schon etwas Schwierigkeiten hast, den Zusammenhang meiner Beispiele zu verstehen. Das kommt vor. Ist auch nicht schlimm. Ich helfe gerne!
:D
Du hast dichmit deiner Rhetorik n.m.M. unbewußt vor den Fakten und meiner Direktheit geschützt. Verständlich.
Evtl. wirft das auch ´ne Menge bisher feste Meinungsbilder bei dir wie bei anderen über den Haufen.
Ich sag´s mal schönigend. Meine Direktheit ist nicht primär leicht verdaulich.
Aber auch hier wieder ein typisches Beispiel. Deine "Indirektheit" ist nicht besser.
Alle - Sachlich bleiben. Und genau das fällt schwer. Meist bei den Frauen. Sind halt emotionaler. Gut? Schlecht?
Blödsinn.
typ. kogn. Dissonaz bei Männern mit sub.beu.sel.bil.erh.Real.konstr.:
zB
Alle meckern über Spritpreise. Mann muß aber unbedingt einen Pseudojeep mit ordentlich WUMMS unter der Haube haben.
Männer machen immer einen Aufiß mit ihrer Kraft und was sie alles reißen. Gehen aber nicht zum Arzt. Schicken lieber ihr Auto zur Durchsicht.
Gruß und Schluß
typ. kogn. Dissonaz bei Männern mit sub.beu.sel.bil.erh.Real.konstr.:
Sorry für OT...
aber gehts nicht auch ohne Abkürzungen???
Ich habe keine Ahnung, was das da heißen soll.... :confused:
Susanne
..................................:confused:...... .......................
Hätte ich auf deine Art geantwortet, hätte ich zB schreiben können.
Was - das verstehst du nicht?! Hm. Ich glaube ich kann das jetzt ehrlich nicht noch einfacher erklären. Tut mir leid. Mein Fehler.
Subjektiv beugende Selbstbildschützende Realitätskonstruktion.
Ich habe recht früh schon diese Fachterminie verwendet. Kein Problem. Bei welchem Wort hast du denn da Probleme mit dem Verstehen. Bitte teile mir ein Beispiel mit, bei dem ich es dir erklären kann, wenn du schon etwas Schwierigkeiten hast, den Zusammenhang meiner Beispiele zu verstehen. Das kommt vor. Ist auch nicht schlimm. Ich helfe gerne!
hallo lars,
auf diese weise hättest du gerne antworten können, ich hab da humor und bevor es allzu ernst und vielleicht auch zu verbissen wird, nehme ich gerne mal nen humorigen satz in kauf.
noch dazu wo ich ja noch geschrieben zitat "nein frau versteht mann nicht":D
dieses problem besteht nach wie vor.
ansonsten möchte ich mich rudolf anschließen. ich finde auch, die diskussion bringt jetzt nichts mehr. wir müßten jetzt wirklich anfangen alles klein auf klein aufzudröseln, wer wo was wie gemeint hat. deinem langen posting entnehme ich das du einige dinge in völlig anderer weise aufgefasst hast, wie ich sie eigentlich verstanden wissen wollte.
nur zwei dinge noch die mir wichtig sind:
Zum männl. Therapeuten - oh, da ist man ja quasi wehrlos (klar - man wird auf die Bank gefesselt!), soll ja schon mal Übergriffe gegeben haben
bitte informier dich über die spätschäden, unter denen opfer von übergriffen zu leiden haben. weißt du einer reihe meiner patientinnen ist genau das passiert, also nicht von einem therapeuten auf der massagebank, sondern halt generell. diese frauen sind wirklich nicht mehr in der lage sich in situationen zu begeben, die an die übergriffsituation auch nur annähernd erinnertn dadurch sind sie gezwungen auf sehr viele freuden des lebens zu verzichten, da ist die massage bei einem männlichen therapeuten noch wirklich das wenigste.
es war ja auch nur als hinweis gemeint, ich finde es halt kontraproduiktiv über etwas zu "schimpfen", (prich ich werde diskriminiert weil ich ein mann bin, frauen werden lieber von frauen massiert) sondern brainstorming an was es denn liegen könnte und wie man dann gegensteuern kann, finde ich produktiver.
die kollegen, die massieren haben ja auch sofort in diesem tenor geantwortet, eine hat dir den tipp mit frauen die sich genieren gegeben, denn findest du auch nicht so prickelnd
auch hier muß ich wieder sagen, mit diesen gefühlen kämpfen viele meiner patientinnen sehr, ob das jetzt logisch ist oder nicht, darüber läßt sich nicht diskutieren, ich denke männer sind auch generell nicht so sehr davon betroffen, jedoch das frau nicht zu ihrem körper steht und sich daraus auch wirklich ernsthafte krankheitsbilder entwickeln können, ist halt einfach fakt.
zum thema mobbing kann ich dir nur aus eigener erfahrung berichten, ohne anspruch auf allgemeingültigkeit.
ich hatte das vergnügen beides zu erleben einmal von frauen "gemobbt" zu werden, einmal von männern. ich kann nur eines sagen, da gab es keinen unterschied.
zur erklärung: aufgrund meiner leistungen wurde ich in eine position befördert, mit ausschließlich männlichen kollegen. da war was los. was ich da an anfeindungen und hintenrumintrigen und verleumdungen erlebt habe, da habe ich gestaunt.
in dieser situation habe ich es vorgezogen jetzt nicht die arme diskriminierte opferfrau zu geben (obwohl deutlich auf mein frausein abgezielt wurde originalzitat; die weiber sollen zu hause bleiben und wenn sie schon da ist kann sie ja staubsaugen)
sondern ganz klar jede intrige, alles andere ganz offen angesprochen, ohne verschleierung und vornehmlich mit jedem einzelnen die sache beizulegen. das ganze war nach einem halben jahr vom tisch und dann war es auch gut, obwohl ich eine frau bin bin ich nicht nachtragend.
im anderen fall, habe ich mich auch ganz klar positioniert nur es handelte sich um einen nebenjob da war es mir nicht so wichtig und ich habe es vorgezogen mir etwas stressfreieres zu suchen.
das ist meine art mit dikriminierung umzugehen, mal überlegen an was es liegen könnte und dann nach lösungen suchen-
ja jetzt ist es halt doch etwas lang geworden, aber es war ja jetzt auch das letzte mal:D
Hallo an Alle.
@ Rudolph.
Genau. Wenn du es nicht steuerlich absetzt...
Wenn jemand ein Unternehmen führt, die Preise senkt, auf ein Nieveau, bei dem die Mitbewerber nicht mitziehen können, bei dem der Preissenker eigentlich mit seinem Unternehmen auch nicht wirtschaftlich arbeiten kann um für seinen Lebensunterhalt sorgen zu können, was er mit einem finanziellen Hintergrund (zB Lottogewinn) aber gedenkt ausszusitzen, während seine Mitbewerber langsam pleite gehen, dann ist das unlauterer Wettbewerb/Marktverzerrung. Eine Straftat mit stellenweise empfindlichen Strafen.
Ich bin Physio. Von vielen Praxen werden jetzt stellenweise nur 5€ für eine Massage genommen. Das ist weniger, als die AOK zahlt und die zahlt wenig.
Es entstehen aber immer mehr Praxen. zu 90% von Frauen in vom Mann ausgebauten HausfrauenHobbyGaragenKlitschenPraxen.
Ein Wort, was sich in einigen Physioforen so gebildet hat.:D Wenn in einer kleinen Stadt mit 16000 Einwohnern die 13. Physiopraxis aufmacht, das 6 Nagelstudio, die mindestens 6. Kosmetikerin sich selbstständig macht - obwohl die Hälfte von der Anzahl mehr als ausreichend wäre, die dann anfangen sich gegenseitig die Preise zu drücken, dann haben wir hier ein Umstand der sehr wohl den Versorgungsstatus erfüllt!
Bei enigen weiß ich es definitif, das die so über die runden kommen und vielleicht ein paar "Hunni´s" "Gewinn" machen. Bei anderen ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso.
Fakt ist. Würde der Mann nicht das "richtige Geld" mit nach Hause bringen, könnten diese kleinen Unternehmen dicht machen. Bzw würden sie verklagt werden ebenso.
Die Priorität ist dort doch deutlich in Richtung "Hobby" anzusiedeln und nicht die große finanzielle Unterstützung der Familie. (Natürlich wieder nicht generell aber sehr sehr sehr häufig.)
Der Punkt ist, da habe ich im Grunde nix dagegen!
Wenn nicht großartig was anderes behauptet werden würde!!!
Genau das, ist das was mich aufregt und mich langsam auch ziemlich nervt.
@ Susanne
Subjektiv beugende - Selbstbild bestätigende Realitätskonstruktion
Auf gut deutsch: Sich die Welt zurechtdenken wie es einem am Besten in den Kram past. Die Schuld anderen zuschieben, passende Annahmen als Fakt benutzen usw wie es am bequemsten ist.
Dazu wird oft ein Wust an plausiblen "Ausreden" gebildet um die Fakten zu "verschleiern".
zB Warum meine Frau ´ne Tafel Schokolade ißt aber doch
das Fasten nach IHRER "Darstellung" nicht wirklich bricht. :D
Nach meiner Ansicht wird das deutlich mehr von Frauen praktiziert als von Männern.
Sozialevolutionär hat das schon seinen Sinn. Nachteil sind aber obige Zurechtdenken-folgen.
Siehe ->"Argumen t"<- mit Männer und Kindergarten, das Beispiel des Essenboykott durch englische Mütter oder die 70% Unterschied bei der Gymnasialempfehlung usw usw.
Ich könnte da jetzt noch ´ne Latte von Beispielen aufführen, würde aber wieder zu lang werden.
Wenn du bei einigen Untersuchungen lieber zum Mann gehst. Gut!
Wenn du aber sagst, ich gehe nicht zu einer Frau weil sie mich narkotisieren ->könnte<- und sie zB dann "Samenraub" ->machen könnte<-
- weil das schon ->mal<- vorgekommen ist und das nicht nur du so machst sondern ein großer großer Teil aller Männer - sieht die Sache evtl anders aus!!! Insbesondere - ich wiederhole, mir sex. Übergriffe von Physio´s bisher nicht bekannt geworden sind. Aufgrund der Umstände schätze ich das auch als sehr selten ein.
Dann läuft das auf Unterstellung, Verallgemeinerung und eben Diskriminierung raus.
Das ist dann eben nicht mehr nur harmlos o. wie würde es dir gefallen, wenn dein Kind keine Gymnasialempfehlung bekommt, bloß weil ihr jetzt keine ausgesprochenen Akademiker seid!(angenommen) Und das ist noch ein harmloses Beispiel.
Nach meiner Erfahrung und Nachforschung sind halt solche verschleierten weil auch häufig unbewußten Diskriminierungen zu häufig, um sie beiläufig abzutun.
Wie kann man dagegen angehen?
Erst mal muß man sie deutlich bewußt machen.
Dann kann sich auch Empathie dafür bilden und sich die Sache halt "einpegeln".
Genau das ist u.a., was mein Anliegen ist.
"dass weder mann noch frau schuld sind, aber alle an dem Schlamassel beteiligt sind."
Dem kann ich nur zustimmen. Momentan begegnet mir aber eher(leider), wenn manchmal auch wiederwillig Bestätigung von Männern während Frauen es meist versuchen zu "verdiskutieren" und es dann "bockig" vollkommen ablehnen. (nicht hier auf´s Forum bezogen)
@laxshmi.
Du hast mit deinem Beitrag nat. vollkommen Recht.
Ich habe ja aber auch geschrieben, das ich in meinen A.plätzen auch nie Probleme mit weiblichen Pat. hatte. Außer eben diese 2x genierten, was ich nat. auch noch verstehen kann. Ansonsten hatten Frauen mit mir nie Probleme weil ich alle als zu behandelndes "Fleisch" - sprich also als Neutrum ansah und mich auch so benahm.
Als evtl Arbeitnehmer schlägt mir aber permanent genau die gegenteilige Behauptung als Unterstellung/Vorurteil entgegen. Nie wirklich direkt ausgesprochen aber...
Da in dieser Branche der größte Teil Frauen sind...
Um ehrlich zu sein, von männlichen Prax.inh. gibts das auch - aber deutlich weniger. Sie sind nat. nicht persönlich dieser Meinung (sind ja selbst Männer), müssen aber diesen Vorurteilen nat. auch zu einem gewissen Teil leider Rechnung tragen.
WÄRE ich also ein Praxisinhaber, wie die 2 Männer, die du als Beisp. anführst, hätte ich mit Sicherheit auch dahingehend keine diskrimin. Erfahrungen.
Als A.nehmer...
Nat. hast du mit deinen Beisp. der traumatisierten Frauen Recht. Da habe ich nat. auch volles Verständnis. Um diese geht es mir aber nat. nicht.
Nat. ist Mobbing egal von wem "unangenehm".
Es ging mir dabei aber um Umfrage- bzw. statistische Werte und da sieht es bei Frauen...
Andererseits sind eingefleischte gut abgestimmte Frauenteams oft wesentlich stabiler und arbeitsintegrer als Männerteams.
Ich KANN Frauen und auch Männer wegen ihrer Sozialisationstendenzen nicht ankreiden. Sie sind richtig, gut und wichtig. Haben aber auch ´ne dunkle Seite und die gilt es anzusprechen.
Beim Mann wird das seit Jahren in D. zumindest erfolgreich und richtig getan NUR...
Warum das bei mir nicht so klapt?
Weil wir alle zu subjektiv handeln.
Ich bin 38. Kräftig gebaut, Tiefe Stimmlage, Kurze Haare.
Eine sagen wir mal nicht ganz so unauffällige Erscheinung. Nicht, das ich einschüchternd wirke aber ich bin kein "HansiHinterseerSchwiegermutterschwarmTyp"
Damit passe ich höchstwahrscheinlich einfach nicht unbedingt in das unterbewußt geprägte Bild eines "kleinen" Angestellten. Offensichtlich besonders nicht in das von weiblichen "Chef´s".
Trotz Forderungen in den Stellenausschr. mit meinen Fortbildungen und verlangter Erfahrung wurde mir und vielen anderen eine hübsche Maus direkt frisch von der Schule vorgezogen, die zwar keinen der Forderungen entsprach aber soooo nett ist und sich beestimmmt seeeehr gut in die Praxis integrieren wird.
Da fragt man sich zum X-ten mal, warum dieses Stellenprofil und wiso unterstellt man mir, das ich dann also nicht sooooooo nett bin und mich nicht integrieren würde obwohl meine Zegnisse gut sind????
Nach meinen Recherchen - noch mal - kommt das soooo gehäuft vor, das es wirklich wirklich an der Zeit wird auch zu diesem Thema (u.a.) mal deutlich drauf hinzuweisen.
DAS ist das Einzige, was ich da momentan tun kann. "Schimpfen":D
Aus mir kann man keinen "Hansi" machen.
U.A. braucht man deswegen auch kein Passbild mehr in die Bewerbung kleben auch wenn´s verlangt werden sollte.
Meine Meinung habe ich jetzt nat. mehrfach kundgetan. Da gibt es auch nix mehr zu sagen außer evtl noch ein paar witzigen Beispielen wenn gewünscht.
Gruß und Schluß
Hallo Lars,
mir gefällt das Gespräch, das hier in Gang gekommen ist. Danke.
Eine Thematik möchte ich jedoch kritisch kommentieren, insbesondere da du den Thread im Bereich Psychotherapie gepostet hast. Es geht um die von laxshmi erwähnten Übergriffe, die sehr viele Frauen erlebt haben. Dazu dein Zitat:
Zum männl. Frauenarzt geht man lieber.
Zum männl. Therapeuten - oh, da ist man ja quasi wehrlos (klar - man wird auf die Bank gefesselt!), soll ja schon mal Übergriffe gegeben haben, man liegt da dann obenrum evtl nackig. UHHHH jetzt sieht er mich im Slip AHHHHHH...; Ach neee.
Zum männl. Frauenarzt gehe ich wegen seiner "Fachlichkeit"!!!!
Hm. Da liegt man unten rum - UNTENRUM FREI!!!
Die Beine schon im Stuhl in optimaler Position!!!!
Der Arzt hat Anästhetika - der kann FRAU da mit unten rum frei und in Position problemlos einschlafen lassen und...!!!!
DAS ist übrigens deutlich mehr vorgekommen als Übergriffe von Therapeuten - wo mir bisher NIX bekannt ist!!! Aus diesem Grund muß jetzt zB immer eine Schwester bei solchen Untersuchungen mit anwesend sein.
Hallo?!
Ich bin mir sicher, das laxshmi Übergriffe durch Männer im Allgemeinen und nicht durch Physiotherapeuten im Besonderen meinte (denn für letzteres gibt es meines Wissens wenig Belege – für ersteres jedoch zahlreiche!).
Wenn nun also eine Frau (meist als Mädchen) auf körperlicher und seelischer Ebene mit der gewalttätigen Machtdemonstration eines Mannes konfrontiert war und diese/s Erlebnis/se zum Zeitpunkt des Aufeinandertreffens mit einem männlichen Physiotherapeuten noch nicht produktiv in ihr Selbstbild integriert hat (z.B. mit Unterstützung durch geeignete psychotherapeutische Techniken), mit anderen Worten ein unaufgearbeitetes Trauma im Gepäck trägt, beeinflusst dies ihre (vielleicht gänzlich unbewusste) Erwartungshaltung dem Physiotherapeuten gegenüber selbstverständlich.
Daran ist nichts unfair oder diskriminierend, sondern das ist faktisch ganz einfach so. Du magst das als Unterstellung und unzulässige Verallgemeinerung, als Diskriminierung empfinden.
Wenn ich durch deine "Brille" (vermutlich die eines bezüglich sexueller Übergriffe "Unversehrten") schaue, kommt es mir auch unfair vor: Ich werde hier grad nicht als Lars gesehen, sondern ausschließlich als "Mann", dabei bin ich so viel mehr, und so viel anderes (z.B. gewalttätig) bin ich nicht! Außerdem liegt hier doch "realistisch gesehen" keine Gefahr vor (niemand wird gefesselt, statistisch sind Physios extrem selten sexuelle Täter, ich hab gar nix Böses vor etc.). Aus deiner Perspektive alles verständlich.
Jetzt versuch mal, durch die Brille der "Versehrten" zu schauen – du wirst eine andere Welt vorfinden, wenn du die gleiche Situation betrachtest. Und diese Brille redet ein Lars'sches "Das ist unfair!" oder "Denk mal pragmatisch!" eben nicht einfach weg. Wenn das so einfach wäre, wäre sämtliche Psychotherapie überflüssig. Dann würden wir nur noch einander sagen: "Guck mal, du hast da einen Fleck auf der Brille!" und die Antwort wäre: "Danke, jetzt sehe ich ihn und kann die Stelle säubern – ah, sieht jetzt ganz anders aus, die Welt, danke!"
Hilfreich ist an dieser Stelle natürlich vor allem, sich der Brillen, die wir tragen (und zwar nicht nur dann, wenn wir das Selbstbild ausdrücklich als pathologisch bezeichnen), bewusst zu werden. Daher sind Diskussionen wie diese immer wieder erfrischend.
Brillenputztuchgrüße aus Elektra-Land :)
PS: Für "Brille" darfst du natürlich gern "subjektiv beugende, Selbstbild bestätigende Realitätskonstruktion" einsetzen – wir denken uns alle die Welt zurecht, wie sie uns am besten in den Kram passt ;).
Hallo Lars,
worüber diskutieren wir jetz: Über die Frage, ob es diskriminierend ist, dass eine Frau einen männlichen Physiotherapeuten ablehnt - oder, über die Frage, welche Folgen es hat, wenn immer mehr (weibliche) Nebenbei-Therapeuten uns das Leben schwer machen?
Zu Ersteren kennst Du meine Meinung: Es ist jeder frau, genau wie jeder mann freigestellt, zu gehen, zu wem er möchte. Wenn eine Frau nicht zu mir kommt, weil ich ein Mann bin, dann fühle ich mich nicht diskriminiert, genauso wenig, wie ich eine Ärztin diskriminiere, wenn ich manche "Teile" lieber einem Arzt vorführe.
Ich würde mich z.B. sehr unwohl fühlen, wenn ich einer - womöglich noch sehr attraktiven - Ärztin meine Hämorrhoiden vorführen müsste...
Zum Zweiten Punkt: Auch unter meinen Patienten sind einige, die irgendwelche Ausbildungen als "Heilerin", "Körpertherapeutin" oder "spirituelle Beraterin" machen. Diese nehmen mir aber nichts weg. Im Gegenteil, sie bringen eher Patienten, denn je mehr Menschen sich für alternative Wege öffnen, desto mehr sind auch bereit, einmal einen HP aufzusuchen, wenn es eben nicht mit "Handauflegen" oder Meditation getan ist.
Gruss Rudolf
Hallo Elektra.
Mit deinen Brillen liegst du richti. Ich persönlich nenne es für mich "Masken".
Du sprichst hier "versehrte" Frauen an. Natürlich sind das Ausnahmen, bei denen ich keineswegs auf "Behandlungszwang" plädiere. Aber es sind statistisch nun mal genau das. Ausnahmen, die dann einen guten Grund haben. DIE gehen dann aber auch kaum zu einem männl. Frauenarzt!
Du schreibst, das ich deshalb das Verhalten als Verallgemeinerung und Diskriminierung sehe. Das tue ich nicht.
Man muß hier klar unterscheiden zw. diesen Ausnahmen und dem großen Teil, die in Situationen ohne definierten faktischen Hintegrund etwas hineininterpretieren, danach handeln und damit sehr wohl diskriminieren.
Du willst sicher nicht behaupten, das der größte Teil der Frauen durch Vergewaltigung traumatisiert worden ist und ich deshalb da Rücksicht üben muß.
@ Rudolph.
Ich verstehe nat. wenn du deine "Teile" lieber einem Mann VORFÜHREN willst.
Ich stelle mir das gerade bildlich vor::D
Genau dieses Beispiel setze ich aber mit einer Frau, die zu einem männl. Frauenarzt geht gleich.
Da geht es definitiv um den kritischen Intimbereich bzw um die "ominösen Teile" aber doch nicht bei einer Massage u.o. Physiotherapie.
Ich werde es auch strikt ablehnen deine Hämorhiden oder andere "Teile" zu massieren. Das entspricht nicht meinem Berufsbild.
Hier haben wir wieder die Äpfel/Birnen-Geschichte also einen Vergleich mit einer sehr schambesetzten situation und einer nicht schambesetzten Sit, der aber sonstwas UNTERSTELLT wird.
Es stellt sich (ich sag mal 99% gibt überall Ausnahmen) kein Physio/Mass. in die Kabine und sagt - jetzt machen sie sich mal nackig - und guckt zu o.Ä.
Dieses Meinungsbild beruht auf reinen Vorurteilen und so was nennt man nun mal...
Es ging mir hier allg. um Diskrimin.
Die Ausgrenzung als Arbeitnehmer ist nur ein Beispiel.
Nochmal für dich die Rekapitulation.
Die Rede kam u.a. auf ein angebliches Nichtexistieren einer "Versorgungssituation" in Zusammenhang mit der Behauptung der Diskrimin. der Frauen in "Führungsposit." durch Männer. Was so doch relativiert werden muß.
"Zum Zweiten Punkt: Auch unter meinen Patienten sind einige, die irgendwelche Ausbildungen als "Heilerin", "Körpertherapeutin" oder "spirituelle Beraterin" machen. Diese nehmen mir aber nichts weg. Im Gegenteil, sie bringen eher Patienten, denn je mehr Menschen sich für alternative Wege öffnen, desto mehr sind auch bereit, einmal einen HP aufzusuchen, wenn es eben nicht mit "Handauflegen" oder Meditation getan ist."
Bei deinem Beispiel hast du nat. Recht aber auch her Äpfel/Birnen.
Ich habe v. einer anderen Sit. geredet.
In deinem Zusammenhang:
Wenn unterstellte "Zimmerausbau-halbtags-HP-lerinnen" erst mal anfangen in deiner Umgebung deine Preise zu untergraben weil ihre Betriebswirtschaftlichkeit kein primärer Zwang ist, wirst du evtl. anders darüber denken.
Der Physio-branche geht es u.a. aufgrunddessen (großer Faktor) schlecht. Viele seriöse Friseurläden werden durch Preisunterbietende mobile Friseurinnen, die auch gar nicht so viel arbeiten wollen - nur so weil man mal rauskommt..., mal Kontakt hat... und so´n bischen Geld nebenher hat... - kaputt gemacht.
Nix gegen kleine, mobile o. halbtagliche Unternehmen, wenn sie sich denn mal betriebswirtschaftlich orientieren würden.
Ein Beruf ist kein Hobby. Klasse wenn sich beides verbinden läßt. Ein Unternehmen kann auch ein Hobby sein, sollte aber primär betr.w. geführt werden.
Wenn es also wie bei mir 13 Physioanlaufstellen(Krankenhaus und 2 Klinikeinrichtungen mit Ambulanzen nicht mitgerechnet) gibt bei 16000-Einwohnern - dann muß ich halt mal drauf verzichten und nicht noch eine Physiopr. aufmachen. Nicht so viele Frauen - gut!
Dann sollte Frau aber auch dazu stehen und nicht quasi behaupten, ihnen bliebe ja keine Wahl weil die "höheren" Berufsstellen von Männern besetzt werden und Frauen da ausgegrenzt werden. Auch das ein Diskriminierungsthema.
Auf jeden Fall eins für den Männerstammtisch.
Gut deine Meinung kenne ich ja nun. Du siehst die Sache halt ziemlich locker. Ist ok.
Ich sehe die in der Sache aber mehr Bedeutung.
Mir geht´s dabei deutlich mehr um die allg. Situation als um meine Person. Es wird meinen weiteren Werdegang etwas erschweren aber nicht verhindern.
Gruß Lars
Wenn unterstellte "Zimmerausbau-halbtags-HP-lerinnen" erst mal anfangen in deiner Umgebung deine Preise zu untergraben weil ihre Betriebswirtschaftlichkeit kein primärer Zwang ist, wirst du evtl. anders darüber denken.
Davor habe ich keine Angst, eben WEIL es "Zimmerausbau..HPler/innen" sind. Die können viele Patienten gar nicht behandeln - weder von der Kompetenz, noch von der Zeit/Orga her. Die Patient/innen, die vorwiegend bestimmte Therapien bevorzugen wie z.B. Fussreflexzonen oder Bachblüten oder Einzelhomöopathika kommen eh nicht zu mir. Fast alle meine Patienten waren vorher bei anderen HPs oder Therapeuten...
Mir geht´s dabei deutlich mehr um die allg. Situation als um meine Person. Es wird meinen weiteren Werdegang etwas erschweren aber nicht verhindern.
Über "allgemeine Situationen" kann man schlecht diskutieren - nur über Deine und meine Situation. Alles andere sind Generalisierungen und Nominalisierungen. Ich kenne niemand, der "allgemeine Situation" heißt.
Wenn Du sagst, in meiner Umgebung gibts 5 Hausfrauen mit dem Hobby Physiotherapie - und die nehmen mir die Butter vom Brot. OK, das ist dann für mich nachvollziehbar.
Aber die "allgemeine Situation"? Was ist das?
Gruss Rudolf
:D:D Rudolph.
Kennst du dich mit der GPOP nach dem Jungschen Modell aus?
Du entsprichst voll dem Typ: Sinneswahrnehmung, analytisches Entscheiden.:D
Du lebst im Hier und Jetzt. Handfeste Tatsachen sind für dich wichtig. Gegenwärtig eingestellt. (Vergangenes ist vergangen und die Zukunft ist noch nicht geschrieben) Anpackend. Ein Gespür für die momentan wichtigen Details. Du schöpfst aus deinen erlebten Erfahrungen. Irgendwelches Gerede ist dir suspekt usw.
Damit geht auch einher, das ein gewisses Unverständis für weiterführende Strukturen abgeht. Intuitive Zusammenhänge, das Gespür für die Möglichkeiten und das Gefühl für die Mechanismen, die diese bedingen sind einem Sinn.w. und analyt.entsch. zu weit weg.
Das sind nat allgemeine Tendenzen.
Ich habe die Zimmer-ausbau-Konkurenz unmittelbar gespürt.
Du noch nicht - kannst es so auch nicht nachvollziehen.
Das viele Leute zu dir wechseln, spricht für die "solide" Qualität deiner Abeit. Auch das typisch für deinen Typ.
Schön für dich, das die kleinen Hobby-praxen mit Fußreflex, Bachblüten und Esoterikmethoden keine Konkurenz für dich sind.
Erklär mir einen Grund, warum das so bleiben sollte?!
Keine Ahnung was du an Methoden anwendest. Allerdings besteht die realistische Möglichkeit, das die demnächst auch von diesen Hobbypraxen angewendet werden und halbtags arbeiten da weiß Gott nicht alle. Sie können aber statistisch deine Preise unterbieten und das ist auch ein entscheidendes Argument für bestehende u. pot. Klienten!
Die wirtschaftl. Strukturen von Physio´s, Ergo´s und HP´s in dieser Hinsicht sind prinzipiell identisch.
Laß dir das ruhig von einem Intuitiv wahrnehmenden, Analytisch entscheidenden sagen.:D
Noch sind sie keine "unterbietende Konkurenz" und du kannst ruhig "von denem Sockel"(den du dir auch wohl verdient hast) runterschauen. DAS kann schneller umschlagen als du glaubst. Besoders wenn die Konkurenz größer wird und die, die jetzt noch Reflexz. massierenden mehr als das wollen als das - aber den sie finanziell absichernden Mann im Hintergrund haben.
Ich hoffe der HP-Branche und dir bleibt das erspart nur...
Früher wollten die Mädel´s unbedingt Physio und Ergo machen weil das sooo toll ist und man sooooo mit Menschen zu tun hat Hachjaaa. Ist immer noch so aber der Trend geht immer mehr in Richtung HP! Zur Bereicherung - aber auch mit den evtl negativen marktw. Folgen. Das sind auch Tatsachen. DAS betrift dann aber auch nicht nur "männl." Praxen.
Die allgemeine Situation bezeichnet die verdeckte Diskriminierung. Ist dir das "definiert" genug? Mir reichts aus.:D
Gruß Lars
Hallo Lars,
tu mir einen Gefallen und hör auf zu "psychologisieren". Du kennst mich nicht - und ich Dich nicht. Da erinnern solche Einordnungen sehr an Kaffeesatzlesen - oder Projektionen...
wir brauchen uns nicht darüber zu streiten, ob es nun gut oder schlecht ist, dass es so viele HPs und andere "Gesundheitsberufe" gibt. Es ist einfach ein Fakt - und es wird weiter zunehmen (siehe auch unser Forum und die vielen HP- und Berater-Ausbildungen, die angeboten werden). Mir wäre es auch lieber, ich wäre der einzige Hahn im Hühnerstall, aber das bin ich nicht - und man nennt es letztlich Wettbewerb.
Allerdings wachsen nicht zur die Zahl der Therapeuten, sondern auch die Zahl der Patienten, die alternative Therapeuten aufsuchen. Heute ist für viele der HP so selbstverständlich, wie der Hausarzt. Und das wird weiter zunehmen - also wird nicht nur die Zahl der Esser, sondern auch der Kuchen größer.
Gruss Rudolf
Hallo Rudolph.
Nat. kenne ich dich nicht in und auswendig. Aus deinen Aussagen läßt sich aber schon einiges schlußfolgern wie auch aus meinen.
Schön, das du die HP-branche auf dem aufsteigenden Ast siehst. Meiner Mein. nach siehst du das aber etwas zu unbefangen und pauschal. Das der Kuchen momentan größer wird ist nat. auch ein Fakt. Klar. Das mit der Konkurenz sehe ich doch etwas anders.
Das wäre aber ein Nebenthema.
Schönen Sonntag noch
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